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These are the transcripts for the original German dub of VeggieTales.

NOTE: Actions and character names are in German.

Where's God When I'm S-Scared?Edit

(Die Szene beginnt mit Bob und Larry auf der Arbeitsplatte.)

Bob: Hallo, Kinder, und willkommen zu den VeggieTales! Ich bin Bob Tomate…

Larry: Und ich bin Larry Gurke!

Bob: Und wir sind hier, um eure Fragen zu beantworten!

Larry: Das stimmt!

Bob: Heute haben wir einen Brief von Luzi Anderman von Friedland in Brandenburg, die schreibt…

Luzi: Lieber Bob und Larry, ich bin 6 Jahre alt. Manchmal denke ich, dass es Monster in meinem Schrank gibt. Das macht mich wirklich verängstigt. Kannst ihr mir helfe?

Larry: Uuuuuuh, ich erinnere mich, dass ich einmal dachte, dass es Monster in meinem Schrank gäbe.

Bob: Ja? Nun, was ist passiert, Larry?

Larry: Nun, es stellte sich heraus, dass es keine Monster waren, nur meine flauschigen Hasenschuhe. Sie sind nicht so gruselig, nur irgendwie...matschig!

Bob: Oh, ich verstehe. Nun, Luzi Anderman, schau zuerst, ob es nur deine Pantoffeln sind, und sieh dir dann diese Geschichte an, als Junior Spargel ein bisschen Angst bekam.

(Der Bildschirm wird dann dunkel, bevor ein weißer Text „Big Idea Productions präsentiert“ erscheint, bevor danach ein weiterer weißer Text mit dem Titel „Geschichten aus dem Crisper“ erscheint. Die Szene öffnet sich zu einer Schwarz-Weiß-Szene in einem Labor eines verrückten Wissenschaftlers. Der Wissenschaftler und sein Assistent sind silhouettiert.)

Assistent der Wissenschaftler: Es kann nicht gemacht werden. Ich glaube nicht, dass du es schaffen kannst.

Wissenschaftler: Na dann, bleib zurück und sieh, wie ich diesen Schalter wirf! Es lebt, lebt! (Lachen) Stehen!

Assistent der Wissenschaftler: Um Gotteswillen! Schau wie groß es ist!

Wissenschaftler: Sprechen!

Frankensellerie: (stöhnt)

Wissenschaftler: Geh zu mir! Nein, diesen Weg!

Assistent der Wissenschaftler: Ich gehe weg.

Wissenschaftler: Hey, Frankensellerie, wohin gehst du? Hey, komm zurück! Nein, geh nicht in die Nähe dieser Tür! (Tür geht auf)

Frau: (Geschrei)

Wissenschaftler: Frankensellerie, komm zurück! Bleib weg von diesen Dorfbewohnern!

Mann: (Deutsch) (im Hintergrund) Oh nein, ich glaube, er kommt auf mich zu, oh nein nein nein nein nein nein….Autsch!

Mann 2: (Englisch) (im Hintergrund) Oh no, I think he's coming towards me, oh no no no no no no no no….ouch!

Mutter Spargel: Junior….es ist Zeit fürs Bett.

Junior: N-nur noch 4 Minuten.

Mutter Spargel: Das hast du vor vier Minuten gesagt. Lass uns die Treppen hochlaufen; Dein Vater wird in einer Minute hochkommen, um dich unter deine Decke zu stecken. (Junior geht zur Treppe)

Mutter Spargel: Außerdem denke ich, dass diese Sendung ein wenig zu gruselig für dich sein könnte.

Junior: Es ist nicht zu gruselig. Ich-ich mag das. Ja. Ich habe keine Angst.

(Junior schaut auf das Familienportrait und lächelt. Das Porträt verwandelt sich in verrückte Monster mit Schrauben aus ihren Hälsen. Juniors bekommt Angst und rennt die Treppe hoch in sein Zimmer. Die Kamera geht zu Juniors Schlafzimmer. Junior fängt an zu reden und Geräusche beginnen zu entstehen.)

Junior: Ich habe keine Angst. Es waren nur Monster...um mich herum. Große, knurrende Monster!

(Bob und Larry springen ein. Bob landet sicher auf dem Boden, Larry landet in der Spielzeugkiste.)

Junior: (Geschrei) Wer bist Sie?

Bob: Bin Bob! Ich bin eine Tomate und ich bin hier um dir zu helfen.

(Larry beginnt sich mit lautem Knallgeräusch aus der Spielzeugkiste zu kämpfen, wobei Junior sich Sorgen macht)

Junior: Da ist etwas in meiner Spielzeugkiste! Es ist ein Monster! Es ist eine große, gruselige Eidechse! Es ist ein...es ist ein…

(Larry erscheint mit einer Babyhaube auf dem Kopf)

Junior: ...eine Baby-Essiggurke?

Bob: Äh, er ist eine Salatgurke.

Junior: Oh.

Larry: Wo ist jeder?

(Larry springt als erstes ins Gesicht)

Bob: Hier drüben, Larry! (er räuspert sich, als ein Ball an ihm vorbeirollt) Wir konnten nicht anders, als zu bemerken, dass du nur ein bisschen verängstigt warst, also dachten wir, dass wir reinkommen und helfen.

Larry: Ja, ähm, fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch….

Bob: (er räuspert sich) Falsche Geschichte, Larry.

Larry: Oh, traurig.

Junior: Nun, ich hatte wirklich keine Angst, weißt ihr? Es war nur ein Film mit einem großen, gruseligen Monster! Aber ich bin fünf Jahre alt, also kann ich es nicht fürchten.

Bob: Oh, also hast du keine Angst gehabt?

Junior: Nein, ich hatte keine Angst. (Bob sieht zu Larry auf)

Bob: Er hatte keine Angst. (Larry sieht auf Bob hinunter)

Larry: Nein, nicht ein bisschen Angst.

Junior: Nun, vielleicht nur ein bisschen.

Bob: Oh, nur ein bisschen Angst?

Larry: Oh, ein bisschen.

Junior: Aber nicht zu ängstlich!

Bob: Oh, nun, ja.

Larry: Äh, ja.

Junior: Warum? Wie konntest du mir helfen? Ich meine, wenn ich Angst hätte?

Bob: Oh, wir wollten dir nur ein kleines Song singen, das ist alles. Aber da du nicht mal Angst hast, naja, ich schätze, wir würden uns entschließen zu gehen.

(Junior hat einen geschockten Ausdruck)

Larry: Ja, bis später!

Junior: Nein, warte! Ich denke ein kleines Song könnte nett sein, naja, da ihr in der Nachbarschaft bist.

Bob: Nun, wenn du keine Angst hättest, dann gibt es wirklich keinen Grund, also werden wir wohl jetzt gehen.

(Junior wird wütend)

Junior: (knurrend) Sing die Song!

Bob: Okay. Auf geht’s! (Die Kamera wendet sich an Junior und die Schlafzimmerbeleuchtung geht aus und ein Scheinwerfer strahlt auf Bob und Junior)

Bob: Du hast in deinem Bett geschlafen.

Du hast dich wirklich müde gefühlt.

Aber du konntest nicht schlafen,

weil du einen Albtraum, einen Albtraum.

(Junior sieht sich im Raum um)

Larry: Waren diese Augäpfel im Schrank?

(In Juniors Kleiderschrank kommen drei Paar Augäpfel hervor)

Larry: War das Godzilla in der Halle?

Bob: Da war etwas Großes und Haariges,

das Schatten an die Wand warf.

Jetzt schlägt dein Herz wie eine Trommel!

Du bist so kalt, du zitterst!

Es gibt hundert kleine Monster

springen in deine Kommode!

(Die Monster hüpfen vor Junior)

Bob: Was wirst du ’chen?

Junior: Ich werde anrufen die Polizei an.

Bob: Nein! Du musst nichts tun, ja!

Junior: Was? Warum?

Bob: Weil…

Gott größer ist als der Boogie-Mann.

Er ist größer als Godzilla oder die Monster von TV!

Oh, Gott größer ist als der Boogie-Mann

und er passt auf dich und mich auf, sehen?

Verstehst du?

Junior: Oh, nun...ähm...nun, nein.

Bob: Oh. Du siehst, du brauchst keine Angst zu haben, weil Gott der Größte ist.

Junior: Was? Ist Er größer als King Kong? Denn King Kong ist ein wirklich großer Affe und er ist irgendwie gruselig.

Bob: Neben Gott, Junior, würde King Kong wie ein kleiner Käfer aussehen.

Junior: Ja wirklich?

Bob: Mmmm-hmmm.

Junior: Nun, ist Er größer als das Schleimmonster? Weil er das größte Monster von allen ist!

Larry: Im Vergleich zu Gott ist das Schleimmonster wie ein winzig kleiner Corn Flake.

Junior: Aber das Schleimmonster kann Schleim aus seinen Ohren spritzen! Kann Gott Schleim aus seinen Ohren spritzen?

Bob: (er räuspert sich) Komm her, Junior.

(alle drei hüpfen zum Fenster)

Bob: Was siehst du da oben?

Junior: Mein Vorhänge.

Bob: Nein. Aus dem Fenster. Oben am Himmel.

Junior: Ich sehe viele Sterne.

Larry: Gott hat alle Sterne aus dem Nichts gemacht. Er sagte nur (bläst eine Himbeere) und da waren sie!

Junior: Keine Chance!

Bob: Das stimmt, und er hat auch die Sonne und den Mond gemacht und sogar die Erde, auf der wir gerade leben jetzt.

Junior: Wow! Das Schleimmonster konnte das nicht! Nun, selbst wenn er es versuchte, würde er alles wirklich klebrig bekommen.

Bob: Aber weißt du, was Gott sonst geschaffen hat?

Junior: Was?

Larry: Er hat alle Pflanzen, die Tiere, und Menschen gemacht!

Junior: Wow!

Bob: Und deshalb müssen wir keine Angst haben.

Junior: Hä?

Bob: Seht ihr, alles, was Gott macht, ist etwas ganz Besonderes für Ihn. Er hat alle die Kinder gemacht und Er liebt ihr sehr. Und weil Er sie liebt, kümmert Er sich besonders gut um sie. Wir müssen also keine Angst haben, weil Gott immer auf uns aufpasst!

Junior: Oh, ich verstehe. Du sagst also, dass Gott der Größte von allen ist und Er in meinem Team ist!

Bob: Stimmt! Oh, übrigens, da ist jemand anderes, der dich treffen möchte.

(Frankensellerie steigt von der Decke ab)

Junior: (Geschrei) Es ist Frankensellerie!

(Junior springt in seine Spielzeugkiste)

Frankensellerie: Äh, nun, eigentlich heiße ich Fritz Werkheiser und ich bin ein Schauspieler von Hamburg.

Junior: Was?

Frankensellerie: Nun, ich gab nur vor, in dieser Fernsehsendung Frankensellerie zu sein. Ähm, das war meine Aufgabe. Ähm, wirklich, ich bin nur ein normaler Typ, und ich würde niemanden verletzen.

Junior: Oh, ich verstehe!

Wenn ich in meinem Bett liege,

und die Möbel sich bewegen,

ich werde nur lachen und sagen, „Hey, hör jetzt auf!“

Und ich werde schlafen gehen

denn ja, Gott ist der Größte

und Er beobachtet uns, sehen?

Wenn ich Angst habe, werde ich an ihn denken!

Ich schließe meine Augen und lächle! (lächelt)

Alle: Gott ist größer als der Boogie-Mann!

Er ist größer als Godzilla oder die Monster von TV!

Oh, Gott größer ist als der Boogie-Mann

und er passt auf dich und mich auf, sehen?

Monster #1: Bist du beängstigt?

Junior: Nein, nicht wirklich.

Monster #2: Bist du besorgt?

Junior: Ganz und gar nicht! Ich weiß, was auch immer passieren wird, dass Gott damit umgehen!

Fritz: Es tut mir leid, dass ich dich im TV erschreckt habe.

Junior: Nun, das ist Gut! Ich weiß, Gott kümmert sich um mich, yeah!

Alle: Gott ist größer als der Boogie-Mann!

Er ist größer als Godzilla oder die Monster von TV!

Oh, Gott größer ist als der Boogie-Mann

und Er passt auf dich und mich auf, sehen?

Er passt auf dich und mich auf, sehen?

Junior: Ein Mal noch!

Alle: Gott ist größer als der Boogie-Mann!

Er ist größer als Godzilla oder die Monster von TV!

Oh, Gott größer ist als der Boogie-Mann

und Er passt auf dich und mich auf, sehen?

Er passt auf dich und mich auf, sehen?

Monster #1: Passt auf…

Monster #1 und #2: Passt auf…

Monster #1, #2, und #3: Passt auf…

Junior: ...dich und mich auf, sehen? Ja!

Vater Spargel: Junior, was sind alle Geräusche da drin?

Junior: Nun, ich habe gerade gesungen.

Vater Spargel: Nun, deine Mutter und ich denke, dass die Sendung, die du gesehen hast, etwas zu gruselig für dich war.

Junior: Ja, naja, aber vielleicht, aber Sie wissen, Frankensellerie ist nur ein Typ namens Fritz von Hamburg. Nun, und er ist nicht so beängstigend. Und außerdem ist Gott größer als jeder von ihnen und auch wenn Er keinen Schleim aus seinen Ohren spritzt. Er hat das ganze Universum erschaffen. Und Er kümmert sich auch gut um mich.

Vater Spargel: Ähm...nun...du hast recht. Wir müssen uns keine Sorgen machen, denn Gott kümmert sich um uns. Ich denke, wir sollten etwas vorsichtiger sein, was wir im Fernsehen sehen. Und weisst du was? Es ist okay, uns zu sagen, ob du wirklich Angst hast.

Junior: Okay, ich glaube du hast recht.

Vater Spargel: Es hört sich an, als hättest du gut nachgedacht, aber es ist Zeit aufzuhören zu denken und jetzt einzuschlafen.

Junior: Okay.

Vater Spargel: Ich liebe dich, kleine Herr.

Junior: Ich liebe dich, großer Herr!

Vater Spargel: Wir sehen uns morgen früh.

Junior: Okay. (Singen) Gott ist größer als der (gähnen) Boogie-Mann.

(Die Titelkarte für den Silly Song wird eingeblendet)

Erzähler: Und nun ist der Zeit für Silly Songs mit Larry. Das ist der Teil der Show, in dem Larry herauskommt und einen Silly Song singt. Also ohne weiteres, Silly Songs mit Larry.

Larry: Das Wasserbüffel-Song!

Jeder hat einen Wasserbüffel,

Und meine ist sehr langsam, aber

Ich weiß nicht wo ich bekommen habe

Oh, jeder hat einen Wasserbüffel!

Ich brachte meinen Büffel in den Laden

Und sein Kopf steckte fest, fest.

Er schüttete Limabohnen auf den Boden

Oh, jeder hat einen-

Archibald: Halt! Halt! Hör sofort auf! Was denkst du eigentlich, was du hier machst? Man kann nicht sagen, dass jeder einen Wasserbüffel hat, denn jeder hat keinen Wasserbüffel! Wir werden böse Briefe bekommen, die sagen: „Wo ist mein Wasserbüffel? Warum habe ich keinen Wasserbüffel?“ Und bist du bereit, damit umzugehen? Ich denke nicht, also hör auf so dumm zu sein!

Erzähler: Das war es Silly Songs mit Larry. Schaltet das nächste Mal ein, um Larry singen zu hören:

Larry: Jeder hat ein Baby-Känguru

Ihre ist rosa, aber meine ist blau.

Ihre war klein, aber-

Archibald: (Geschrei)

(Archibald greift Larry an und nimmt ihn außer Sicht. Die Titelkarte verschwindet und beendet damit den Silly Song-Sketch. Der Bildschirm wird dann dunkel, bevor ein weißer Text „Big Idea Productions präsentiert“ erscheint, bevor danach ein weiterer weißer Text mit dem Titel „Daniel und der Löwengrube“ erscheint. Der Text wird ausgeblendet und in „mit Archibald Spargel als König Darius„ geändert. Dieser Text wird ausgeblendet und ändert sich wieder zu „und Larry Gurke als Daniel“. Der Erzähler führt die Geschichte mit einer Kamera ein, die vom Meer über die Länder in die Stadt Babylon führt)

Erzähler: Vor langer, langer Zeit lebte in einem fernen Land ein junger Mann namens Daniel. Als Daniel ein Junge war, wurde er aus seiner Heimat in Juda in eine Stadt namens Babylon gebracht, wo er im Palast des babylonischen Königs zur Schule ging. Daniel vermisste sein Zuhause sehr, und jeden Tag betete er, dass Gott sich um seine Familie und seine Freunde kümmern und sich um ihn kümmern würde. Gott hörte seine Gebete und half Daniel, weise zu werden, als er älter wurde und jeder im Palast seine Weisheit kannte. Und eines Nachts, während Babylon schlief, hatte der König einen Traum.

(Die Kamera geht zum Palast von Darius mit dem ersten Erscheinen der Schalotten als die Weisen des Königs, da ihre Anwesenheit erforderlich ist. Die Musik beginnt und die Schalotten und die Mädchen stehen aufrecht. Darius öffnet die Tür und fängt an zu singen)

König Darius (Archibald Spargel): Bin König Darius!

Ich hat einen Traum!

Jetzt habe ich wirklich Angst und ich möchte,

dass jemand mir den Traum für diesen Zaum!

Weise #1 (Schalotte #1): Wir sind deine Weisen.

Das ist richtig!

Obwohl wir unsere Weisheit benutzen,

wir können es leider nicht erklären, nein.

König Darius: Was?!

Weise #3 (Schalotte #3): Aber da ist einer, der noch weiser ist,

und Daniel ist sein Name.

Ja, bevor du heute Nacht ins Bett gehst,

er kann es erklären.

Daniel (Larry Gurke): Mein Name ist Daniel.

Das ist richtig.

Ja, es ist Gott, der mir Weisheit gibt.

Deshalb wird er dir Träume erklären, richtig!

Maid (Die Birne): Sein Name ist Daniel.

Er sagte es.

Oh ja, wenn er über diesen Gott spricht,

Ich denke, er ist sehr verrückt, ist er?

Ich mache!

Erzähler: Nun, Daniel konnte den Traum des Königs erklären. Und das machte den König sehr glücklich.

König Darius: Daniel, du hast mich erleuchtet!

Du sollst einen neuen Job haben!

Von nun an möchte ich, dass du neben

als zweiter Kommandant, yeah!

Erzähler: Das waren sehr gute Nachrichten für Daniel, aber sehr schlechte Nachrichten für die Weisen. Sie sehen, jeder von ihnen wollte der zweite Kommandant sein. Aber jetzt, wo Daniel den Job bekam, mussten die Weisen alles tun, was er sagte. Das machte die Weisen sehr unglücklich und sie begannen sofort darüber nachzudenken, wie sie Daniel loswerden könnten.

(Die Musik für das nächste Song beginnt und die Schalotten beginnen zu tanzen und zu singen.)

Alle: Oh nein! Was wir werden tun?

Der König mag Daniel mehr von ich und euch!

Oh nein! Was wir werden tun?

Lass uns ihn verbannen!

Oh nein! Was wir werden tun?

Der König mag Daniel mehr von ich und euch!

Oh nein! Was wir werden tun?

Lass uns ihn verbannen.

Weise #2 und #3: Wir könnten ihn in den Kerker werfen.

Wir könnten ihn ins Gefängnis schicken.

Wir könnten ihn auf den Ozean ziehen.

Ein Wal sollte ihn essen.

Weise #1: Und wir könnten ihn ins Wasser werfen!

Er wird ein bisschen schweben

und wir werden sehen,

wie er ein Krokodil treffen!

Ja, und wir könnten ihn dazu bringen,

ein Kamel zu reiten!

Wir werden ihn ohne Schutz schicken!

Er wird unglücklich sein!

Wir könnten ihm Donuts geben!

und sie alle wegnehmen!

Er braucht Käse in den Ohren

und Nasenlöcher mit Sorbet!

Wir könnten Scrabble auf ihn spielen.

Er wird unser Spieltisch sein.

Dann werden wir ihn fesseln

Wir werden ihn aus Babylon werfen!

Weise #2: Oder…

Weise #1: Ich mag das!

Weise #3: Es ist hinterhältig!

Weise #1: Und es könnte…

Weise #3: ...einfach…

Weise #2: ...funktionieren!

Alle: Wir könnten Scrabble auf ihn spielen.

Er wird unser Spieltisch sein.

Dann werden wir ihn fesseln

Wir werden ihn aus Babylon werfen!

(Die Musik geht weiter mit den Schalotten, die den Hof von Darius verlassen, und die Musik endet mit knallenden Türen. Die Kamera taucht in eine Außenansicht von Darius’ Gericht ein und der Erzähler redet im Inneren des Hofes)

Erzähler: Schon am nächsten Morgen erschienen die Weisen vor König Darius, um zu versuche Daniel mit ihrem Plan zu fangen.

König Darius: Ihr wolltest mich sehen?

Weise #1: (er räuspert sich) Wir haben Neuigkeiten, König Darius

Wir halten Ihre Position für prekär-ius Nun, es gibt Leute hier in Babylon,

die dir nicht dein fällig geben.

Sie neigen sich nur vor anderen.

König Darius: Kann das so sein?

Weise #2: Korrekt.

König Darius: Auweh.

Weise #1: Wir haben unsere Lösung gebracht.

Sie müssen dieses Papier unterschreiben, ja.

Es ist ein Edikt, das am besten präzisiert,

was wir alle jetzt tun.

Wir müssen uns vor niemandem beugen, außer du!

König Darius: Ich verstehe. (er räuspert sich)

Lassen Sie mich noch einmal

nachsehen, ob es genau ist.

Und dieses Gesetz zeigt,

dass ich großartig bin.

Wenn ich der König bin, wird mich

niemand unterschätzen.

Von diesem Tag an sollen meine Bürger

nur zu mir beten.

Ja, aber wenn nicht?

Weise #1: Wenn sie nicht gehorchen,

irgendein Bürger wird sein in die

Löwengrube geworfen.

König Darius: Oh ja? Nun, ich denke, das wird es tun. In Ordnung, gute Männer. Ta-ta!

Erzähler: Das Gesetz wurde ’nommen.

Die Tat war getan.

Daniels Probleme begannen, ja.

(Die Kamera zeigt Babylon durch ein Fenster und geht in Daniels Haus, wo wir sehen, wie Daniel zu Gott betet)

Erzähler: Jeder in Babylon hörte von dem neuen Gesetz, einschließlich Daniel. Aber Daniel kannte auch Gottes Gesetz, und Gott sagte ihm, dass er nur zu Gott beten sollte. Am nächsten Tag, genau wie an jedem anderen Tag, betete Daniel und dankte Gott für den Sonnenschein und all seine Freunde. Er dankte Gott auch dafür, dass er ihm den Mut gegeben hatte, das Richtige zu tun, auch wenn er wusste, dass es ihn in Schwierigkeiten bringen könnte.

Daniel: Hast du „Schwierigkeiten“ gesagt?

(Die Weisen öffnen die Tür, aber sie schließt sich wieder und klopft an Weise #3.)

Weise #1: Aha-ha! Oh. Aha-ha!

(Die Weisen nähern sich Daniel. Die Szene wechselt zu Daniel, der jetzt von den Weisen getragen wird)

Daniel: Also, ihr seid Weise. Das ist ziemlich cool. Ich meine, warst ihr immer weise oder musstest ihr dafür in die Schule gehen? Meinst ihr das Käse-Ding ernst? Hey, ich kann mein Haus von hier aus sehen.

(Die Weisen nähern sich der Löwengrube, als das Geräusch eines Löwengebrülls gehört wird)

Weise #1: Daniel, weil du gegen den Paragraphen 4219-2R9-4000-6.1-7B des Kodex von Babylon verstoßen hast und niemandem außer dem König Darius das Gebet gebietet, wirst du hiermit verurteilt, von den Löwen verzehrt zu werden. Bis bald.

Daniel: Hey, bekomme ich keinen Anruf?!

(Die Weisen werfen Daniel in die Löwengrube)

(Eine Kuckucksuhr ist zu hören)

Weise #2: Hey, Daniel! Du wirst bestimmt eine Menge Spaß haben! Wir „Lö“-gen nicht!

Weise #2 und #3: (Lachen)

Weise #3: Oh ja! Du „Lö“-gst besser, ähm...weil diese Löwen dich...ähm...„Lö“-gen werden! (Lachen)

Weise #2: Was? Meins war lustig. Deines war...doof. „Löwen dich „Lö“-gen werden?“ Sie werden ihn essen! Sie werde nicht auf ihm liegen!

Weise #3: Nun, vielleicht legen sie sich auf ihn und essen ihn dann. Oder vielleicht legt sich einer auf ihn, während ein anderer ihn vielleicht isst. Oder vielleicht…

Weise #2: Was? Glaubst du, dass die Löwen kooperieren werden? Als würde man auf ihn lügen und sagen: „Hey, du solltest ihn essen. Ich lege mich auf ihn“? Auweh, wir sind diejenigen, die lügen, nicht die Löwen.

(Die Weisen schieben einen Stein über die Grube, so dass es völlig dunkel wird)

Daniel: Oh, es ist nicht so gruselig hier unten! Ein bisschen muffig, aber nicht so gruselig!

(Daniel hört Löwen knurren. Er tritt zurück und mehr Löwen erscheinen)

Daniel: Ach nein! Was werde ich machen?

Ich glaube, ich werde...Eintopf für Löwen werden!

(Das helle Licht erscheint hinter Daniel)

Engel: Weine nicht, Daniel.

Fürchte dich nicht, Daniel

Weißt du nicht, dass du

nicht alleine bist?

Da ist Einer, der dich

beobachtet.

Er hört zu, wenn du betest.

Und obwohl es diesmal scheint, wirst

du nicht durchkommen

Gott hat einen Weg gemachten.

Erzähler: Obwohl er immer noch nicht wusste, was er erwarten sollte, fühlte sich Daniel besser, als er sich daran erinnerte, dass Gott sich um ihn kümmerte, sogar in der Löwengrube.

(Die Weisen werden beim Tanzen gezeigt, während König Darius traurig ist)

Erzähler: An anderer Stelle im Königreich waren die Weisen damit beschäftigt, sich selbst dafür zu beglückwünschen, dass sie so schlau waren. Während der König glaubte, dass er einen guten Freund verloren hatte, entschied er, dass das Einzige, was er beten tun könne, sei, dass Daniels Gott ihn beschütze.

(König Darius und die Weisen gehen am nächsten Morgen in der Löwengrube)

Erzähler: Am nächsten Morgen rannten alle zur Löwengrube, um zu sehen, was von Daniel noch übrig war.

König Darius: Es ist hoffnungslos! Niemand kann eine Nacht mit diesen Löwen überleben.

Daniel: (außerhalb des Bildschirms) Hallo!

König Darius: Hast Sie etwas gehört?

Daniel: (außerhalb des Bildschirms) Hallo!

(König Darius sucht Daniel in der Löwenhöhle)

König Darius: Daniel, bist du das?

Daniel: Oh ja, ich bin gleich da. Ich muss mich einfach von meinen neuen Freunden verabschieden.

König Darius: Es...es ist unmöglich!

Weise #1: Ja, so ist es.

(Daniel kommt heraus aus der Löwengrube)

Daniel: Hallo, Leute! (zu den Löwen) Sehe dich später. Danke für die Pizza!

Weise #1: Sie hatten Pizza?

König Darius: Warum, es ist ein Wunder!

Dein Gott ist über allen Menschen!

Jetzt verstehe ich!

Und aber auch am Ende der Löwengrube,

Du warst in seiner Hand!

Ich habe es, ein neues Gesetz! Von diesem Tag an werden alle nur noch zu Daniels Gott beten, nicht mehr von diesem albernen „Beten zu mir“ Geschäft. Nun, wer war das überhaupt? Oh, oh ja, ich erinnere mich.

Weise #1: Ich habe gehört, dass sie in Ägypten nach Weisen suchen. Spaß zu haben, wir müssen jetzt gehen!

Weise #2: Ja, bis bald!

(Daniel und Darius jagen die Weisen)

König Darius: Was denkst du, wo du hingehst? Komm zurück, Schurken! Scallywags! Nicht so schnell! Halt! Bin der König, du musst jetzt aufhören! Komm zurück!

(Die Kamera geht mit Bob & Larry zurück zur Arbeitsplatte)

Bob: Wow! Das war wirklich nett, wie Gott Daniel vor diesen Löwen beschützte. Und du hast einen sehr guten Job gemacht.

Larry: Warum, danke, es war meine schönste Stunde.

(Bob und Larry gehen zu einem Computer namens Qwerty)

Bob: Wir sind hier bei Qwerty, die Computer, und wollen besprechen, was wir heute gelernt haben.

Sänger: Und solltest du von Thema heute betroffen sein, seih’ mal in die Bibel rein, ins Bibelbuch!

Bob: Äh, wie ich schon sagte, wir sind...

Sänger: Ich weiß, dass Gottes Wort dazu was sagen kann, und nach dem Song weiß ich dann wo ich nach such’.

Bob: Ähm! Nun, Junior Spargel hat gelernt, dass Gott auf der ganzen Welt größer ist und weil Gott uns so sehr liebt. Er passt immer auf uns auf, also müssen wir keine Angst haben.

Larry: Ja. In der Bibel, Daniel, dass Gott sich um ihn kümmerte, sogar da unten mit diesen großen, gruseligen Löwen.

Bob: Das stimmt! Mal sehen, ob Qwerty heute einen Vers für uns hat.

Larry: Okay.

Bob: Ein Pfund Hackfleisch, drei Scheiben...Qwerty! Dies ist ein Rezept für Hackbraten, das ist kein Vers! Das tut mir leid.

Bob: Okay, hier sind wir. Und Gott sagte in „Jesaja 41, Vers 10: Fürchte dich nicht, ich bei dir bin“. Hmm, also, wenn du das nächste Mal Angst hast, erinnere dich an diesen Vers und heute Nacht, bevor du schlafen gehst, warum betest du nicht mit deiner Mutter oder deinem Vater, und danke Gott, dass du immer auf dich aufpasst?

Larry: Ja, das ist eine gute Idee.

Bob: Nun, das ist alles für jetzt, bis zum nächstes Mal, erinnere dich, Gott hat dich besonders gemacht und er liebt dich sehr. Tschüss!

Larry: Tschüss!

God Wants Me To Forgive Them!?!Edit

(Die Szene beginnt mit Bob und Larry auf der Arbeitsplatte.)

Bob: Hey, Kinder! Willkommen zu den VeggieTales! Ich bin Bob Tomate…

Larry: Und ich bin Larry Gurke!

Bob: Und wir sind hier, um eure Fragen zu beantworten!

Larry: Yup!

Bob: Jetzt, Larry...

Larry: Ja, Bob?

Bob: Neulich bin ich von meiner Bowling-Liga nach Hause gegangen, als ich Marco, einen unserer TV-Freunde, getroffen habe.

Larry: Oh, das ist großartig.

Bob: Mmm-hmm. Jetzt hatte Marco eine Frage an uns. Er sagt, wenn seine kleine Schwester etwas macht, das ihn wütend macht und dann sagt sie, dass es ihr leid tut, sagt Marcos Mutter, dass er ihr vergeben muss. Warum muss er vergeben?

Larry: Oh, das ist eine gute Frage. Oh, Ich kenne! Ich werde Marco die Geschichte von „Früchte des Zorns“ erzählen!

Bob: Oh, dass ist ein Klassik! Das wird gut sein.

Larry: Es war einmal, es gab einige sehr unartige Trauben.

Bob: Äh, bist du sicher, dass „Früchte des Zorns“ so geht?

Larry: Nun, ja.

Bob: Oh, okay.

Larry: Hey, Bob?

Bob: Ja?

Larry: Versuche nicht zu unterbrech’.

Bob: Oh. Es tut uns leid.

Larry: Es war einmal, es gab einige sehr unartige Trauben.

(Die Szene wechselt zu einer Waldszene. Die Sonne schaut auf vier Trauben, die mit ihrem Auto durch den Wald fahren.)

Trauben: Wir sind Früchte des Zorns!

Wir werden nie ein Bad nehmen!

Es ist üblich, dass wir selten lächeln

und niemals lachen!

Pa Traube: Wir sind die…

Trauben: ...Früchte des Zorns!

Euch musst aus dem Weg gehen!

Ja, du kannst uns nicht entkommen!

Wir sind Früchte des Zorns!

Pa: Bin Pa!

Ma Traube: Bin Ma!

Das ist unsere Brut!

Wir sind sicher mürrisch!

Ma Traube: Da sind Tom und Rosie!

Pa: Sie sind beide unhöflich!

Pa und Ma: Sie wollen es erzählen!

Tom und Rosie: Wir wollen nicht dein Freunde sein!

Wir verhalten uns täglich schlecht!

Tom: Während andere Trauben schön sind…

Rosie: ...wir sind wirklich ’gezogen!

Trauben: Als wir vorbeifahren…

Tom: Ich spucke dir ins Auge!

Rosie: Und ich werde eine Schlange

in deinen Milchshake geben!

Pa: Wir sind…

Trauben: ...Früchte des Zorns!

Euch musst aus dem Weg gehen!

Ja, du kannst uns nicht entkommen!

Wir sind die Früchte des Zorns!

Ja, du kannst uns nicht entkommen!

Wir sind die Früchte des Zorns!

Larry: Eines Tages fuhren die Trauben in ihrem Auto herum, als sie fuhren hinein Straßenbeule.

(Pa Traube schlägt auf einen Baumstumpf und Rosie und Tom fliegen aus dem Auto)

Pa: Wir fuhren in eine Straßenbeule!

Tom: Hey! Wofür hast du das gemacht?!

Rosie: Ich habe es nicht getan, du machtest, großer Opossumkopf!

Tom: Ich tat nicht, große Tacosalatkaninchennase!

Rosie: Du hast, Kasserolle-Kopf-Pimento Laib-Leguan Junge aufkochen!

(Jeder geht in die Stille)

Tom: Pa!

(Pa Traube tritt aus dem Auto)

Pa: Jetzt, Rose, entschuldige dich bei deinem Bruder.

Rosie: Hä? Wozu?

Pa: Nun, du weißt er ist gerade 18 Jahre alt geworden.

Rosie: Ja, also?

Pa: Also das macht ihn zu ein Kasserolle-Kopf-Pimento Laib-Leguan-Mann.

Rosie: Oh, ja, das tut mir leid, Kohlnase Elvis-Welpe.

Tom: Ja! Und du vergiss es nicht!

(Die Kamera geht zu Junior)

Rosie: Pa! Da ist jemand da drüben!

Pa: Hä? Uh...oh, du hast recht! Äh, nun, was für eine Art von Burschen glaubst du das ist, Ma?

Ma: Oh, lass uns sehen...hm, es ist keine Traube, das ist sicher.

(Jeder stimmt zu)

Pa: Es muss eine Art Bohne oder etwas sein.

(Jeder stimmt wieder zu)

Tom: Nun, was ist das für ein Ding hat er auf seinem Kopf?

Ma: Nun, est ist gelb.

Rosie: Ähm...Käse ist gelb! Mmm-hmmm!

Pa: Also das macht ihn zu ein Käsekopf-Bohnenjunge.

Trauben: Oh!

Junior: (er räuspert sich) Ich bin keine Bohne, ich bin ein Spargel.

Pa: Was hat der Bohnenjunge gesagt?

Rosie: Er sagte, er sei ein Spargamahüsit.

Pa: Hä?

Junior: Bin ein Spargel! Ein Pflanze der Liliopsida-Klasse. Aus Griechi‘n; aspharagos.

Trauben: Uuuuuh!

Junior: Und das ist kein Käse auf meinem Kopf! Es ist ein Hut! Ein gelber Hut!

(Er nimmt seinen Hut ab, um seinen Kopf zu zeigen)

Pa: Schau dir dieses verrückte Haar an!

Tom: Es sieht aus wie Erbsen! Hey, Bohnenjunge! Haben Sie Erbsen an Ihre Kopf geklebt?

Junior: Nein.

(Junior fängt fast an zu weinen)

Bob: Nun, das ist einfach schrecklich. Wissen diese Trauben nicht, dass es nicht nett ist, sich über Leute lustig zu machen?

Larry: Nun, das ist es einfach, Bob. Sie wussten nicht, wie schlimm es Junior fühlte.

Bob: Nun, auweh, Larry. Was als nächstes geschah?

Larry: Ehrlich, Juniors Papa hörte sie lachen und kam nach draußen, um zu sehen, worum es bei all dem geht.

Junior: (Weinen)

Vater Spargel: Hey, was ist hier los? Uuh, Trauben!

Junior: Sie nannten mich einen Bohnenjungen und sagten mir, ich hätte Erbsen auf meinem Kopf!

Vater: Ist das wahr?

Pa: Oh nein, nein nein, wir würden so etwas wie das, was du gesagt hast, nicht getan haben, außer, vielleicht haben wir das getan, denke ich, jetzt, wo du...oh, okay, das haben wir gemacht. Ja, das haben wir gemacht.

Larry: Also erklärte Juniors Papa den Trauben, dass wenn sie sich über Leute lustig machen und sie Namen nennen, das macht sie sehr schlecht fühlen. Er sagte ihnen auch, dass Gott möchte, dass wir nett zu allen sind und dass, wenn wir gemein handeln, Gott auch traurig wird.

Pa: Nun, wow, ich denke, wir haben nie wirklich aufgehört um darüber nachdenken, nun, wie es dich dazu gebracht hat, dich und alles zu fühlen.

Rosie: Ja, wir hatten nur Spaß, wir haben nichts damit gemeint.

Tom: Ja, traurig, traurig.

Alles anderen Trauben: Traurig, traurig, traurig…

Pa: Wir werden nie wieder gemein sein!

Vater: Okay, das ist besser. Nun, Junior, gibt es irgendetwas möchtest du den Trauben etwas sagen?

Junior: Ähm...wie was?

Larry: Juniors Papa erklärte ihm, dass, wenn jemand sagt, dass es sie leid tut und Sie verletzt wurdest, und sie es wirklich ernst meinen, wir ihnen vergeben müssen. Auf diese Weise fühlen wir uns alle besser.

Junior: Oh, ich verstehe es jetzt! Okay, ich vergebe ihr, Trauben.

Trauben: (seufzt erleichtert)

Vater: In Ordnung, fühlt sich jetzt jeder besser?

Trauben: Ja, ja…

Vater: Es ist fast Zeit für das Abendessen. Komm ins Haus, Junior.

Rosie: Junior?

Tom: Sein Name ist Junior?

(Tom und Rosie lachen, als Junior wütend wird)

Junior: Okay, das ist deine letzte Missetat!

(Nachdem Junior wütend auf Tom und Rosie ist, rennt er in einen Dreckharke und legt sich auf den Spielzeugkipper. Der Muldenkipper bewegt sich in den Sandkasten und bringt Junior in den Himmel, wenn die Trauben auf Junior fallen. Junior bekam Sand über ihn. Er hustet und fällt in Ohnmacht.)

Tom und Rosie: (Lachen)

Vater: Hey! Ich dachte, ihr hättest gesagt, du würdest dich nicht mehr ärgern!

Pa: Genau das haben wir gesagt, und wir Trauben halten immer unsere Versprechen. Ist das nicht richtig?

Tom und Rosie: (verschiedene Dinge sagen) Sicher, ja. Stimmt. Ja. Mmm-hmm. Sicher.

Ma: Nun, was hast du zu Junior gesagt?

Tom und Rosie: Traurig, traurig, traurig, traurig, traurig…

Bob: Wow, ich bin mir sicher, dass ich froh sind, dass sich das gebessert hat.

Larry: Ja, die Trauben tut es wirklich leid, also vergab Junior ihnen noch einmal.

Junior: Was?!

Larry: Ich sagte: „Also vergab Junior ihnen noch einmal.“

Junior: Sind Sie im Ernst?!

Larry: Nun, ich denke schon. Bob, bin ich ernst?

Bob: Oh ja, Larry, oh ja. Du-du bist ernst. Mmm-hmm.

Larry: Sie siehst…

Junior: Ich soll ihnen wieder nochmal vergeben, nachdem was sie mir gerade angetan haben?

Larry: Nun, äh, ja.

Junior: Klar, ich habe ihnen vergeben, dass sie mich einen Bohnenjungen genannt haben und gesagt haben, ich hätte Käse auf meinem Kopf. Aber jetzt machen sie sich über meinen Namen lustig und sie lachten, als mir die Hacke fast ins Gesicht schlug, und das ließ mich hochfliegen und warf mich in den Sand! Und du sagst mir, ich soll ihnen wieder nochmal vergeben?

Larry: Ähm, nun, tut es euch wirklich leid?

Tom und Rosie: Oh, es tut uns leid, und wir werden es nie wieder tun!

Larry: Siehst du, Junior, wenn wir schlechte Dinge tun, verletzt das auch Gottes Gefühle. Gott möchte ihnen sagen, dass es uns Leid tut. Die Bibel sagt, wenn wir Gott sagen, dass es uns leid tut, wird er uns immer vergeben.

Junior: Nun, egal was?

Larry: Ja, egal was!

Junior: Wow!

Bob: Das stimmt! Und weil Gott uns immer vergibt, müssen wir anderen vergeben, wenn sie auch unsere Gefühle verletzen.

Junior: Nun, wie oft bin ich ihnen zu vergeben?

Larry: Nun, äh, nun, Bob?

Bob: Wow, weißt du, ich bin mir nicht sicher. Lass uns Qwerty fragen.

(Qwerty spielt Pong)

Bob: Hey, Qwerty, kannst du uns helfen? Wir müssen wissen, wie oft wir Menschen vergeben sollen, so die Bibel. Vielleicht, ähm, 7 Mal?

(Qwerty zeigt fröhlich eine Glühbirne, bevor zeigt Matthäus 18, Vers 22)

Bob: Matthäus 18, Vers 22. „Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir, nicht siebenmal, sondern siebzig mal sieben.“

Larry: Ohhhhhhh, siebzig mal sieben.

Bob: Siebzig mal sieben. Ich verstehe.

Larry: Ähm, weißt du, was siebzig mal sieben ist?

Bob: Äh, nee. Wie ist es mit Ihnen?

Larry: Nee.

Bob: Nun, weiß jemand, was siebzig mal sieben ist?

Ma: 9?

Pa: Mal sehen, erinnerte ich mich, als ich am College war. Oh, es war, äh...pi r, mehr, wer?

Tom: Oder war es 2? Oder vielleicht 7?

Rosie: Das ist 490!

Vater: Das ist eine clevere Traube!

Larry: Nun, da hast Sie es! 490 mal!

Junior: Wow! Also ich denke, wir müssen uns gegenseitig vergeben, auch wenn wir mehr als einmal dieselben Fehler machen.

Vater: Das stimmt, Junior. Jetzt haben Sie etwas zu den Trauben sagen?

Junior: Ja, ich vergebe euch nochmal.

Trauben: Danke, ja….danke, danke, vielen Dank, Junior…

Pa: Weißt Sie, jetzt werden wir nett sein und alle, ich glaube wir sollten nicht mehr „Früchte des Zorns“ heißen.

Trauben: Ja, stimmt, mmm-hmm, stimmt, mmm-hmm….

Tom: Nun, wie sollen wir dann heißen? „Liebe für Freundlichkeit“?

Pa: Nein, das ist es nicht.

Vater: Dieses kleine Mädchen von dir ist ziemlich klug für Zahlen. Vielleicht könntest du sein: „Liebe für Mathe“!

(Vater Spargel lächelt und die Trauben jubeln für „Liebe für Mathe“)

Larry: Nun, alle waren sehr aufgeregt wegen ihres neuen Namens. Aber es war Zeit für Junior, hineinzugehen und zu Abend zu essen. So ging die Sonne im Westen unter, und Rosie zählte glücklich eine quadratische Gleichung auf dem Rücksitz. Früchte des Zorns..ich meine Liebe für Mathe, fuhr hoch, um ihre Freundlichkeit mit dem Rest der Welt zu teilen. Das Ende.

Bob: Wow! Das war großartig, Larry. Aber, ähm, bist du sicher, dass das so ist?

Larry: Oh ja!

(Die Kamera wird schwarz und zeigt dann schnell den Werbespot für “Den Vergib-O-Matic”)

Schalotte #1: Hey, Kinder! Warst sie jemals schlecht?

(Drei verschiedene Bilder werden gezeigt, wie sie einzeln beschrieben werden)

Schalotte #1: Erinnerst Sie dich, als Sie die Lieblingsvase deiner Mutter zerbrochen hast, dann hast du sie wieder zusammengeheftet und hofftest, dass sie es nicht bemerkt? Das war schlecht. Erinnerst Sie dich daran, als Sie deine Hausschlange in Tante Minnas Schlafanzug gesteckt hast und sie acht Kilometer gelaufen ist, ohne jemals aus dem Bett zu kommen? Das war auch schlecht! Und erinnerst Sie dich, als Sie den Teddybären deiner Schwester in die Küchenmaschine gesteckt hast und Sie dann gesagt hat, dass sie von einer riesigen, Bären fressenden Eidechse zerkaut wurde? Und sie hat es geglaubt? Das war wirklich schlimm!

(Alle drei Bilder werden zusammen angezeigt)

Schalotte #1: Die Bibel nennt die schlechten Dinge, die wir tun, „Sünde“. Und wenn wir sündigen, müssen wir vergeben werden! Stimmt!

(Bob, Larry und Junior sehen, was vor sich geht)

Schalotte #1: Also ich weiß, was du denkst... „Auweh, ich war schlecht...wie kann ich vergeben?“ Habe ich recht?

(Schalotte #1 zeigt die Vergib-O-Matic)

Schalotte #1: Nun, Mütter, Väter und Kinder jeden Alters, habe ich das Ding für euch! Die neue FalschCo Vergib-O-Matic! Jawohl, die neue FalschCo Vergib-O-Matic schneidet, würfelt und püriert Ihre Sünden weg! Es ist so einfach: Wähl einfach deine Sünde hier, drücke diesen Knopf und Bingo! Gott vergibt dir deine Sünde! Aber warte, da ist mehr! Bestellen Sie jetzt und Sie erhalten auch eine Reihe von Jinsu II Steakmessern; die stärksten Messer der Welt! Hör jetzt dir das an!

(Ein Bergmann erscheint)

Bergmann: Hey. Ich bin ein Bergmann aus Niedersachsen. In den letzten 3 Wochen haben wir 3 Kilometer durch festen Granit gegraben, alles mit einem Jinsu II Steakmesser. Und es ist immer noch sehr gut.

(Der Bergmann verschwindet)

Schalotte #1: Stimmt! Sie erhalten die Vergib-O-Matic und die Steakmesser zum günstigen Preis von nur 34,25 Mark! So einen Deal hast du noch nie gesehen! Ist das nicht richtig?

(Der Bergmann erscheint wieder)

Bergmann: Ja, stimmt!

(Der Bergmann verschwindet wieder)

Schalotte #1: Also zögern Sie nicht, bestellen Sie noch heute! Betreiber stehen bereit! Denken Sie daran, Sie erhalten die Vergib-O-Matic und die Steakmesser für nur 34,25 Mark!

(Als Schalotte #1 den Werbespot fertigstellt, schleicht sich Junior auf das Set)

Junior: (er räuspert sich)

Schalotte #1: Nicht jetzt, Kind. Kannst du nicht sehen, dass ich beschäftigt bin?

Junior: Ich kenne viele Leute, denen schlechte Dinge, die sie für getan haben, vergeben wurden.

Schalotte #1: Oh ja? Nun, sie müssen Vergib-O-Matics haben, hä?

Junior: Nee!

Schalotte #1: Nun, sicher! Ohne ein Vergib-O-Matic kann dir nicht vergeben werden! Ist das nicht richtig?

(Der Bergmann erscheint ein letztes Mal)

Bergmann: Hör auf, mich auf und ab gehen zu lassen. Ich werde krank.

(Als der Bergmann geht, fällt das Steakmesser-Display auf den Boden und eines der Steakmesser wird in die Luft geschleudert, bevor es herunterfällt)

Junior: Die Bibel sagt, wenn wir Gott bitten, uns zu vergeben, wird er es tun.

Schalotte #1: Sie meinst, Sie musst nur fragen?

Junior: Ja.

Schalotte #1: Sie brauchen kein ein Vergib-O-Matic?

Junior: Nee.

Schalotte #1: Nun, bist du dir sicher?

Junior: Ich bin sicher!

Schalotte #1: Habe ich schon erwähnt, dass sie auch tolle Julienne Pommes machen? Leg einfach eine Kartoffel rein, drück den Knopf und presto! Herauskommt die besten Pommes, die Sie je gegessen hast!

Junior: Oh, schau! Es ist Zeit zu gehen!

Schalotte #1: Aber warte, da ist mehr! Verbreite diese Samen einfach hier und in ein paar Wochen...Viola! Chia Vergib-O-Matic! Ist das nicht...süß?

Junior: Sag Gute Nacht, Gerda.

Schalotte #1: Gute Nacht, Gerda!

(Die Lichter schalten sich sequenziell ab. Schalotte #1 läuft ein bisschen herum, bevor er fällt um. Wir gehen zurück auf die Arbeitsplatte)

Bob: Erinnerst du dich, als wir von Vergebung erfahren haben?

Larry: Oh, meine Güte, wie könnte ich Vergessen?

Bob: Nun, denkst du, dass die Kinder zuhause gerne davon hören würden?

Larry: Oh, auf jeden Fall! (zu den Zuschauern) Euch würdest, nicht wahr?

Bob: Was haben sie gesagt?

Larry: Äh, ich weiß nicht. Ich denke, sie haben ja gesagt.

Bob: Okay! Großartig! Nun, sollte ich es ihnen sagen, oder du?

Larry: Oh, vorausfahren!

Bob: Viel Dank. Nun, es passierte alles einen Sommer, während Larry und ich einen Tourboot-Service hatten.

Larry: Ja! Siehst du, wir hatten dieses Boot, und wir nahmen einige Leute mit, und wir legten sie ins Boot, und dann gaben wir ihnen Fahrten weit draußen auf dem Ozean, verstehst Sie?

Bob: (er räuspert sich)

Larry: Traurig. Vorausfahren!

Bob: Viel Danke. Wie Larry sagte, hatten wir ein Boot, und wir würden Menschen auf dem Ozean reiten lassen. Aber ich erinnere mich an diesen Tag; diese schicksalhafte Reise.

(Die Kamera geht durch ein Licht und wir sehen ein Boot im Meer angedockt)

Larry: Warum, ja! Es begann von diesem tropischen Hafen an Bord unseres kleinen Schiffes!

Bob: Nun, Larry, er war ein mächtiger Seemann!

Larry: Und Bob, er war mutig und sicher!

Bob: Und, äh, waren nicht fünf Passagiere an diesem Tag...auf unserer dreistündigen Tour?

Larry: Ah, ja! Unserer dreistündigen Tour!

Bob: Okay, mal sehen...da war der Professor...

Larry: Und wir waren dort!

Bob: ...nun, ja, und der Millionär…

Larry: ...ähm, und seine Frau!

Bob: Ja. Und gab es keinen Filmstar und dieses andere Mädchen?

Larry: Ja, aber sie haben abgesagt.

Bob: Oh, oh, ja. Nun, jedenfalls waren wir auf unserer dreistündigen Tour und taten unser Bestes, um die Passagiere zu unterhalten.

Bob und Larry: Gemüse ist auf See See See See!

Lass uns viele Dinge sehen sehen sehen!

Alles was wir jetzt sehen sehen sehen sehen

ist der große blaue See See See!

Larry: Sehen?

Millionär (Archibald): Ja, das war einfach toll! Aber ist es nicht Zeit, das Dock zu verlassen?

Bob: (kicherte vor Verlegenheit) Okay. Starten Sie den Motor, Steuermann Larry!

Larry: Aye aye, Skipper!

(Der Professor lässt das Boot von seinem Ankerplatz los und Larry startet den Motor, als er anfängt, das Boot zu steuern)

Larry: Schöner Tag, nicht wahr?

Bob: Oh, ja. Warum, rieche nur diese salzige Luft!

Larry: (tief atmend) Ahhh, mächtig nett.

Bob: Ich denke, ich werde zurückgehen und sehen, wie es unseren Passagieren geht. Kannst du hier übernehmen?

Larry: Ja, kein Problem, Skipper!

Bob: Es ist eine große Verantwortung; du wirst nicht träumen, oder?

Larry: Mach dir keine Sorgen um etwas; ich werde es tun!

Bob: Okay! Danke, Larry!

(Larry steuert das Boot, während Bob woanders hingeht)

Larry: Oh wow! Das ist das Leben! Es gibt nichts, was ich lieber wäre als Steuermann Larry! Nun, nichts, das ist, außer…

(Die Kamera zoomt in seine Augen, als sich die Szene in das ändert, wovon Larry träumt)

Larry: (spricht jetzt mit russischem Akzent) ...Kapitän Larry Römanov! Weltberühmter russischer Eisbrecherpilot!

(Wir hören das Grunzen der Wale)

Larry: Heute muss Kapitän Larry Wale befreien...zwei große Wale, die im Eis gefangen sind!

(Wir sehen diese Wale unter Wasser gefangen)

Larry: Aber es gibt ein Problem. Ein großer Eisberg steht zwischen Kapitän Larry und den Walen! Es ist vielleicht nicht genug Zeit, um es zu umgehen, aber sicherlich ist Kapitän Larry nicht mutig genug, um durch den Eisberg zu brechen! Niemand hat jemals so etwas getan! Ja! Dies ist keine Zeit für Feiglinge! Kapitän Larry wird den Eisberg zerschlagen und die Wale befreien!

(Bob kommt herein, während Larry das Boot steuert. Bob ist in ein russisches Tracht gekleidet)

Larry: Ah! Kommandant Boblov ist gekommen, um Kapitän Larry für seinen Mut zu gratulieren!

(Wir gehen dann zurück in die Realität, da Bob nur seinen Skipperhut trägt)

Bob: Hey, Larry! Wir machen Schneekegel dort! Willst du Pfirsich oder Erdbeere?

Larry: (jetzt normal sprechen) Äh...nicht jetzt, Bob. Zuerst muss ich durch diesen Eisberg, um einige Wale zu befreien.

Bob: Hier sind keine Eisberge!.

Larry: Oh ja? Nun, wie nennt man das?

(Larry fährt das Boot in einen Felsen)

Bob und Larry: (Geschrei)

(Wenn das Boot mit dem Felsen kollidiert, wird jeder auf einer Insel gestrandet)

Lovey: Oh, die Broschüre sagt nichts über Zwischenstopps aus.

Millionär: Nun, Siehst du, Lovey, ich glaube, wir hatten einen Unfall...äh, Skipper?

Bob: Ja. Wir hatten ganz sicher einen Unfall und ich denke, jemand hat etwas zu erklären!

Larry: Nun, äh, siehst euch, da waren diese Wale, und sie steckten im Eis fest! Und, nun, der einzige Weg, sie herauszubekommen, war, zerschlage direkt durch diesen Eisberg dort drüben zu schlagen, außer es stellte sich heraus, dass es ein Stein war, und Felsen sind viel härter als Eisberge.

Professor (Vater Spargel): Zufälligerweise ist der nächste Eisberg 4.248 Kilometer entfernt! Was hast du dir dabei gedacht?!

Bob: Du hast unser Boot zerschlagen! Was machen wir jetzt?!

Lovey: Du hast unseren Urlaub ruiniert! Was hast du für dich zu sagen?

Larry: Ähm...es tut mir Leid. Zumindest schwimmt das Boot noch!

(Das Boot sinkt)

Larry: Oh.

Millionär: Ich muss meinen Broker anrufen! Ich werde nach einem Telefon suchen!

(Die Szene wechselt in die Nacht)

Bob: An diesem Abend arbeiteten wir alle zusammen, um ein paar Hütten zum Schlafen zu bauen, aber wir waren immer noch ziemlich sauer auf Larry!

Larry: Wow, es ist irgendwie nett hier draußen. Vielleicht ist das gar nicht so schlimm, hä, Bob?

Bob: Nicht so schlimm? Was meinst du, nicht so schlimm? Unser Boot liegt am Grund des Ozeans und wir stecken auf dieser Insel, mitten im Nirgendwo, ohne Möglichkeit nach Hause zu kommen!

Larry: Ich sagte, es tut mir leid. Zumindest könntest du mir vergeben.

Bob: Es ist nur, dass wir sind...kannst du nicht sehen, wir sind...ich kann es einfach nicht! Oh!

Larry: Ich sagte, es tut mir leid!

Bob: Nun, das ist einfach nicht gut genug. Gute Nacht!

(Bob geht schlafen)

Larry: Nicht gut genug? Nicht gut genug? Er bedeutet...er bedeutet, dass ich nicht gut genug bin! Sie alle denken, dass ich nicht gut genug bin. Ich wette, sie wären glücklicher, wenn ich einfach gehen würde. Das werde ich also tun. (Er steigt aus seinem Bett) Ich werde nur meine Sachen nehmen und einfach weggehen. Ja, ich habe keine Sachen, also gehe ich einfach...mit meinem Hut. Auf Wiedersehen, Bob. Ich hoffe, du findest einen Steuermann, der gut genug ist.

(Die Szene wechselt zu Tag)

Millionär: Ich frage mich, wo der Skipper ist.

Lovey: Wer?

Millionär: Weißt du, Schatz. Der knallrote, runde Kerl.

Lovey: Oh, ja. Wo ist er überhaupt?

Millionär: Ich weiß es nicht. Das habe ich mich gefragt.

Lovey: Ich verstehe.

Bob: (im Hintergrund) Hat jemand Larry gesehen?

Millionär: (zu Lovey) Hast du was gesagt?

Lovey: Nein, es war dieser Baum dort drüben.

Millionär: Wirklich? Nun, was hat es gesagt?

Lovey: Ich glaube, es sucht nach Larry. (Pause) Wer ist Larry?

Millionär: Du erinnerst dich...er ist der Kerl, der das Boot zerschmettert hat!

Lovey: Und ruinierte unseren Urlaub?

Millionär: Das ist der eine!

Lovey: Oh. (Pause) Nun, ich hoffe, dieser Baum holt ihn! Geschieht ihm recht!

Millionär: Hier, hier!

Bob: (im Hintergrund) Hallo! Leute! Habt ihr Larry gesehen?

(Wir sehen Bob auf einer Palme)

Millionär: Oh, schau, Lovey! Es ist der Skipper!

Lovey: Ich wusste nicht, dass Tomaten auf Bäumen wuchsen.

Millionär: Nun...eigentlich...oh, egal. Skipper! Was machst du dort?!

Bob: Ich suche nach Larry! Als ich heute Morgen aufwachte, war er weg!

Professor: Ich habe es!

Millionär: Habe was?

Professor: Unser Ticket raus von hier! Wir können ein riesiges Katapult bauen, um uns nach Hause zu schleudern! Hier...werde ich mit diesem Arbeitsmodell demonstrieren. (er legt eine Kokosnuss mit einem Gesicht in das Katapult) Sie wickelst es auf, dann sitzt jemand hier, sagen wir Bob, zum Beispiel! Jetzt zieh einfach diese Schnur, und…

(Der Professor macht genau das, verursacht die Kokosnuss, Bob zu schlagen, als er von der Palme fällt)

Lovey: Unser Haus!

Bob: Autsch!

Professor: Auweh.

Millionär: (zu Bob) Schau, was du zu unserem Haus getan hast!

Bob: (zum Professor) Du schlägst mir mit einer Kokosnuss in den Kopf!

Professor: Wow, das meinte ich nicht tun. Es tut mir so leid! Kannst du mir jemals vergeben?

Bob: Nun, ich denke, es war nur ein Unfall, und du hast gesagt, dass es dir Leid tut, also vergebe ich dir.

Professor: Danke.

Bob: (zum Millionär und Lovey) Es tut mir wirklich leid um sein Haus! Ich würde mich freuen, ihr helfen zu können, wenn ihr willst...denkst ihr, ihr könntet mir vergeben?

Millionär: Wir wissen, dass du es nicht meine es zu tun, also werden wir dir vergeben.

Bob: Oh, Danke!

Professor: Ja, es fühlt sich gut an, vergeben zu werden, wenn man Fehler macht!

Bob: Jawohl! Ja, ob ich sagte, es tut mir leid, dass ich etwas falsch gemacht habe...und ich meinte das wirklich...und die Leute würden mir immer noch nicht vergeben, ich würde mich einfach schrecklich fühlen!

Professor: Oh ja! Bestimmt.

Bob: Nun...Larry sagte, es täte ihm leid, das Boot zu zerschlagen…

Professor: Und das war auch nur ein Unfall; genau wie wenn ich dich mit dieser Kokosnuss geschlagen habe, oder wenn du durch ihr Dach gefallen bist!

Lovey: Und wir würden Larry überhaupt nicht vergeben!

Bob: Deshalb ist er weggegangen! Er muss sich schrecklich fühlen! (Pause) Wir müssen ihn finden! Kommt schon, jeder! Ich denke, er ist vielleicht hier.

Bob: Larry? Larry? Larry?! (sehr schnell) Larry Larry Larry Larry Larry Larry?!

(Bob sieht Larry auf einem kleinen Boot)

Bob: Hey, kleiner Kumpel, komm zurück! Wir haben dir etwas zu sagen!

Larry: (schwer zu verstehen) Ihr Jungs mag mich nicht mehr, also werde ich einfach gehen!

Bob: Was?!

(Larry kommt Bob und seinen Passagieren näher)

Larry: Ich sagte; ihr Jungs mag mich nicht mehr, also werde ich einfach gehen!

Millionär: Wir mögen dich, Larry!

Lovey: Ja, und wir verzeihen Ihnen, dass Sie das Boot zerschlagen haben!

Larry: Sie machen?

Bob: Nun, wir haben gemerkt, dass jeder manchmal Fehler macht, und es war falsch für uns, dir nicht zu vergeben, als du gesagt hast, dass es dir Leid tut.

Larry: Ja?

Bob: Ja! Kannst du uns vergeben, dass wir dir nicht vergeben haben?

Larry: Ähm...okay! Ich vergebe euch!

Palmy: Hallo?

Millionär: (zu Lovey) Hast du was gesagt?

Lovey: Nein, es war wieder dieser Baum.

(Palmy geht zu allen hin)

Palmy: Ich bin so froh zu sehen, dass du einander vergeben hast! Es lässt mich singen wollen! Macht es dir etwas aus?

Alles anderen: Nein!

Palmy: Wir können mit Liebe vergeben!

Es macht wirklich Spaß zu leben!

Gott liebt uns alle!

Wir sind alle wirklich super!

Kokosnüsse: Wirklich super! (gleichzeitig) Uuuuuuh…..uuuuuuuh…...uuuuuuuuuuuuh!

Palmy: Uns wurde vergeben, das ist cool!

Lass uns gemeinsam vergeben!

Yo, also wenn Sie vergeben, sind Sie super!

Alle: Oh, super!

Lovey: Jetzt, wenn es nur einen Weg für uns gäbe, nach Hause zu kommen...

Bob: Ja. Nun, zumindest sind wir alle wieder Freunde. Hey, hat jemand den Professor gesehen?

Larry: Nee.

Bob: Uuaa?!

Professor: Hey, magst Sie es? Ich habe es komplett aus Bambus und Kokosnüssen gemacht. Ziemlich gut, nicht wahr? Nun, steig an Bord.

(Jeder steigt in das Flugzeug ein)

Larry: Hey, Bob.

Bob: Ja, Larry?

Larry: Ähm, nächsten Sommer, lass uns einfach Limonade verkaufen wie alle anderen auch.

Bob: Das klingt nach einer guten Idee.

Palmy: Wir können mit Liebe vergeben!

Hey, Mann! Es macht wirklich Spaß zu leben!

Gott liebt uns alle!

Wir sind alle wirklich super!

Uns wurde vergeben, das ist cool!

Lass uns gemeinsam vergeben!

Yo, also wenn Sie vergeben, sind Sie super!

Ja, anfangen, mit Liebe zu vergeben, ja!

(Lacher)

(Wir sehen die Arbeitsplatte wieder)

Bob: Wir haben sicher viel über Vergebung auf dieser Insel gelernt.

Larry: Ja. Nun, wir haben auch gelernt, wie viele Dinge du mit Bambus machen kannst. Wir haben ein Bambusfloß, Bambushütten, ein Katapult, einen Bambushelikopter…

Bob: Wir verstehen es.

Larry: Bambus.

Bob: Es ist Zeit, darüber zu sprechen, was wir heute gelernt haben.

Sänger: Und solltest du von Thema heute betroffen sein, seih’ mal in die Bibel rein, ins Bibelbuch!

Bob: (Keuchen)

Larry: Bambus, Bambus, Bambus!

Sänger: Ich weiß, dass Gottes Wort dazu was sagen kann, und nach dem Song weiß ich dann wo ich nach such’.

Bob: Junior Spargel hat gelernt, dass es leichter ist, anderen zu vergeben, wenn wir daran denken, dass Gott uns immer vergibt, egal was wir tun.

Larry: Ja. Und auf der Insel haben wir gelernt, dass jeder irgendwann Fehler macht und wenn wir einander vergeben, fühlen wir uns alle innerlich besser. Und über Bambus.

Bob: Mal sehen, ob Qwerty einen Vers für uns hat.

(Qwerty öffnet einen Vers für Kolosser 3, Vers 13b.)

Bob: „Kolosser 3, Vers 13b: Vergebt euch gegenseitig, wenn jemand euch Unrecht getan hat. Denn auch Christus hat euch vergeben.“ Hmm. Also deshalb müssen wir vergeben. Nun, wir haben keine Zeit für heute, aber erinnern Sie sich...

Larry: Gott hat dich besonders gemacht und er liebt dich sehr!

Bob: Tschüss!

Larry: Bambus!

Are You My Neighbor?Edit

(Die Szene beginnt mit Bob und Larry auf der Arbeitsplatte. Larry trägt einen Schuh auf dem Kopf.)

Bob: Hallo, Kinder, und willkommen zu den VeggieTales! Ich bin Bob Tomate…

Larry: Und ich bin Larry Gurke!

Bob: Und wir sind hier, um eure Fragen zu beantworten!

Larry: Yup!

Bob: Weißt Sie, warum Larry einen Schuh für einen Hut trägt?

Larry: Ja, Bob, warum trage ich einen Schuh für einen Hut?

Bob: Nun, ich habe heute einen Brief von Larissa Roberg aus Saarbrücken in Saarland bekommen. Larissa möchte wissen, was es bedeutet, deinen Nächsten wirklich zu lieben.

Larry: Und deshalb trage ich einen Schuh für einen Hut?

Bob: Ja. Nein. Äh, irgendwie.

Larry: Helf ich jetzt, Bob.

Bob: Euch siehst, ich werde Larissa "Zwei kriegführende Städte" erzählen, und in dieser Geschichte, Larry, du trägst einen Schuh für einen Hut.

Larry: Oh, jetzt ist alles so klar! Beeil dich und erzähle die Geschichte. Mein Kopf beginnt zu schwitzen.

Bob: Okay. Hier geht.

(Der Bildschirm wird dunkel, bevor die Geschichte beginnt.)

Bob: (Erzählend) Die Sonne schien immer in der Nähe von Flibber, es gab weder Wind noch Regen. Um den Ort schön zu nennen, würde sich niemand Sorgen machen, obwohl sie das sehr gut denken würden. Hoch auf den Hügeln, vorbei an den Felsen und Trümmern, so hoch, dass die Wolken unten waren, saßen zwei kleine, lästige Städte. Wenn Sie zuhören, werden Sie sehen, dass es so ist. Nun, die Stadt im Westen dachte, es sei das Beste. Es hatte den Namen Flibber-o-Loo, wo die Frauen und Männer seit 1710 einen großen Schuh. In der zweiten Stadt waren große Schuhe schlecht. Die Leute in Jibber-de-Lot verspotten die anderen. Sie machten sich über die mit Schuhen lustig und trugen stattdessen Töpfe.

Lenny: Meins ist wirklich mehr ein Kessel.

Bob: (Erzählend) Für Tage ohne Ende würden diese zwei Nachbarn zanken, wessen Kopfbedeckung...nun, am besten. Kriege mit Schuhen und Töpfen gingen nur jeden Tag ohne Unterbrechung weiter. Aber nicht alle Menschen in den Städten waren wütend und sündig und böse. Einige schrieben Gedichte und sangen fröhliche Lieder und grüßten Freunde mit einem Lächeln.

(Larry erscheint dann.)

Bob: (Erzählend) Ein flibbinisch Kerl, der es hasste zu kämpfen, versuchte kein Mafioso zu sein. Während täglich Töpfe eingedrungen waren, spielte er nur mit seinem Spielzeughummer. Sie drangen immer wieder ein und redeten und redeten und redeten, bis er eines Tages sagte:

Larry: Hey, lass uns spazieren gehen! Ich bin es leid, herumzulegen wie ein Tintenfisch, ich möchte da rausgehen.

Bob: (Erzählend) Also hat er das getan. Der schuhköpfige Junge und sein blauer Plastikfreund verließen ihre Stadt und gingen in das felsige Tal. weg von seinen Freunden und ihren fröhlichen Liedern, ja.

Bürger: La la la la la la!

Larry: Hey, das ist Schwell…

Bob: (Erzählend) ...er sagt.

Larry: Wow, dass ist Spaß! Und ja, es ist toll, dass mein Hummer läuft kann!

Bob: Aber weder das Spielzeug noch der Junge mit dem Schuh wussten, dass ihre Probleme kommen würden. Denn in den Felsen, versteckt gerade außer Sichtweite, waren sechs wulstige Augen voller Ärger und Bosheit! Sechs Knopfaugen sahen dem Jungen beim Gehen; zwei zwielichtige Gauner und ihr rücksichtsloser Anführer!

Schalotte #1: Oh, schau! Was für ein Glück!

Bob: ...der böse Kerl sagt.

Schalotte #1: Hier kommt ein armer Narr mit einem Schuh auf dem Kopf!

Schalotte #2: Ich wette, er hat Geld!

Schalotte #3: Ich wette, er hat Gold! Oder er vielleicht etwas Schmuck für uns zu bekommen!

Schalotte #1: Was auch immer das Zeug, ich denke ich kann es aushalten. Warum, dafür lebe ich, deshalb bin ich ein Bandit!

Bob: (Erzählend) Und dann griffen sie ihn unter ihrem Felsen an. Zuerst schlugen sie seinen Schuh ab. Dann haben sie seine Socke ausgezogen! Aber das nächste, was sie taten, war extrem nicht komisch. Sie schüttelten ihn so sehr, dass er sein Milchgeld fallen ließ!

Larry: Hey!

Bob: (Erzählend) ...er protestierte.

Larry: Ich mag deine Milch nicht! Wie werde ich stark, wenn ich meine Milch nicht trinke?

Bob: (Erzählend) Aber es war ihnen egal. Sie hatten ihr Ziel erreicht. Er steckte mit einem Unglück im Loch fest; ein, und sie nahmen sein Geld mit jedem anderen Pfennig. Sie sagten, als sie lachten…

Schalotte #2: Bis später, dumme Essiggurke!

(Larry steckt in einem Loch im Boden fest.)

Larry: Äh, bin eine Salatgurke.

Bob: (Erzählend) Dann sagte er mit einem Stöhnen…

Larry: Nun, ich denke bin alleine.

Bob: (Erzählend) Aber das war eine Einsamkeit, die er nie gewusst hatte. Seine Freunde waren weit weg und sein Hummer fehlte. Das Geräusch, das er hören konnte, war nur der Wind, der zischte.

Larry: Hallo? (Pause) Hallo?

Bob: (Erzählend) Das war schlecht für unseren flibbinisch Kumpel; sein Kopf in einem Loch und sein Schuh verbogen. Aber dann, waren diese Schritte?

(Archibald Spargel als der Bürgermeister von Flibber-o-Loo kommt mit)

Bob: (Erzählend) Oh, könnte es wahr sein? Es war sicherlich Flibber-o-Loos Bürgermeister! Von jedem würde er sicherlich dem armen Kerl helfen!

Larry: Hallo?

Bob (Erzählend): ...sagte der Junge in dem Loch, stecken geblieben.

Larry: Ich bin anscheinend gefallen, ich bin festgefahren! Aber jetzt da du hier bist, nun, ich schätze ich bin glücklich!

Bürgermeister: Auweh!

Bob (Erzählend): ...sagte der Bürg'ster, den Schuh beobachten.

Bürgermeister: Ein Kerl in Not, und er ist auch flibbinisch! Du Mann, ich habe deine schlimme Situation bemerkt, und bitte sei versichert, dass ich deine Frustration verstehe. Aber wie kann ich das beschreiben? Oh, was soll ich sagen? Ah, vielleicht wirst du es auf diese Weise besser verstehen!

(Musik beginnt)

Larry: Ist diese Musik?

Bürgermeister: Bin besetzt, besetzt!

Ja, schrecklich besetzt!

Du hast keine Ahnung, was ich zu tun habe!

Besetzt, besetzt!

Erschreckend besetzt!

Viel, viel zu besetzt für euch!

Larry: Oh, ich verstehe.

Bob: (Erzählend) Sobald der Bürg'ster sein Song beendet hatte, kam ein flibbinisch Doktor vorbeigeschlendert.

(Lovey wie der Arzt den Berg hinunter geht)

Doktor: Geh mir aus dem Weg!

Bob: (Erzählend) ...sie sagte, beginnen zu rutschen.

Doktor: Wenn du und deine Essiggurke bitte zur Seite treten würdest, ich bin sehr wichtig. Ich kann nicht stehen und plaudern.

Bürgermeister: Nun, das ist nicht meine Essiggurke. Ich habe ihn so gefunden! Außerdem ist es so, ich bin auch bemerkenswert. Warum, ich bin Flibber-o-Loos Bürgermeister!

Larry: Äh, bin eine Salatgurke!

Doktor: Ich verstehe.

Bob: (Erzählend) ...sagte der Doktor.

Doktor: Dann wirst du verstehen, ohne einen Termin, ich kann nicht helfen. Es gibt Leute mit Bronchitis, es gibt Kinder mit der Grippe!

Bob: (Erzählend) ...sagte sie zu Flibber-o-Loos Bürgermeister.

Doktor: Wenn ich mich nicht irre, bist du auch ziemlich beschäftigt.

Bob: (Erzählung) Nun, sie sprachen über Zeitpläne, verglichen Tagesplaner, bis schließlich eine Stimme sagte...

Larry: Bitte verzeiht meine Manieren. Ich will dich nicht belästigen. Ich sehe, dass euch beschäftigt, aber jetzt ist mir schwindlig vom steckenbleiben!

Bob: (Erzählung) Die beiden anderen flibbinischen hielten eine Weile inne. Sie sahen sich an, dann sagten sie mit einem Lächeln…

Doktor und Bürgermeister: Wir sind besetzt, besetzt!

Ja, schrecklich besetzt!

Du hast keine Ahnung, was sie zu tun habe!

Besetzt, besetzt!

Erschreckend besetzt!

Ja, wir sind besetzt, besetzt!

Ja, äußerst besetzt!

Mehr als eine Hummel, mehr als eine Ameise!

Besetzt, besetzt!

Entsetzlich besetzt!

Wir können jetzt nicht helfen!

(Das Song endet)

Bürgermeister: Ta-ta!

(Der Bürgermeister und der Doktor verlassen)

Bob: (Erzählend) Oh, es war einfach schrecklich! Wie konnten sie ihren flibbinischen Freund mit dem Kopf im Dreck verlieren?

Larry: Das ist es dann, ich bin fertig. Ich werde hier unten sterben. Wenn sie mir nicht helfen würden, wer würde dann helfen?

Bob: (Erzählend) Er wunderte sich.

(Junior Spargel erscheint dann in einem Topf auf dem Kopf.)

Bob: (Erzählend) Aber warte! Jemand anderes auf der Straße! Würden sie einem Freund helfen, ihn verprügeln und für tot verlassen? Oh schau! Auf seinem Kopf kein Schuh, sondern ein Topf! Warum dieser kleine Kerl ist von Jibber-de-lot! Würde er einem flibbinisch helfen? Sicherlich, nein! Der Junge mit dem Topf sah unseren Freund mit dem Schuh.

Junior: Oh, schau!

Bob: (Erzählend) ...er rief aus.

Junior: Er ist von Flibber-o-Loo! Oh, sie denken wir sind blöden! Sie schlagen uns mit Schuhen! Warum sollte es mich kümmern, wenn er geschlagen und verletzt ist? Aber hier draußen in der Wildnis sind seine Chancen gering. Wenn ich in Not wäre, würde ich Hilfe von ihm brauchen?

Bob: (Erzählend) Er sah unseren Freund an und er schaute auf den Schuh, und dann in seinem Herzen wusste er, was zu tun.

Junior: Er mag flibbinisch sein, das ist ziemlich klar, aber Gott hat ihn zusammen mit mir besonders gemacht.

Bob: (Erzählend) Also ließ er ihn los und er nahm seinen Schuh und zusammen gingen sie zurück nach Flibber-o-Loo. Aus dem Tal und zurück in die Stadt, wo er an seiner Seite blieb, bis der Doktor kam.

Doktor: Oh, wow!

Bob: (Erzählend) ...sagte der Doktor.

Doktor: Er trägt einen Topf! Der Kleine da ist von Jibber-de-Lot!

Larry: *hustet*

Doktor: Sie haben diesen Kerl gerettet? Du hast ihn durchgezogen? Ich verstehe nicht. Sag mir, warum hast du es getan?

Junior: Er hat einen Schuh und

ich habe einen Topf.

Aber wenn wir tiefer schauen, gibt

es mehr, was wir wonnen!

Gott hat uns ‘sonders gemacht!

Und wenn euch...für ihn etwas

‘sonds bist, dann bist euch etwas

s’onderes für mich!

Liebe deinen Nachbar!

Wenn ihr jemand hilft, dann wirst euch wissen,

wenn euch deinen Nächsten liebst,

dann bedeutet Liebe, ihr zu helfen!

(Der Bürgermeister, der Doktor, und Larry schließen sich dann Junior an)

Alle: Wenn Sie jemanden sehen, der verletzt ist,

ist es Zeit, eine gute Tat zu vollbringen.

Und wenn Sie fertig sind, werden Sie verstehen, wenn Sie sich besser fühlen, werden Sie sich auch besser fühlen.

(Larry fällt dann um)

Junior: Hier, lass mich dir helfen.

Larry: Danke.

Junior und Larry: Oh, liebe deinen Nachbar!

Larry: Wenn ihr jemand hilft...

Junior: ...dann wirst euch wissen...

Junior und Larry: ...wenn euch deinen Nächsten liebst,

dann bedeutet Liebe, ihr zu helfen!

Bob: (Erzählend) Also gab der Junge mit dem Topf dem Doktor etwas Geld, um die Rechnung der Gurke zu bezahlen. Und der Bürgermeister sagte mit seinen Augen feucht und flüssig…

Bürgermeister: Ich bin überrascht von seinem guten Willen. Wenn dieser kleine Kerl sich um seinen Bruder kümmern kann, wenn er in einer Stadt lebt und er in der anderen, warum können wir dann nicht alle versuchen uns gegenseitig zu helfen und Liebe wird unseren schönen Hügel umgeben!

(In der Ferne hört man von weither Stadtmenschen jubeln)

Bob: (Erzählend) Wenn Sie jetzt die Berge von Fibble besuchen, werden Sie keinen Schuh oder Topf sehen. Stattdessen werfen sie Blumen und Süßigkeiten zum Knabbern. Ich wette, dass es dir sehr gefallen würde!

Erzähler: Und nun ist der Zeit für Silly Songs mit Larry. Das ist der Teil der Show, in dem Larry herauskommt und einen Silly Song singt.. Unser Vorhang öffnet sich, als Larry, nachdem er gerade sein Morgenbad beendet hat, nach seiner Haarbürste sucht. Ohne Erfolg, schreit Larry…

Larry: Oh, wo ist meine Haarbürste?

Oh, wo ist meine Haarbürste?

Oh, wo oh wo oh wo oh wo oh wo oh wo oh wo oh wo oh wooooooo… ist meine Haarbürste?

Erzähler: Nachdem er seinen Schrei gehört hat, betritt Pa Traube die Szene. Beim Anblick von Larry in einem Handtuch ist Pa schockiert und ein wenig verlegen. Er gewinnt seine Fassung wieder und berichtet...

Pa: Ich glaube dort eine Haarbürste gesehen!

Larry: Da hinten ist meine Haarbürste!

Da hinten ist meine Haarbürste!

Da hinten oh wo da hinten oh wo da hinten oh wo da hinten da hinten da hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinten…..ist meine Haarbürste!

Erzähler: Nachdem er seine fröhliche Bekanntmachung gehört hat, betritt Junior Spargel die Szene. Beim Anblick von Larry in einem Handtuch ist Junior schockiert und leicht peinlich berührt. Er gewinnt dann seine Kompresse und Kommentare…

Junior: Warum brauchst du eine Haarbürste? Du hast keine Haare!

Erzähler: Larry ist verblüfft. Der Gedanke war ihm nie in den Sinn gekommen. Keine Haare? Was wird das bedeuten? Was wird aus ihm werden? Was wird aus seiner Haarbürste? Larry fragt sich…

Larry: Keine Haare für meine Haarbürste!

Keine Haare für meine Haarbürste!

Keine Haare keine Haare da hinten oh wo keine Haare da hinten keine Haare keine Haare keine Haaaaaaaaaaaareeee…..für meine Haarbürste!

Erzähler: Nachdem er seine Wunder gehört hat, betritt Bob Tomate. Beim Anblick von Larry in einem Handtuch ist er schockiert und etwas peinlich berührt. Bob gewinnt seine Fassung wieder und gesteht...

Bob: Larry, diese alte Haarbürste von dir;

Nun, du benutzt es nie!

Du brauchst es nicht wirklich, also…

Nun, es tut mir Leid. Ich wusste es nicht, aber ich gab es dem Pfirsich, weil er Haare hat!

Erzähler: Larry fühlt ein tiefes Gefühl des Verlustes und stolpert zurück und klagt...

Larry: Nicht fair, oh meine Haarbürste!

Nicht fair, oh meine Haarbürste!

Nicht fair, nicht fair, kein' Haar', nicht fair, nirgends, kein' Haar', nicht fair, nicht faaaaaaaaaaaaaaaiiiiir…...mein' klein' Haarbürste!

Erzähler: Nachdem er seine Klage gehört hat, betritt der Pfirsich die Szene. In einem Handtuch sind sowohl Larry als auch der Pfirsich geschockt und leicht peinlich berührt bei ihrem Anblick. Aber der Pfirsich ist Larrys Großzügigkeit dankbar.

Pfirsich: Danke für die Haarbürste!

Erzähler: Ja, es ist gut hier gemacht worden. Der Pfirsich verlässt die Szene. Larry lächelt, aber fühlt immer noch eine emotionale Bindung für die Haarbürste, ruft…

Larry: Pass auf meine Haarbürst’ auf!

Pass auf meine Haarbürst’ auf!

Pass auf, pass auf, wage es nicht, es nicht zu kümmern, schönes Haar, nicht fair, pass aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaauf….meine Haarbürst’ auf!

Erzähler: Das Ende.

(Rosen werden geworfen, als Larry sich verbeugt und das Klatschen von Aktien gehört wird. Die Szene wird schwarz. Jetzt, in Die Kürbisse Müssen Verrückt Sein, die Kamera schwenkt über einige Fotos an der Wand)

Papa Spargel (Offscreen): Also, gibt es sonst noch jemanden, den du gerne zu deiner Geburtstagsparty einladen würdest?

Junior (Offscreen): Ähm, mal schauen. Vergiss Leopold nicht! Oh, und Monika! Ich denke, das war’s.

Papa Spargel: Vergisst du irgendjemand anderen?

Junior: Nee, ich denke nicht.

Papa Spargel: Was ist mit Fernando? Ich wette, er würde gerne kommen.

Junior: Nein, nicht Fernando.

Papa Spargel: Warum nicht?

Junior: Nun, er ist gerade hierher gezogen. Also, ich kenne ihn also nicht sehr gut. Außerdem redet er irgendwie lustig.

Papa Spargel: Nun, Junior, er redet nicht lustig. Er redet einfach anders. Seine Familie ist aus einem anderen Land.

Junior: Ja, ich kenne. Es klingt immer noch lustig.

Papa Spargel: Wissen Sie, Junior, Gott möchte, dass wir alle lieben, nicht nur die Menschen, die wie wir sind. Also müssen wir andere so akzeptieren, wie sie sind. Außerdem können wir viel von Menschen lernen, die anders sind als wir.

Junior: (als sein Vater ihn in sein Bett steckt) Ja, ich nehme an.

Papa Spargel: Ich sag dir was, du denkst darüber nach und am Morgen werden wir noch mehr reden, okay?

Junior: Okay.

Papa Spargel: Gute Nacht, Junior.

Junior: Gute Nacht, Papa.

(Juniors Fenster öffnet sich mit einem Lichtblitz. Ein Raumschiff kommt herein und aus dem Raumschiff enthüllen Bob und Larry)

Junior: (Geschrei) Wer bist Sie?

Bob: Bin Bob. Bin eine Tomate und ich brauche deine Hilfe!

Junior: Whoa, dèjá vu. (Er sah Larry an und bemerkte, dass der Schokoriegel an ihm klebte) Ähm...was hat er auf seinen Raumhelm?

Bob: Hä? Was meinen Sie? Larry!

Larry: Was?

Bob: Wie oft habe ich dir gesagt, dass du nicht essen solltest, wenn du deinen Helm trägst?

Larry: Oh. Es tut mir Leid. (Versucht es abzuschütteln, versucht es abzubeißen und schubst es dann weg)

Bob: (er räuspert sich) Wir brauchen deine Hilfe, Junior! Unser Raumschiff, die USS Apfelkuchen, ist in großer Gefahr!

Junior: Oh, wirklich? Erzähl mir mehr!

Bob: In nur acht Minuten werden das Schiff und seine Crew von einem riesigen Meteor zerstört werden!

Junior: Auweh! Nun, könntest du das Schiff nicht einfach aus dem Weg räumen?

Bob: Das ist es einfach. Der Apfelkuchen ist komplett ohne Kraft! Tot im Wasser! Sie kann sich keinen Zentimeter bewegen!

Larry: Sie ist stecken geblieben.

Junior: Auweh. Nun, ja, wie kann ich helfen?

Bob: Haben Sie in der Glückliche Kinder Vorschule keine kleinen Lektionen in Luft- und Raumfahrttechnik gemacht?

Junior: Warum, ja! Ja, ich tat!

Larry: In welche Hauptklasse bist du gegangen?

Junior: Play-Doh.

Larry: Ich auch!

Bob: Keine Zeit für Chit-Chat! Junior, nur du kannst die Apfelkuchen! Leutnant Larry, der Schrumpfstrahl!

Larry: Aye aye, Kapitän Bob!

(Das Raumschiff bringt Bob, Larry und Junior herein und startet zum Weltraum)

Junior: Ähm, ich denke, mein Helm ist rückwärts.

(Die Kamera blendet zu den USS Apfelkuchen)

Bob: Da ist es, die USS Apfelkuchen. Wenn wir an Bord gehen, werden Sie vom Schiffsingenieur Scooter begrüßt, dann können Sie sich an die Arbeit machen und die Kraft reparieren.

Junior: Okay!

(Im Inneren des Aufzugs ist die Vergib-O-Matic-Musik zu hören. Sie öffnet sich, wenn Scooter von ihnen begrüßt wird)

Scooter: Ah, Kapitän! Sie bist zurückgekehrt!

Bob: Hallo, Scooter! Etwas Glück?

Scooter: Ich fürchte nicht, Kapitän. Der Motor hat keine Kraft. Wir haben nur fünf Minuten bis der Meteor uns alle zerstör!

Junior: Wie viele Leute sind auf dem Schiff?

Scooter: 364!

Junior: Wie viele Space Pods gibt es?

Scooter: 2!

Junior: Schrecklich! Wie viel wissen Sie über diesen Meteor?

Scooter: Lustig, du solltest es erwähnen. Unsere Sensoren haben gerade entdeckt, dass der Meteor vollständig aus...

Bob: Was? Aus was?

Scooter: ...Popcorn!

Bob, Junior, und Larry: (keuchend)

Junior: Ein Popcorn Ball Meteor!

Bob: Die schlimmste Art!

Larry: Ähm, wäre das Karamell oder Käse? Weil ich dieses Käsezeug nicht sehr mag. Es bleibt in meinem Zahn stecken.

Scooter: Es macht einen kleinen Unterschied, wenn es sich mit 8.047 Kilometern pro Stunde trifft!

Larry: Ah, guter Punkt.

Jimmy und Jerry: Heimweh nach St. Louis, Louis! Treffen Sie mich auf der Messe!

Junior: Hey, wer sind diese Leute?

Scooter: Oh, vergiss sie nicht. Sie sind die Neuen Kerlen.

Jimmy und Larry: Wir werden den Hootchie-Cootchie tanzen!

Ich werde dein Tootsie-Wootsie sein!

Heimweh nach St. Louis! Ich werde dort warten!

Junior: Nun, vielleicht haben sie ein paar Ideen.

Scooter: Was? Nicht die neuen Kerlen! Sie wissen nichts! Sie singen und essen, essen und singen! Zwischen dir und mir, ich denke, sie sind verrückt!

Junior: Oh!

Jimmy und Jerry: Heimweh nach St. Louis! Ich werde dort warten!

(Junior nähert sich den beiden Kürbissen)

Junior: Hallo, ich bin Junior.

Jimmy: Bin Jimmy Kürbis!

Jerry: Bin Jerry Kürbis!

Jimmy: Wir sind neu hier.

Junior: Also, wann wirst du nie singen?

Jimmy: Warum fragst du?

Junior: Weil es komisch ist...ich meine anders.

Jimmy: Aber auch wenn wir anders sind, können wir doch viel voneinander wissen.

Junior: Ja, vielleicht. Also, warum isst ihr so viel?

Jimmy: Weil wir hungrig sind.

Jerry: Es heißt ein Appetit. Ich glaube schon.

Jimmy: Ehrlich gesagt habe ich Appetit auf Busse!

Jerry: Oh ja? Ehrlich gesagt habe ich Appetit auf Raumschiffe!

Jimmy: Oh ja? Ehrlich gesagt habe ich Appetit auf ganze Planeten! (Echo) Planeten! Planeten! Planeten!

Jerry: Aber Jimmy, ich habe den größten Appetit von allen!

Junior: Scooter, wie viele Space Pods hast du gesagt?

Jimmy: Jerry, du solltest verstehen, dass mein Appetit größer ist.

Scooter: 2!

Junior: Jimmy! Hast du wirklich großen Appetit auf ganze Planeten?

Jimmy: Nun, ja, aber-

Junior: Aber ihr beide müsst uns alle retten!

Jimmy: Wir können essen, was wir haben.

Junior: Rette uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuns!

(Larry, Bob, Scooter und Junior nehmen Jimmy und Jerry, während wir Lasergeräusche hören. Junior und Scooter setzen Jerry in die Space Pod. Die Türen der Space Pods schließen sich)

Jimmy: Ich wollte bleiben...nicht gehen.

(Jimmy und Jerry steigen aus die USS Apfelkuchen aus)

Jerry: Hey, es ist irgendwie wie eine Feldreise oder so!

(Als Jimmy und Jerry aussteigen, schauen Bob, Larry, Junior und Scooter auf die Zeit)

Bob: Nur noch zwei Minuten. Ich hoffe das funktioniert.

Jimmy und Jerry: Wir lieben es zu essen

Es zu essen, es zu essen

Wir lieben es zu essen

Es ist der Stoffwechsel!

Jerry: Mein Appetit ist größer als deiner.

Jimmy: Ich kann alles essen, weil ich ein Allesfresser mit einem größeren Appetit bin.

(Jimmy und Jerry nähern sich dem Popcorn-Meteor)

Jerry: Ich glaube ich sehe einen Planeten! Vielleicht lebt jemand davon!

Jimmy: Äh, nein, Jerry. Hier wohnt niemand.

Jerry: Oh, ja.

(Jimmy und Jerry krachen in den Popcorn-Meteor)

Jimmy: Hey, was ist das Zeug? Es ist Popcorn!

Jimmy und Jerry: Abendesseeeeeeeeeeeeeeeeen!

(Jimmy und Jerry essen das Popcorn, als man knirschende Geräusche hört. Wir sehen Larry, Bob, Junior und Scooter wieder)

Scooter: Ist es eine gute Idee, den Meteor zu essen?

Junior: Wenn es möglich ist, können sie es schaffen!

(Popcorn kommt auf sie zu, als vier von ihnen eine Zeitlang ausflippten, zwei Mal, drei Mal, vier von ihnen duckten sich. Wenn Scooter und Larry herausspringen, sagt Bob das für zehn Sekunden.)

Bob: Nur noch zehn Sekunden. Ich hoffe wir alle überleben. Fünf, vier, drei, zwei, eins! Eingeheeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeend!

(Jeder flippt aus, Jimmy und Jerry kommen zurück und schieben das Fenster.)

Jimmy: Ich will nicht essen. Ich bin voll. (Rülpsen) Entschuldigung.

Bob: Holen Sie sie hier rein!

(Die Kürbisse landen im Schiff, Marschkapellen werden gespielt und alle jubeln.)

Alles: (jubeln)

Junior: Hurra, Kürbisse! Weiter so!

Bob: Ihr hast uns alle gerettet!

Jimmy: Oh, es war nichts.

Scooter: Nichts? Sie wollen mir sagen, dass das Ersparen von 364 Leben durch schnelles Konsumieren von 14.000 Tonnen Popcorn nichts ist?

Jimmy: Nun, es war besser als ich dachte.

Scooter: Und zu denken, ich könnte nicht dein Freund sein, weil Sie anders bist. Wenn Sie nicht anders wärst, wäre keiner von uns im Moment hier.

Jerry: Hey Leute, sieh dir das an! Nun, ich hatte ein bisschen Hunger. Also, ich habe nur an diesem Beistelltisch gegessen...als ich das sah.

(Zeigt einen elektrischen Stecker, der nicht angeschlossen ist. Jeder keucht.)

Jerry: Es ist eine Art elektrischer Stecker oder so.

Junior: Schließen Sie es an!

(Jerry steckt es ein, die Lichter brennen, sie jubeln.)

Scooter: Warum habe ich nicht daran gedacht? Ihr zwei seid wirklich etwas anderes.

Jimmy: Wissen Sie, es erinnert mich irgendwie an ein Lied/Song. Fang an es, Leute!

Jimmy: Hast Sie jemals einen dummen Jungen gesehen?

Wie wäre es mit Mädchen mit Zahnspange auf ihren Zähnen?

Manche Kinder nennen sie verrückt, manche Kinder nennen sie komisch.

Jerry: Ist es meine Phantasie oder ist Tante Roz/Ruth bärtig?

Jimmy: Gott macht viele Menschen in allen Farben, Formen und Größen!

Er liebt sie sehr und was wir verstehen müssen ist,

dass es falsch ist, andere Leute dumm zu nennen!

Stattdessen müssen wir sie verliebt anschauen und dieses Song singen!

Jimmy und Jerry: Ich kann dein Freund sein!

Ich kann dein Freund sein!

Jeden Tag, bei jedem Wetter,

wir können Freunde sein und zusammen spielen!

Bob: Ja, wir sind alle verschieden! Einige sind dünn oder dick!

Larry: Aber das Innere ist der Teil, um den wir uns kümmern sollen!

Scooter: Ja, da haben wir Gefühle, die sehr ähnlich sind!

Junior: Also, anstelle von Dummkopf, Freund ist ein besserer Name!

Bob, Larry, Scooter, und Junior: Ich kann dein Freund sein!

Jimmy und Jerry: La la la!

Bob, Larry, Scooter, und Junior: Ich kann dein Freund sein!

Jimmy und Jerry: La la la!

Bob, Larry, Scooter, und Junior: Wenn deine Haare rot oder gelb sind,

wir können zu Mittag essen!

Junior: Ich werde mein Jello teilen!

Bob, Larry, Scooter, und Junior: Ich kann dein Freund sein!

Jimmy und Jerry: La la la!

Bob, Larry, Scooter, und Junior: Ich kann dein Freund sein!

Jimmy und Jerry: La la la!

Bob, Larry, Scooter, und Junior: Es ist in Ordnung, wenn wir anders sind!

Wir kann spielen, weil ich kann dein Freund sein!

(Das Raumschiff bringt Junior vom Weltraum zurück nach Hause, und dann verschwindet das Raumschiff)

Junior: Papa! Papa, komm schnell!

Papa: Was ist es? Ist etwas falsch?

Junior: Äh, nein. Ich wollte dir nur sagen, dass ich Fernando zu meiner Party einladen werde.

Papa: Wirklich? Das war schnell. Was hat dich dazu gebracht, deine Meinung zu ändern?

Junior: Naja, weißt du, anders zu sein kann gut sein. Vielleicht, wenn meine Party von einem riesigen Popcorn-Ball-Meteor zerstört wird, könnte Fernando es essen! Oder vielleicht, wenn die Schleimmonster zeigen, wenn zwei Monster von uns spritzen, könnte Fernando könnte vielleicht angreifen, wenn er es bemerkt.

Papa: Nun, ich glaube nicht, dass Fernando solche Sachen machen kann. Aber ich wette, er könnte über sein Land unterrichten und Ihnen die Art von Lebensmitteln zeigen, die er gerne isst. Wer weiß, vielleicht gefällt es dir.

Junior: Ja, das scheint Spaß zu machen!

Papa: Ich bin sicher, ich bin stolz auf dich, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast. Nun, es ist Zeit zu schlafen. Ich liebe dich, kleiner Herr.

Junior: Ich liebe dich, großer Herr!

Papa: Bis morgen!

Junior: Okay.

(Junior sitzt in seinem Bett, als das Raumschiff kommt, um ihn zu sehen)

Junior: Was? Was ist es jetzt?

Bob: Ähm, Lt. Larry, du hast unsere Karte direkt aus dem Raumschiff geworfen.

Larry: Entschuldigung.

Bob: Und ähm, wir fragen uns, ob wir uns nur auf die Autobahn bringen könnten? Ich denke, wir können es von dort schaffen.

Junior: Aus dem Fenster, die Straße runter, links bei Mr. Slushy.

Bob: Großartig. Vielen Dank.

(Wenn das Raumschiff links oder rechts von Mr. Slushy war.)

Larry: Das habe ich gesagt, sagte ich links bei Mr. Slushy.

Bob: Oh nein, du hast richtig gesagt. Ich erinnere mich genau daran, wie du direkt bei Mr. Slushy gesagt hast.

Larry: Was soll ich sagen? Das wäre ... das wäre verrückt! Ich bin etwas durstig, können wir bei Mr. Slushy anhalten?

Bob: Nein, wir brauchen das Geld für die Maut.

(Die Szene verblasst zu Schwarz und verblasst Bob und Larry auf der Arbeitsplatte mit Qwerty)

Bob: Wir sind hier bei Qwerty, und wollen besprechen, was wir heute gelernt haben.

Sänger: Und solltest du von Thema heute betroffen sein, seih’ mal in die Bibel rein, ins Bibelbu-

(Krachende Geräusche sind zu hören und ein Schraubenrad dreht sich, als Bob zurückkommt)

Bob: Wie ich schon sagte-

Sänger: Ich weiß, dass Gottes Wort dazu was sagen kann, und nach dem Song weiß ich dann wo ich nach such’.

Bob: (er räuspert sich) In der Geschichte von Flibber-o-Loo haben wir gelernt, dass die Liebe zu deinem Nächsten bedeutet, anderen zu helfen, auch wenn wir uns nicht so fühlen

Larry: Und im Weltraum haben wir gelernt, dass die Liebe zu deinem Nächsten bedeutet, dass wir mit jedem befreundet sein können.

Bob: Ja, sogar Kinder, die wirklich anders sind als wir.

Larry: Wir könnten sogar von ihnen lernen auch.

Bob: Mal sehen, ob Qwerty heute einen Vers für uns hat.

(Qwerty zeigt einen Vers)

Bob: „…du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.- 3. Buch Mose/Leviticus/Levitikus 19, Vers 18b”. Jetzt, das heißt, wir sollten andere so behandeln, wie wir behandelt werden wollen.

Larry: Oh, sieh dir die Zeit an!

Bob: Nun, das ist alles für jetzt, bis zum nächstes Mal, erinnere dich, Gott hat dich besonders gemacht und er liebt dich sehr. Tschüss!

Larry: Tschüss!

Rack, Shack & Benny Edit

(Die Szene öffnet sich Bob ganz alleine auf der Arbeitsplatte.)

Bob: Hallo, Kinder, und willkommen bei den VeggieTales! Ich bin Bob Tomate…äh, ich bin Bob Tomate!

(Bob ruft nach Larry)

Bob: Larry!

Larry (Off-Screen): Nur eine Minute!

(Ein Krachen ist zu hören.)

Bob: Bist du in Ordnung?

Larry: (Off-Screen) Ich werde gleich da sein! (schreiend) Entschuldigen Sie mich!

(Larry erscheint mit einem Ofenhandschuh auf dem Kopf.)

Bob: Ähm, Larry?

Larry: Hier bin ich.

Bob: Hier drüben.

Larry: Oh. Ja?

Bob: Frage: Hast du eben gekocht?

Larry: Wieso? Oh...du meinst meinen neuen Hut!

Bob: Deinen Hut?

Larry: Ja, der seiht supercool aus, was?

Bob: Ähm...Larry, du hast einen Ofenhandschuh auf deinem Kopf.

Larry: Oh ja, sie sind sehr beliebt! Einfach jeder trägt sie!

Bob: Wirklich?

Larry: Nun, all die coolen Leute sowieso.

Bob: Ja, aber du kannst nicht sehen, wohin du gehst! Ist das nicht ein bisschen gefährlich?

Larry: Mode hat ihren Preis.

Bob: Larry, du bist da fast in den Toaster gefallen!

Larry: Oh, Bob, Bob, Bob! Liest du nicht das VeggieBeat-Magazin? Das ist das Aussehen! Ohne diesen Ofenhandschuh auf meinem Kopf wäre ich einfach nicht cool!

Bob: Verstehe. Hey, das erinnert mich an einen Brief, den wir gerade von Detlef Puhlmann aus Erfurt in Thüringen bekommen haben.

Larry: Das ist ja mal ein zufall!

Bob: Du sagst es! Detlef schreibt, wenn er bei seinem Freund Burdo zu besuch ist, diese Fernsehsendung sehen will, die Detlef nicht sehen sollte. Jetzt weiß Detlef, dass es eine schlechte Sendung ist, aber Burdo sagt, wenn er es nicht ansieht, bedeutet das, dass er nicht cool ist! Was sollte er tun?

Larry: Oh, was eine Schwierigkeiten! Weißt du was, Bob...

Bob: Bin hier, Larry.

Larry: Weißt du was, Bob, ich denke, wir brauchen Qwerty für diesen. Ich bin gleich wieder da.

Bob: Hey, Larry, achten Sie auf das...Waschbecken.

(Nachdem Bob "der" gesagt hat, fällt Larry in die Spüle)

Larry: Autsch.

Bob: Bist du in Ordnung?

Larry: Das haben sie im VeggieBeat-Magazin nicht erwähnt.

Bob: Heh. Weißt du was, Detlef, während ich versuche, Larry aus dem Waschbecken zu holen, möchte ich, dass du dir eine Geschichte über drei Jungs namens Rack, Shack und Benny anhörst, die in vielen Schwierigkeiten stecken wie du.

(Die Kamera löst sich in einem Blick auf einen Ball an den Werkstoren auf. Die Geschichte beginnt in der Nezzer Schokoladenfabrik)

George: Das stimmt, das waren nicht ihre richtigen Namen. Ihre wirklichen Namen waren, äh...lassen Sie mich sehen, ob ich das richtig machen kann. Äh, Schadrach, Meschach...und, äh, Abed-Nego. Natürlich würde sich niemand daran erinnern, also nannten wir sie Rack, Shack und Benny. Wie auch immer, sie kamen mit einem Haufen anderer Jungen und Mädchen, als Mr. Nezzer sie in seine Schokoladenfabrik schickte. Oh, und Mr. Nezzer? Wir kommen später darauf zurück. Wer bin ich? Warum, ich bin George! Alles, was in Nezzers Schokolade hinein und hinaus geht, muss von mir kommen! Nun, davon ist es fast 8 Uhr! Die Zeit für die Morgenmilchlieferung!

(Laura fliegt vorbei)

George: Und da kommt Laura auch schon, sie ist meine Lieblingslieferantin.

Laura: Guten Morgen, George, wie geht’s dir?

Hattest du ’ne gute Nacht?

Ich würde gerne mit dir reden, leider muss ich mich bewegen,

denn es ist schon kurz vor acht!

George: Bis später!

Laura: In der Schoko-Fabrik, wartet harte Schufterei

Geht los um acht, Mittag gibt es erst um drei!

Ich fahr' die Milch zur Tür, 'n Penny gibt's dafür

und der geht gleich nach Haus zur Familie!

Mr. Lunt: Du bist zu spät, wie immer

Die Stechuhr zeigt es klar

Es ist schon zwei nach acht

Nezzer ist schon aufgebraucht,

Das ziehen wir dir ab, haha!

Laura: Ist klar, Mr. Lunt...

(Mr. Lunt betritt die Fabrik)

Mr. Lunt: Oh ja, in der Schoko-Fabrik, wartet harte Schufterei!

Erbse: Verzeihung, Mr. Lunt, ein Unfall, gleich vorbei!

Mr. Lunt: Schnell an die Arbeit 'ran,

stell' dich nicht an!

Es gibt so viel zu tun und keine Zeit für Mitgefühl!

Benny (Larry Gurke): Wir waren früher glücklich

Rack (Bob Tomate): Wir spielten und war'n froh

Shack (Junior Spargel): Jetzt fehlt die Zeit für Spaß

Arbeit ist des Tages Maß,

Lachen fehlt uns allen so!

Rack: Bin Rack!

Shack: Bin Shack!

Benny: Bin Benny!

Rack, Shack, und Benny: Wir steh'n hier Schicht für Schicht.

'ne Pause war nicht schlecht, nur gutes Recht

doch Mr. Nezzer sagt!

Mr. Lunt: Geht nicht! Ha!

Angestellte: Wir brauchen endlich Urlaub

der Zeitplan ist ein Graus

Doch die Arbeit hört nie auf,

ist unser Tageslauf

Wirst du langsam, fliegst du raus.

In der Schoko-Fabrik, wartet harte Schufterei

Geht los um acht, Mittag gibt es erst um drei!

Wir sind her stramm an Band, für'n Penny auf dem Hand

und der geht gleich nach Haus zur Familie!

Vereint wird die Familie

ja bald, das wünschen wir

Doch bis dabin, ist's noch lang,

und wir stehen Bray am Band,

in der Nezzer Häschen-Herstellung!

George: Heh. Der Nezzer Schokoladenhase. Jeden Tag machen sie 14.638 dieser kleinen Kerle, geben oder nehmen ein paar. Oh ja, Mr. Nezzer. Nebby K. Nezzer. Ich wette, Sie nennen ihn Mr. Nezzer. Jetzt ist Mr. Nezzer kein schlechter Mann, er wird manchmal verwirrt. Nun, seine Schokoladenhasen verkaufen sich so gut, ich denke, er hat so viel von seinen Kunden verdient. Und das sagt etwas, damit seine Kunden sie von Anfang an genießen können. Was hat das mit Rack, Shack und Benny zu tun? Nun, ihre Probleme beginnen, als Mr. Nezzer eine kleine Ankündigung macht.

(Während alle klingeln, klingelt es. Ein Fernsehbildschirm erscheint und zeigt Mr. Nezzer)

Mr. Nezzer: Achtung, kleine Leute! Ich habe eine Ankündigung. Heute Morgen hat Nezzer Schokolade seinen zweimillionsten Schokoladenhasen verkauft! Um diese wichtige Gelegenheit zu feiern, kann jeder für die nächsten 30 Minuten so viele Häschen essen, wie er möchte! Bon appétit!

Mr. Lunt: Hey, Boss. Das ist sehr nett, dass du all diese Hasen weggegeben hast.

Mr. Nezzer: Oh, wenn ich jetzt nur die Blicke auf ihren Gesichtern sehen könnte!

(Laura isst die Schokoladenhasen, plötzlich essen alle Arbeiter. Die Szene schneidet zu Rack, Shack und Benny, isst die Schokoladenhasen. Shack spricht mit ihnen)

Shack: Hey, Leute, ich glaube nicht, dass wir noch mehr Hasen essen sollten.

Rack: Ähm, was meinst du? Mr. Nezzer sagt, wir könnten so viele essen wie wir wollen.

Shack: Erinnerst Sie dich nicht daran, was unsere Eltern uns beigebracht haben? Wir sollten nicht sehr viel Süßes essen, weil es nicht sehr gut für uns ist.

Rack: Shack, unsere Eltern sind jetzt nicht hier. Wir sind alleine. Außerdem machen es alle anderen.

Shack: Rack! Benny! Hör mir zu! Ich weiß, dass unsere Eltern gerade nicht hier sind. Aber ich denke immer wieder an das Lied, das mir meine Mutter/Mama vorgesungen hat, vor sehr langer Zeit.

(Die Kamera zoomt heraus, als wir Junior als Baby in einer Krippe sehen)

Mutter Spargel: Denk an mich jeden Tag.

Verstehe, was ich sage,

und ich werde dir von weitem nahe weit weg.

Weiß das Sie, wo Sie sind.

Ja, es ist nie zu weit,

Wenn du an mich denkst,

ich werd’ bei dir sein.

Shack: Weiß das Sie, wo Sie sind.

Ja, es ist nie zu weit,

Wenn du an mich denkst,

ich werd’ bei dir sein.

Ihr siehst? Obwohl unsere Eltern nicht gerade hier sind, um uns zu helfen, das Richtige zu tun, wenn wir uns daran erinnern, was sie uns beigebracht haben, ist es irgendwie so, als wären sie hier.

Rack: (schnüffelt) Okay. Keine Häschen mehr. Ich mache es für meine Mama.

Benny: (spuckt) Ich auch.

(Als Shack auf die Uhr schaut, sind alle Arbeiter und Laura fast fertig damit, Schokoladenhasen zu essen, da es fast 3 Uhr ist. Alle Arbeiter und Laura sind jetzt krank. Jetzt, eine Uhr klingelt)

Mr. Nezzer: Nun, das macht es. Was sagst du, wenn wir uns dafür entscheiden, dass sie ihre Wertschätzung zeigen?

Mr. Lunt: Oh ja. Sie werden dich wirklich schätzen, Boss.

(Mr. Nezzer öffnet die Türen)

Mr. Nezzer: Hallo? Hmm...ich fühle mich nicht sehr geschätzt.

Mr. Lunt: Hey, schau. Sie sind liegen auf dem Boden, als wären sie krank oder so.

Mr. Nezzer: Hmm? Du meinst, ich lasse sie meine Hasen essen, und als Gegenleistung wollen sie alle vorgeben, krank zu sein?!

Mr. Lunt: Warte, Boss! Diese drei Jungs da drüben! Sie sehen nicht krank aus!

Mr. Nezzer: Hä? Hmm.

Rack: (er räuspert sich) Danke, Mr. Nezzer, für Ihre schönes Geschenk von Schokolade!

Benny: Ja, Danke!

Mr. Nezzer: Nun, alle anderen liegen, aber ihr Kerlen sind steht auf!

Mr. Lunt: Kleine Korrektur, Boss, ich glaube, die Tomate sitzt.

Rack: Ich stehe!

Mr. Lunt: Er sitzt!

Rack: Achtung, so sieht sitzen aus, und so sieht stehen aus! Ich steh’ jetzt!

Mr. Lunt: Okay, er steht.

Mr. Nezzer: Was sind eure Namen, Jungs?

Rack: Bin Schadrach!

Shack: Bin Meschach!

Benny: Ich bin eine Hummel...ein Benny-Buh...ich bin Benny.

Mr. Nezzer: Wir können Jungs gebrauchen, die wissen, wie man hier bei Nezzer Schokolade aufsteht. Wie möchten Sie Junior Executives sein?

Benny: Was heißt das?

Mr. Lunt: Es bedeutet, dass ihr eine Krawatte tragen müssen.

Rack: Sicher, das wird großartig!

Mr. Nezzer: Alles klar. Mr. Lunt, bringen Sie ihnen ihre Krawatten.

Mr. Lunt: Ja, sofort, Boss!

Mr. Nezzer: Jungs, ich möchte dich morgen früh in meinem Büro sehen für die erste Sache.

Rack, Shack, und Benny: Ja, Sir!

George: Nun, was macht weißt euch? Rack, Shack und Benny haben getan, was sie für richtig hielten, obwohl niemand es getan hat und er sich bezahlt gemacht hat. Dieses Mal sowieso, aber Junge, warteten sie auf eine Überraschung, also kamen sie für den nächsten Tag in Mr. Nezzers Büro.

(Die Bürotüren öffnen sich)

Mr. Nezzer: Jungs, habe ich eine Überraschung für euch. Neulich habe ich über den Nezzer-Schokoladenhasen nachgedacht und darüber nachgedacht, wie wunderbar der Hase ist, wie schön der Hase ist, und ich dachte mir, oh, wenn nur alle meine Arbeiter den Hasen so sehr lieben wie ich. Ich frage mich, warum lieben sie es nicht so sehr? Wissen Sie, warum?

(Rack keuch in Überraschung)

Mr. Nezzer: Weil es klein ist. Ist eine kleine hasen. Was sie brauchen, ist ein Hase, zu dem sie aufschauen können, und ich meine meinen Weg. Dies ist nur ein Modell: Der echte Hase ist 27 Meter hoch. Meine Arbeiter haben es heute Morgen beendet.

Shack: Wow, das ist ein großer Hase, Sir.

Mr. Nezzer: Mmm-hmm. Da es Sie um meine Junior Executives handelt, möchte ich, dass Sie es zuerst sehen. Aber heute Nachmittag braucht jeder ein neues Häschen, und es wird eine schöne Sache, wenn sich alle niederbeugen und das Hasenlied singen.

Benny: Äh, ich glaube nicht, dass ich mit dieser bestimmten Melodie vertraut bin. Könntest du nur ein paar Takte summen?

Mr. Nezzer: Wissen Sie, ich hatte gehofft, du würdest fragen. Mit dem Häschen-Song werden meine Angestellten zum Ausdruck bringen, wie sehr sie das Häschen lieben, dass nichts auf Erden wichtiger ist, als das Häschen, das sie ALLES für das Häschen tun würden, und: so geht das schöne Lied.


Das Häschen, das Häschen, oh, ich lieb' das Häschen

Ich mag nicht Mama, nicht Papa, nur das Häschen

Das Häschen, das Häschen, oh, ich lieb' das Häschen

Ich geb' alles her, was ich hab', für das Häschen.

Ich will nichts Gesundes zu essen am Tag

'Ne Tüte mit Häschen, ist das, was ich mag!

Ich will nicht nach draußen und spielen, wie dumm

Ich will nur die Häschen und sitz' gern herum.

Ich gehe nicht in die Kirche! Und ich gehe nicht zur Schule!

Das ist was für Schwache, nur Häschen sind cool!

Spargelsänger: Ich will keine Gurken, kein Kaviar-Gläschen

Ich will nur 'ne Gabel und ganz viele Häschen!

Ich will auch kein Schnäuztuch, läuft mir mal das Näschen

Ich will nur 'ne Gabel und ganz viele Häschen!

Ich pfeif auf 'nen Ring in 'nem kostbaren Döschen

Ich will nur 'ne Gabel und ganz viele Häschen!

Ich spiel' auch nicht Tennis im knackigen Höschen

Ich will nur 'ne Gabel und ganz viele Häschen!


Mr. Nezzer: Das Häschen, das Häschen, oh, ich lieb' das Häschen

Ich mag nicht Mama, nicht Papa, nur das Häschen

Das Häschen, das Häschen, oh, ich lieb' das Häschen

Ich geb' alles her, was ich hab', für das Häschen!


Nun, was denkst ihr?

Rack: Ähm, was würde passieren, sagen wir, wenn jemand mit allem in diesem Song nicht ganz einverstanden wäre, also taten sie es nicht, ähm...haben es nicht gesungen. Was würde passieren?

Mr. Nezzer: Was ist das dort drüben?

Shack: Das ist die Feuerofen.

Mr. Nezzer: Wofür ist das?

Benny: Nun, das ist dort gehen alle schlechten Häschen hin!

Mr. Nezzer: Sagen wir einfach, in Gedanken, wenn ihr dich nicht verbeugst und das Song singst, bist Sie ein böser Hase.

Rack: Du meinst es nicht?

Mr. Nezzer: Aber ich bin mir sicher, dass das nicht passieren wird. Es ist fast Zeit für die Zeremonie. Ich werden sehe dich da draußen.

George: Das war jetzt ein Problem. Dieser Hasenlied war voll von Sachen, wenn sie wussten, dass es falsch war. Aber wenn sie es nicht singen, sagt Nezzer, dass er sie in den Ofen werfen wird. Was würdest du tun, wenn du da wärst? Ich würde diesen Gedanken lieber nicht sagen. Die Zeremonie beginnt.

(Die Kamera bewegt sich zur Zeremonie)

Mr. Nezzer: Danke für die Teilnahme an den heutigen Feierlichkeiten! Und jetzt, mit großer Freude stelle ich Ihnen das Objekt unserer Zuneigung vor, Ihren neuen besten Freund, den Hasen!

(Der riesige Hase erscheint, als der riesige Hase sich der Zeremonie nähert)

Mr. Nezzer: Jetzt ist es Zeit, sich zu verneigen und das Hasenlied zu singen!

(Jeder geht nach seinem Befehl als Musik aus dem Lied zu spielen beginnt)

Mr. Lunt: Hey, Boss! Diese drei Jungs! Sie sehen nicht so aus, als würden sie sich verbeugen!

Mr. Nezzer: Hmm? Sind das nicht unsere neuen Junior Executives?

Mr. Lunt: Ich denke schon. Vielleicht stecken sie fest.

Mr. Nezzer: Mal sehen...

Ich sage: ,,Es ist Zeit, das Hasenlied zu singen.”

Laura: Komm schon, Leute! Sing das Song! Jeder macht es.

Mr. Nezzer: Sing der Song!

Mr. Lunt: Ihr sind nicht singen, Boss.

Mr. Nezzer: SING!

Shack: Denk an mich jeden Tag.

Mr. Nezzer: Ist da das Hasenlied?

Mr. Lunt: Nein, ich denke nicht.

Laura: Bist Sie verrückt?! Das ist der falsche Song!

Shack: ...von weitem nahe weit weg.

Rack, Shack, und Benny: Weiß das Sie, wo Sie sind.

Es ist nie zu weit,

Wenn du an mich denkst,

ich werd’ bei dir sein.

Mr. Nezzer: Oh, das war wunderschön. Ich werde dieses Song selbst singen...wie ich dich in den Feuerofen schmeiße! Wachen, nimm sie! Bringt sie zum Feuerofen!

(Die Wärter tun, wie Mr. Nezzer sie befiehlt)

Laura: Ich muss ihnen helfen. Aber wie?

(Als Laura überlegt, wie sie Rack, Shack und Benny helfen soll, wird die Kamera schwarz)

George: ,,Rack, Shack und Benny” wird nach dieser Pause zurückkehren.

Erzähler: Und nun ist der Zeit für Silly Songs mit Larry. Das ist der Teil der Show, in dem Larry herauskommt und einen Silly Song singt. Heute wird er eine traditionelle Ballade aufführen, ,,Den argentinische Gurkentanz”. Larry singt in der Originalsprache Spanisch und Bob Tomate wird übersetzen.

Larry: Miren al pepino

Bob: Guckt euch die Gurke an!

Larry: Vean cómo se mueve

Bob: Sieh, wie es sich bewegt!

Larry: Como un león

Bob: Wie ein Löwe...

Tras un ratón

Bob: ...auf der Jagd nach einer Maus!

Larry: Miren al pepino

Bob: Guckt euch die Gurke an!

Larry: Sus suaves movimientos

Bob: Oh, wie sanft ist seine Bewegung!

Larry: Tal como mantequilla

Bob: Wie Butter....

Larry: ...en un chango… pelón.

Bob: ...auf einem...kahlen Affen.

Larry: Miren al pepino

Bob: Guckt euch die Gurke an!

Larry: Los vegetales

Bob: Jedes Gemüse…

Larry: Envían a su amigo

Bob: ...beneidet ihren Freund…

Larry: Como el quieren bailar

Bob: ...und möchte so tanzen wie sie.

Larry: Pepino bailarin

Bob: Die tanzende Gurke!

Larry: Pepino bailarin

Bob: Die tanzende Gurke!

Larry: Pepino bailarin

Bob: Die tanzende Gurke!

Larry: Baila, baila, ya

Bob: Tanz, tanz, yeah!

Larry: Miren al tomate.

Bob: Guckt euch die Tomate an.

Larry: ¿No es triste?

Bob: Wie traurig ist das.

Larry: Él no puede bailar.

Bob: Er nicht kann Tanz.

Larry: Pobre tomate.

Bob: Arme Tomate.

Larry: Él deberia poder bailar, como el pepino.

Bob: Er wünschte, er könnte tanzen wie die Gurke.

Larry: Libre y suavemente

Bob: Frei und reibungslos.

Larry: Pero él no puede danzar.

Bob: Aber er kann nicht…okay, stop die Musik! Was meinst du, ich kann nicht tanzen? Ich kann tanzen! Was ist mit Onkel Louies Polka-Party? Hast du mich nicht auf Onkel Louies Polka-Party tanzen sehen?

Larry: No comprendo.

Bob: No comprendo? Ich zeige dir no comprendo!

Junior: Mama, Papa, schau hier hin! Erhalten Sie ein Foto von mir neben der Gurke in authentischer argentinischer Tracht!

Vater Spargel: Okay, Junior. Aber wir besse beeilen uns. Ich denke, die Zwerge haben deine Mutter mit jemand anderem verwechselt. Sage „Erbsen!”

Larry und Junior: Erbsen!

Larry: Escuchen al pepino

Bob: Höre auf die Gurke.

Larry: Oigan su voz fuerte

Bob: Höre seine starke Simme.

Larry: Como un león

Bob: ...wie ein Löwe...

Larry: Listo a devorar

Bob: ...der gerade essen will.

Larry: Escuchen al pepino

Bob: Höre auf die Gurke.

Larry: Que dulce es su canto

Bob: Wie süß seine Stimme.

Larry: La voz de su garganta perece un triar

Bob: Der Atem aus seiner Kehle ist wie ein Chor kleiner Vögelchen.

Larry: Escuchen al pepino

Bob: Höre auf die Gurke.

Larry: Los vegetales

Bob: All die Gemüse…

Larry: Envían a su amigo

Bob: ...beneiden ihren Freund…

Larry: como el quieren cantar

Bob: und wollen singen wie er.

Larry: Pepino cantador

Bob: Singende Gurke.

Larry: Pepino cantador

Bob: Singende Gurke.

Larry: Pepino cantador

Bob: Singende Gurke.

Larry: ¡Canta, canta, ya!

Bob: Singen, singen, ja.

Larry: Escuchen al tomate.

Bob: Höre auf die Tomate.

Larry: ¿No es triste?

Bob: Ist es nicht traurig?

Larry: Él no puede cantar.

Bob: Er nicht kann singen.

Larry: Pobre tomate.

Bob: Arme Tomate.

Larry: Él deberia poder cantar…

Bob: Er wünschte, er könnte singen…

Larry: ...fuerte y ducle como el pepino.

Bob: ...stark und süß wie die Gurke.

Larry: Pero no puede…

Bob: Aber er kann nicht.

Larry: ¡Ni siquiera da un silbido!

Bob: Kann nicht einmal pfeifen. Ordnung, das ist es, Señor! Komm her und lass mich dir ein Song singen!

Larry: ¡Adiós, amigos!

Erzähler: Das war es Silly Songs mit Larry. Schaltet das nächste Mal ein, um Larry singen zu hören...

Larry: Bob ist wirklich wütend!

Er sollte mich nicht fangen!

Es ist schwer zu laufen und einen Sombrero zu tragen!

George: Und jetzt, zurück auf unsere Geschichte.

Mr. Nezzer: Ist jeder komfortabel? Gut!

Benny: Rack, ich kann meine Arme nicht bewegen!

Rack: Äh, Benny, du hast keine Waffen.

Benny: Oh.

Mr. Nezzer: Ich wollte nur Geduld,

ich wollte Freundlichkeit.

Sag mir, was ist dein Problem?

Denkst ihr, ich mache Witze?

Ich habe nicht viel verlangt.

Nur eine einfache Sache.

Es war nicht dein Verhalten.

Ich wollte, dass ihr für einen Hasen singst!

Ich habe dir Hüte und Krawatten gegeben!

Ich lass sich meine Hasen essen!

Musst ihr sich so verhalten?

Komm schon, denkst ihr, es ist lustig?

Dein Schicksal ist besiegelt! Ihr sollst jetzt bestraft werden!

Um dir zu zeigen, dass ich der Boss bin, bitte ich sich um etwas!

Willst ihr oder wirst ihr nicht das Song singen?

Rack: Nun, sehen Sie, Sir, unsere Eltern haben uns gelehrt, für das einzutreten, woran sie glauben.

Benny: Und Gott möchte, dass wir tun, was richtig ist.

Shack: Und es gibt eine Menge Sachen in diesem Song, die nicht stimmen.

Rack: Also, wir wollen nicht stören.

Benny: Wir hoffen, dass du es verstehen.

Shack: Aber wir können das Song nicht singen!

Mr. Nezzer: Ich verstehe, Jungs!

Benny: Du machen?

Mr. Nezzer: Oh, ja. Ich verstehe, dass IHR BÖSE HASEN BIST!!!

(Als eine Glocke läutet, schiebt die Maschine Rack, Shack und Benny in den Feuerofen. Bevor sie hineinfallen können, fängt Laura sie mit ihrem Truck ein)

Mr. Nezzer: Hmm?

Laura: Entschuldigen Sie! Sie kannst meine Freunde nicht kochen!

Mr. Nezzer: Wachen, schnappt sie!

Laura: Dranbleiben, Kerlen!

(Die Wachen jagen Lauras fliegendem Lastwagen und gehen in den Tunnel. Eine Wache blieb stecken und fiel in einen Bottich aus Schokolade. Der Bildschirm geht in den Tunnel, in dem Laura in ihrem fliegenden Lastwagen ist, während die Wache sie verfolgt)

Laura: Welchen Weg soll ich gehen?

Rack: Geh hinauf, geh hinauf! Oder runter.

(Als der Wache aus einem Tunnel kommt, fällt er in einen weiteren Behälter mit Schokolade)

Rack: Weg zu gehen!

Laura: Lass uns von hier verschwinden!

(Der fliegende Lastwagen fährt zurück)

Rack: Ich wusste, das war der Weg!

Laura: Ich denke nicht, das ist der Weg.

Rack: Das ist nicht der Weg.

Laura: Ich sehe ein Licht!

Rack: Geh nach links, geh nach links!

(Sie gehen aus dem Tunnel)

Laura: Uh oh.

Mr. Nezzer: Ihr bist zurück. Jetzt, wenn ich mich nicht irre, gehört dieser Lastwagen mir. Mr. Lunt?

(Mr. Lunt drückt einen Knopf und Hände fangen den fliegenden Lastwagen)

Mr. Nezzer: Oh, aber schau. Mein LKW scheint voller Müll zu sein. Mr. Lunt, können Sie irgendetwas dagegen tun?

Mr. Lunt: Hey, kein Problem, Boss.

(Die Hände bewegen den Lastwagen zum Feuerofen, wenn Feuer gesehen wird)

Shack: Erinnerst Sie dich daran, wie unsere Eltern sagten, dass Gott immer auf uns aufpasste?

Rack: Ja.

Shack: Ich hoffe, sie hatten Recht.

(Die Hände hören auf sich zu bewegen)

Mr. Nezzer: Hä? Mr. Lunt?

Mr. Lunt: Ich war es nicht, Boss.

(Laura zieht das Kabel aus)

Laura: Ich sagte; niemand backt meine Freunde!

Mr. Nezzer: Hör’ genau zu, junge Dame! Wenn Sie es nicht wieder einstecken, bist du in großen Schwierigkeiten!

(Rack, Shack und Benny fallen in den Feuerofen als Laura keucht)

Mr. Nezzer: (lacht böse) Niemand wird jemals Stand zu mir stehen nochmal! Hmmm?

(Mr. Nezzer hat Angst, dass Gott sie gerettet hat. Mr. Nezzer und Laura sind überrascht. Die Szene schneidet zu Mr. Lunt.)

Mr. Lunt: Hey, Boss. Wie viele Kerle hast du in den Feuerofen geworfen?

Mr. Nezzer: Äh, drei?

Mr. Lunt: Nun, es sieht aus wie vier Jungs sind da drin und einer von ihnen ist wirklich glänzend! Noch eine Sache, Boss; sie verbrennen nicht!

Mr. Nezzer: Rack! Shack! Benny! Komm da raus jetzt!

(Die Tür geht auf, als Rack, Shack und Benny vor dem Feuerofen vor Gott gerettet wurden.)

Mr. Nezzer: Gott hat sich ihr vor dem Feuerofen gerettet. Oh, ich habe mich geirrt, um dich dazu zu bringen, Dinge zu tun, die du nicht tun solltest. Was habe ich gedacht? Ich muss alles vergessen haben, was meine Mami mir beigebracht hat. Kannst du mir jemals vergeben?

Rack, Shack, und Benny: Wir vergeben dir.

Mr. Nezzer: Oh, Danke. Kann ich irgendetwas tun, um es wieder gut zu machen?

Shack: Nun, Sie können einen unserer Songs singen.

Mr. Nezzer: Wie singst Sie es?

Shack: Weißt du, ich hatte gehofft, du würdest fragen.

(Musik starten)

Shack: Nun, ich wurde richtig von falsch unterrichtet!

Mir wurde beigebracht, Hausarbeiten zu machen!

Meine Mami liebt mich wirklich!

Mr. Nezzer: Das ist schön.

Shack: Dafür, sie lässt mich sie gut verstehen!

Mr. Nezzer: Ich habe viel Respekt vor dieser Frau!

Shack: Und manchmal, wenn ich mit meinen Freunden spiele,

sie wollen über das Falsche nachdenken, oh yeah!

Mr. Nezzer: Kommst du miteinander aus? Nun, sind die Dinge, die du machst, cool?

Shack: Mmm-hmmm. Jetzt, lass uns steh auf!

Erbse: Steh auf! Steh auf!

Shack: Für deine Gedanken auf! Gedanken auf! Glaube an Gott!

Erbse: Er wird euch alle beschützen!

Shack: Er wird mit dir stehen!

Rack: Oh ja, wenn jeder sagt, dass Sie cool sein solltest,

erinnere sich an dein Lernen von der Kirche!

Schau dir das an!

Mr. Nezzer: Mmm-hmm.

Rack: Und die Bibel sagt uns, was ist prima!

Mr. Nezzer: Sie weißt, dass es richtig ist.

Benny: Ja, und frag deinen Papa, wenn euch Fragen hast!

Ja, und er kann dir sagen, ob es gut oder faul!

Sie werden stolz sein!

Mr. Nezzer: Uh-huh.

Benny: Um es dir zu sagen, es gibt einen!

Mr. Nezzer: Was ist es?

Rack, Shack und Benny: Jetzt, lass uns steh auf! Erbse: Steh auf! Steh auf!

Rack, Shack und Benny: Für deine Gedanken auf! Gedanken auf! Glaube an Gott!

Erbse: Er wird euch alle beschützen!

Rack, Shack und Benny: Er wird mit dir stehen!

(Wir sehen die Außenseite der Fabrik)

Shack: Steh…

Rack, Shack und Benny: ...auf!

Erbse: Steh auf! Steh auf!

Rack, Shack und Benny: Für deine Gedanken auf! Gedanken auf! Glaube an Gott!

Erbse: Er wird euch alle beschützen!

Rack, Shack und Benny: Er wird mit dir stehen!

Shack: Er wird mit dir stehen!

Oh ja!

(George lächelt, als die Kamera schwarz wird. Jetzt, verblasst es auf der Arbeitsplatte mit Bob in der Nähe der Spüle)

Bob: Oh, euch bist zurück! Nun, ich konnte Larry immer noch nicht aus dem Waschbecken holen.

Larry: Ich will raus, Bob.

Bob: Aber jetzt ist es an der Zeit, darüber zu sprechen, was wir heute gelernt haben!

Larry: Und solltest du von Thema heute betroffen sein, seih’ mal in die Bibel rein, ins Bibelbuch!

Bob: Larry, weißt du wie ich bin über diese Song.

Larry: Ich weiß, dass Gottes Wort dazu was sagen kann, und nach dem Song weiß ich dann wo ich nach-

Hey, das ist kalt!

Bob: Wie ich sagte, jetzt ist es an der Zeit, darüber zu sprechen, was wir heute gelernt haben! Recht, Larry?

Larry: Ich bin nass.

Bob: Recht! Nun, Rack, Shack und Benny haben gelernt, dass es ziemlich hart ist, für das einzustehen, an das sie glauben, aber es hat sich gelohnt. Als all ihre Freunde Dinge taten, die falsch waren, erinnerten sich Rack, Shack und Benny daran, was ihre Eltern ihnen beigebracht hatten und dass Gott wollte, dass sie taten, was richtig war. Am Ende beschützte Gott sie sogar im Feuerofen. Was hast du gelernt, Larry?

Larry: Nun, ich habe gelernt, dass etwas, das nicht cool ist, nicht so eine gute Idee ist. Einen Ofenhandschuh zu tragen ist nicht sehr cool. Ich habe einen Ofenhandschuh auf meinen Kopf gelegt, nur weil das VeggieBeat-Magazin gesagt hat, dass es mich cool machen wird, obwohl ich nichts gesehen habe. Es hat mich nicht cool gemacht. Es machte mich, es ließ mich in den Toaster stoßen und dann in die Spüle fallen, und jetzt kann ich nicht mehr hier raus. Ich werde für immer hier feststecken! Die Leute werden Teller auf meinen Kopf stellen, und ich werde nie in den Zirkus gehen oder durch das frisch geschnittene Gras laufen oder die Meeresbrise auf meinen Haaren spüren, während ich meinen flinken Schoner Felix vor unserer Küste führe Einfamilienhaus in Altentreptow! (keuchen) Oh, Tante Em, es ist nirgends besser als daheim, es ist nirgends besser als daheim! (schniefend)

Bob: Bist du fertig?

Larry: Ja.

Bob: Okay, Larry. Siehst du dieser Löffel da drüben?

Larry: Uh-huh.

Bob: Wenn du an diesem Ende stehst und ich springe auf das andere Ende, wird es dich rauswerfen! Okay?

Larry: Okay!

Bob: Das dauert nur eine Sekunde.

Larry: Ich bin bereit!

Bob: Okay, hier komme ich!

(Bob springt in die Spüle, und Larry fliegt hinaus als der Löffel in die Spüle fliegt)

Larry: Oh, das ist viel besser! Dankeschön! (Pause) Bob? Bob!

Bob: Ich bin hier drin, Larry.

Larry: Oh, da bist du ja! Hey, mal sehen, ob Qwerty einen Vers für uns hat.

(Qwerty zeigt den Vers 2. Thessalonicher 2, Vers 15)

Larry: „Bleibt also standhaft(...). Haltet euch an die Überlieferungen, die wir euch mündlich und schriftlich gelehrt haben.“ 2. Thessaluchicher. Thessisicher. Thessaläninger. Äh, Bob?

Bob: Thessalonicher.

Larry: Danke.

Bob: Kann ich jetzt raus?

Larry: Nein. 2. Thessalonicher 2, Vers 15. Das bedeutet, erinnere dich daran, was deine Eltern dir beibringen und was du aus der Bibel gelernt hast. Wenn jemand möchte, dass du etwas tust, von dem du weißt, dass es falsch war, dann halte dich fest und tue, was richtig ist. In unserer Geschichte standen Rack, Shack und Benny fest, als all ihre Freunde Dinge taten, von denen sie wussten, dass sie falsch lagen. Also Detlef, das nächste Mal gehst du zu Burdos Haus, vielleicht kannst du stattdessen einige deiner Lieblingsvideos mit ansehen! Er könnte denken, dass es ziemlich cool ist. Es ist nicht immer einfach, aber zu wissen, dass man das Richtige getan hat, fühlt sich innerlich gut an. Richtig, Bob?

Bob: Ja. Das ist richtig, Larry! Ich würde jetzt gerne rauskommen.

Larry: Nun, das ist die ganze Zeit, die wir für heute haben. Erinnere dich, Gott hat dich besonders gemacht und er liebt dich sehr. Tschüss!

Dave and the Giant PickleEdit

(Die Episode beginnt auf der Arbeitsplatte, aber mit einer Stadtlandschaft aus Pappe, während die Kamera durch die Stadtlandschaft schwenkt.)

Larry-Boy: (Offscreen) Gefahr lauert in der Großstadt, Unheil wartet in jeder Gasse, Gefahr hinter jeder Parkbank! Die Welt braucht einen Helden! Aber nicht nur ein gewöhnlicher Held, nein! Ein besonderer Held!

(Die Kamera schwenkt dann zu Larry, der als Larry-Boy verkleidet ist.)

Larry-Boy: Ein Superheld! Ich bin dieser Held! Sie nennen mich...Larry-Boy!

(Ein Bildschirm fällt von hinten Larry-Boy.)

Larry-Boy: Wenn es irgendwo Probleme gibt, ich bin da! Wenn irgendwo ein hilfloses Gemüse um Hilfe ruft, ich bin zur Stelle! Ihr Bösen passt gut auf! Ihr seid Würmchen gegen die mächtige Power von Larry-Boy und seinen flexi-saugi-Superohren!

(Larry-Boy schüttelt mehrmals den Kopf.)

Larry-Boy: Zweifelst Sie? Eine Demonstration!

(Larry-Boy schüttelt wieder den Kopf, bevor er zu einem Kartongebäude springt und hochspringt, während sein Flexi-saugi-Superohr an der Seite des Gebäudes klebt. Larry-Boy kann jedoch nicht runter. Die Lichter gehen dann an als Bob Tomate erscheint dann.)

Bob: Ähm, Hallo, Kinder! Ich bin Bob Tomate, und ich denke, das ist Larry Gurke.

Larry-Boy: Ich bin Larry-Boy! Wer bist du?

Bob: Larry, ich bin's, Bob!

Larry-Boy: Bob? Bob? Ich kenne keinen Bob! Oh, hey, Bürger! Könnten Sie mir mit meinem Flexi-saugi-Superohr helfen? Es scheint zu versagen.

Bob: Ähm, okay. Was mache ich?

Larry-Boy: Nun, ich habe nur Angst, dass es loslassen… (Larry-Boys Flexi-saugi-Superohr kommt dann los, als Larry-Boy wieder hinfällt.) wird. Autsch.

Bob: Wow, ich wusste nicht, dass ein Superheld so schmerzhaft sein könnte. Vielleicht solltest du einfach wieder der alte Larry sein.

Larry-Boy: Aber ich will nicht mehr der alte Larry sein!

Bob: Warum nicht?

Larry-Boy: Nun, an dem alten Larry ist nichts Besonderes. Er kann nichts Ordentliches wie Fliege tun oder Leute oder irgendetwas retten. Er ist einfach langweilig.

Bob: Oh. Nicht besonders, nicht wahr?

Larry-Boy: Nee.

Bob: Hmmm….hey, ich kenne!

Larry-Boy: Was?

Bob: Ich könnte…

(Bob sitzt versehentlich in Larry-Boys Super-Saug-Ohr.)

Bob: Au! Meine-

Larry-Boy: Oh!

Bob: Larry! Mein Na-

Larry-Boy: Es tut mir Leid!

Bob: Du hast meine… (grunzend) nase!

Larry-Boy: Bob? Zurückziehen! Zurückziehen, Bob!

Bob: (Hose) Ähm, nun, was ich sagen wollte, ist dass wir-

(Bevor Bob seinen Satz beenden kann, niest Larry-Boy plötzlich und zieht sein Super-Saug-Ohr direkt von Bobs Nase)

Bob: Au! Das ist Schlau!

Larry-Boy: Hey, schau! Ich bin ein Larry-Karussell!

Bob: (kichert) Wie ich schon sagte, wir haben gerade einen Brief von Marie Eschmann aus Frankfurt in Main. Jetzt hat Marie viele Brüder und Schwestern und sie sind alle größer als sie. Sie sagt, dass sie wirklich nette Sachen machen können, wie Fußball spielen und Ballett tanzen, aber Marie ist zu wenig. Also möchte Myra wissen, was ist das Besondere an ihr?

Larry-Boy: Oh, Marie, ich weiß wie Sie dich fühlst ...

Bob: Nun, Marie und Larry, ich werde dir eine Geschichte über einen Jungen namens David erzählen.

(Die Szene verblasst zu Schwarz und verblasst dann nach Israel, wo wir Junior, Jimmy, Jerry, Tom und verschiedene Schafe sehen.)

Bob: (Erzählung) Jetzt lebte David vor langer Zeit in einem Land namens Israel. Vor so langer Zeit gab es keine Autos oder Telefone oder Staubsauger oder so etwas. David waren meistens nur Schafe. Und es gab viele von ihnen in Davids Haus, weil David ein Hirte war. (Die Kamera schwenkt über Jimmy) Nein, nein, das ist nicht er, das ist einer seiner Brüder. (Kamera schwenkt auf Jerry) Nee, ein anderer Bruder. (Die Kamera schwenkt auf Tom) Nee, ein anderer Bruder. David hatte viele Brüder. (Kamera konzentriert sich auf ein Schaf) Aha, da ist er! Nein, nicht die Schafe. Er ist hinter den Schafen. (zu Flauschige) Äh, scheiß dort, Flauschige!

David (Junior Spargel): Hallo, bin David. Ich habe viele Brüder.

Bob: (Erzählung) Ja, sieben um genau zu sein. Jetzt verbrachten David und seine Brüder die meiste Zeit auf den Feldern, um sich um ihre Schafe zu kümmern. Das könnte harte Arbeit sein, weil ihre Schafe ein ungewöhnliches Problem hatten.

David: Sie fallen um. (Ein Schaf fällt um) Oh, schau. Einer fiel jetzt um.

Bob: (Erzählung) Jetzt hatte David ein noch größeres Problem. Sie sehen, von allen Brüdern war er der kleinste.

David: Das ist richtig! Jeder ist größer als ich!

Bob: (Erzählung) Und manchmal würden seine großen Brüder ihn erwischen.

(Eines von Jimmys Schafen rüber.)

Jimmy: Oh, David! Eines meiner Schafe ist umgefallen! Würdest du es für mich abholen?

David: Ich bin gerade ziemlich beschäftigt!

Jimmy: Erinnerst du dich an die Zeit, als wir dich in Teer getaucht haben und dich an den Rücken eines wütenden Wasserbüffels gekettet haben?

David: Ich werde gleich da sein!

(Eines von Toms Schafen rüber.)

Tom: Hey, David! Eines meiner Schafe ist auch gefallen!

David: (Off-Screen) Nur eine Minute!

(Jerry klopft beiläufig eines seiner Schafe an der Seite und lässt die anderen Schafe wie Dominosteine ​​umfallen.)

Jerry: Oh, schau! Alle meine Schafe fielen um! David!

(David stellt seine Schafe wieder auf, bevor er hinübergeht, um den Rest der Schafe wieder aufzustellen.)

Jimmy: Oh, David, nachdem du unsere Schafe aufgehoben hast, kannst du mir etwas zu essen holen? Ich bin ausgehungert.

Jerry: Oh ja! Ich auch! Hol mir auch was!

Jimmy: Wissen Sie, manchmal wette ich, ich könnte ein ganzes Kamel essen.

Jerry: Oh ja? Nun, manchmal glaube ich, ich könnte ein ganzes Raumschiff essen!

Jimmy: Äh, was ist ein Raumschiff?

Jerry: Ich habe keine Ahnung.

Bob: (Erzählung) So war es für David immer gewesen. Nichts wirklich aufregendes geschah dort...bis zu einem Tag, als ihr Vater, Jesse, mit einigen schrecklichen Neuigkeiten davongerannt kam.

(Pa Traube, als Jesse auf das Feld hinausläuft, bis er gegen einige der anderen Schafe stößt)

Jesse (Pa Traube): (Geschrei) Äh, David, könntest du die aufheben?

(David gibt dem Publikum einen irritierten Blick)

Jesse: (Geschrei) Ich habe-ich habe schreckliche Neuigkeiten! (keuchend und stotternd) Die Phili-die Ph-die-die-die Philister! Sie, äh...grei-äh...grei-äh...sie grei...fen an!

Jimmy: Die Limabohnen, äh...fehlen?

Jerry: Die Nektarinen, äh...quaken?

Jimmy: Noch einmal, bitte, und lasst uns an unserer Aussprache arbeiten.

Jesse: Die Philister greifen an!

(Jimmy, Jerry und Tom fangen an zu schreien, genauso wie Jesse. Die Szene geht zurück zu Bob und Larry-Boy/Larry auf der Arbeitsplatte.)

Larry-Boy/Larry: Äh, Bob? Was sind die Philippinen?

Bob: Die Philippinen sind eine Inselgruppe vor der Küste Südostasiens. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Die Philister waren die Leute, die Israel hassten. Sie wollten Israels Land einnehmen und die Israeliten zu ihren Sklaven machen. Sie mussten also tun, was die Philister ihnen sagten.

Larry-Boy/Larry: Oh, das ist schlecht.

Bob: Du hast recht. Also mussten die Israeliten sich selbst schützen.

(Die Szene wechselt zurück in die Geschichte)

Tom: Wir jetzt müssen uns schützen! Aber wie?

Jesse: König Saul baut eine Armee auf, um die Philister aufzuhalten! Sie brauchen deine Hilfe! Sie müssen helfen, Israel zu retten!

Jimmy, Jerry, Tom und David: Wir müssen helfen, Israel zu retten! Wir müssen helfen, Israel zu retten! Wir müssen helfen, Israel zu retten!

(Der Vierer beginnt zu gehen, bevor Jesse David stoppt.)

Jesse: Hey, hey, hey, David! Was denkst du, wo du hingehst?

David: Ich muss helfen, Israel zu retten!

(Jimmy, Jerry und Tom lachen über David.)

Jesse: Es ist sehr schön, dass du helfen willst, aber ein Land zu retten ist eine große Sache. Du bist ein kleiner Kerl. Große Leute machen große Dinge, und kleine Leute machen kleine Dinge. Also bleib bei den Schafen.

David: Aber…

(Jesse, Jimmy, Jerry und Tom gehen und lassen David ganz allein mit den Schafen)

David: Sie sind groß, ich bin klein.

Sie gehen, ich bleibe.

Warum können kleine Jungs auch keine großen Dinge?

(Zu König Sauls Lager verblassen.)


Bob: (Erzählung) Als Davids Brüder in König Sauls Lager ankamen, waren Streitlinien zwischen den Philistern und Isrealiten gezogen worden und wie es der Brauch zu ihrer Zeit war, stellten sich die Armeen auf und brüllten sich gegenseitig an.

Jean-Claude: Hallo, Israeliten! Ihr bist Schweine! Und bald werden wir Äpfel in deinen Mund stecken und dich in unsere Toasteröfen stecken! (lachen)

Christophe: Ah, ja! Nachdem wir sich besiegt haben, wirst ihr unsere Sklaven sein und ihr musst uns unsere Pantoffel holen!

Jean-Claude: Ja, und bügeln Sie unsere Hosen!

Christophe: (lachen) Und wische unsere kleinen Nasen ab!

Jean-Claude (lachen) Und kratze diesen Punkt auf unserem Rücken, den wir nicht erreichen können, egal wie sehr wir es versuchen! (lachen) (Pause) Nun, hast Sie nichts zu sagen?

Jimmy: Ähm, hast Sie gebratenes Huhn? Ich habe mich wirklich nach Brathähnchen sehnte.

Jerry: Ja, ich auch!

Jean-Claude: (zu Christophe) Das ist wird einfacher als wir dachten. (zu den Israeliten) Wissen Sie, ich denke, wir können uns viel Zeit sparen. Wie wär's mit dir erhältst deinem stärksten Mann und wir bekommen unseren stärksten Mann, und sie werden kämpfen? Wenn unser Champion Ihren Champion schlägt, werden Sie unsere Sklaven sein. Aber wenn dein Champion unser Champion schlägt ist, werden wir deine Sklaven sein. Was denkst Sie darüber?

Bob: (Erzählung) Nun, die Israeliten wurden all dem Geschrei müde, und die Philister geglauben, dass ihre Entscheidung plausibel war, also stimmte König Saul zu.

König Saul (Archibald Spargel): Das scheint eine angemesse Idee zu sein. Okay, wir stimmen zu. Sende deinen Champion aus.

Jean-Claude & Christophe: Hey, Goliath!

(König Saul sieht glücklich aus, bis er ein stampfendes Geräusch hört. König Saul schaut auf seine Tasse Wasser, aber er und die Israeliten verängstigt aussehen. Die französischen Erbsen sind glücklich, wenn Goliath hier ist, aber König Saul fällt nur in Ohnmacht und sein Stuhl fällt herunter. Jetzt wird der Bildschirm schwarz.)

Pa Traube (Voice-over): Wir sind gleich zurück mit mehr „David und der Riese Essiggurke“ nach dieser Pause.

Erzähler: Und nun ist der Zeit für Silly Songs mit Larry. Das ist der Teil der Show, in dem Larry herauskommt und einen Silly Song singt. Eines Tages, während er mit Dr. Archibald, konfrontiert Larry eine seiner tiefsten Ängste.

Larry: Wenn meine Lippen weg waren

und ich nach Süden gehen musste,

das wäre schade.

Ich würde mich schämen.

Archibald: Ich verstehe. Das wäre schade, du würde mich schämen?

Larry: Ich würde mich schämen.

Archibald: In Ordnung.

Larry: Wenn meine Lippen „Tschüss“ sagen,

und fühlte mich wie ich bin schlecht,

das wäre schade.

Ich wäre wütend.

Archibald: Hmm...das wäre schade, du wäre wütend?

Larry: Das wäre schade.

Archibald: Faszinierend.

Larry: Wenn meine Lippen nach Albstadt gingen,

Sie würden meinen Zahn nehmen.

Das wäre schade!

Ich wäre wie mein Vater!

Archibald: Auweh! Das wäre schade, du wäre wie sein Vater?

Larry: Das wäre schade!

Archibald: Hör auf! Haben Sie gesagt sein Vater? Faszinierend! Also, was du sagst ist, wenn deine Lippen dich verlassen haben…

Larry: Das wäre schade,

ich würde mich schämen,

ich wäre wütend,

ich wäre wie mein Vater,

das wäre schade!

Archibald: Das wäre schade?

Larry: Das wäre schade.

Archibald: Warum?

Larry: Weil ich Liebe meine Lippen! (summend)

Archibald: Auweh. Nun, das ist ernster als ich dachte. Larry, was siehst du hier?

Larry: Ähm, das sieht aus wie eine Lippe.

Archibald: Was ist damit?

Larry: Das ist eine Lippe!

Archibald: Und das?

Larry: Eine Lippe, eine Lippe, eine Lippe Lippe Lippe!

Eine Lippe, eine Lippe, eine Lippe Lippe Lippe!

Eine Lippe, eine Lippe, eine Lippe Lippe Lippe!

Liiiiiiiiiipe Lippe Lippe Lippe!

Archibald: Larry, erzähl mir von deiner Kindheit.

Larry: Als ich 2 Jahre alt war,

Ich machte meine Lippen kalt.

Sie wurden blau.

Was könnte ich tun?

Archibald: Auweh. Sie wurden blau, was könnte du tun?

Larry: Sie wurden blau.

Archibald: Ich verstehe.

Larry: Als ich meinen Zahn bekam,

Ich küsste meine Tante Am.

Sie hatte einen Bart.

Es war seltsam.

Archibald: Auweh! Sie hatte einen Bart, es war seltsam?

Larry: Sie hatte einen Bart.

Archibald: Oh.

Larry: Zehn Tage mit 8 Jahren,

Ich habe meine Lippen festgeklebt!

Meine Freunde gelacht!

Und ich stand einfach da, bis die Feuerwehr kam und das Schloss mit einer Brechstange brach, und ich musste die nächsten sechs Wochen in der Lippenrehabilitation mit diesem Jungen namens Oskar verbringen, der von einer Biene direkt auf der Lippe gestochen wurde! Und wir konnten nicht einmal bis zur fünften Woche miteinander reden, weil unsere Lippen so geschwollen waren, und als er anfing zu sprechen, sprach er nur Polnisch und ich konnte nur drei Wörter auf Polnisch, außer jetzt weiß ich vier, weil Oskar mich unterrichtet hat das Wort für Lippe; usta!

Archibald: Seine Freunde gelacht...usta? Wie buchstabiert man das?

Larry: Ich weiß es nicht.

Archibald: Was du wurden Sprichwort ist, dass wenn du jung warst...

Larry: Sie wurden blau.

Was könnte ich tun?

Sie hatte einen Bart.

Es war seltsam.


Meine Freunde gelacht!

Usta!

Archibald: Ich bin verwirrt.

Larry: Ich liebe meine Lippen! (summend)

Archibald: Larry? Das reicht jetzt, Danke. Larry? Larry?

Erzähler: Das war es Silly Songs mit Larry. Schaltet das nächste Mal ein, um Larry sagen zu hören...

Larry: Habe ich dir jemals erzählt, wie ich mich über meiner Nase fühle?

Archibald: Oh, schau auf die Zeit!

(Larry summend)

Pa: Und jetzt, zurück zu „David und der Riese Essiggurke“.

(Die Szene verblasst mit Goliath und den Philistern)

Goliath: Wen werde ich kämpfen?

(Die Israeliten rennen und verstecken sich in Angst)


Goliath: Niemand wird kämpfen. Ich komme morgen zurück.

Bob: (Erzählung) Und genau das hat er getan. Goliath kam am nächsten Tag zurück...und am nächsten Tag...und am nächsten Tag, für 40 Tage. Aber jedes Mal, wenn er auftauchte, rannten alle Israeliten und versteckten sich. Schließlich machte sich Jesse Sorgen um seine Jungs, also schickte er den kleinen David mit etwas zu essen ins Schlachtfeld.

(David reitet auf einem Schaf zum Lager)

Bob: (Erzählung) Als David ins Lager kam, ungefähr zu der Zeit, als Goliath kommen würde, versteckten sich alle Israeliten.

David: Hallo? Ist hier jemand?

Jimmy: Psscchhht! Er wird dich hören!

David: Wer?

Jimmy: Ihm! Diese große Essiggurke drüben!

(David dreht sich um und sieht Goliath)

Goliath: Wer wird bekämpfe mich?

David: Nun? Wer wird bekämpfe ihn?

Jimmy: Was bist du, verrückt? Er wird uns zum Mittagessen haben! Apropos, was hast du uns gebracht?

David: Bitte schön.

(David gibt Jimmy, Jerry und Tom das Essen, was Pizza ist.)

Jerry: Mmmm, Pizza.

Jimmy: Oh, Käse in der Kruste! Das ist großartig!

David: Komm schon, Jungs! Hast ihr Vergessen? Wir sind die Kinder Gottes!

Larry-Boy/Larry: Die was?

(Die Szene schneidet zurück auf die Arbeitsplatte.)

Bob: Die Kinder Gottes. Die Bibel sagt, dass die Israeliten Gottes auserwähltes Volk waren. Gott führte sie durch die Wüste, er half ihnen, über das Rote Meer zu gehen und was auch immer sie in den Kampf zogen, Gott war dort mit ihm. Sie wussten immer, dass, wenn Gott auf ihrer Seite war, niemand gegen sie bestehen konnte.

Larry-Boy/Larry: Wow.

Bob: Aber König Saul und seine Männer hatten solche Angst vor großen, hochen Goliath, sie vergaßen, dass Gott noch größer war.

Larry-Boy/Larry: Auweh.

Bob: Äh, Larry, du hast etwas an deinem…

Larry-Boy/Larry: Hä?

Bob: Oh, vergiss es. Noch einmal würde niemand Goliaths Herausforderung beantworten.

(Die Szene wechselt zurück in die Geschichte)

Goliath: (Ächzen) Niemand zum kämpfen. Sie haben mir gesagt, dass ihr die Kinder Gottes bist. Ihr bist Feiglinge. Ich komme morgen zurück. (Blätter)

David: Ich kann nicht glauben, dass Sie sind ihn das sagen lässt! Jemand muss etwas tun.

(Jimmy, Jerry und Tom essen Pizza, bevor David geht.)

Jimmy: Was wirst du machen, David? Denk dran, du bist ein kleiner Kerl. Überlass dieses große Zeug uns großen Menschen!

(Jimmy findet sich im Freien wieder, was ihn erschreckt, bevor er sich in Sicherheit zurückzieht.)

Jimmy: Glaubst du, er hat mich gesehen?

Jerry: Nein, dir geht es gut.

Jimmy: Puh!

Bob: (Erzählung) Aber David wusste genau, was er zu tun hatte, also ging er direkt zu König Saul und verkündete seinen Plan.

David: Ich werde gegen Goliath kämpfen!

(König Saul spuckte das Wasser aus, das er trank)

Bob: (Erzählung) König Saul nahm die Nachrichten ziemlich gut.

König Saul: Es tut mir Leid, meine Ohren müssen versagt haben. Ich hätte schwören können, dass ich dich gehört habe, dass du gegen Goliath kämpfst, aber das hast du nicht wirklich gesagt, oder?

David: Ja, habe ich.

König Saul: Oh. Ich sage, das ist sehr nett, aber...lass uns vernünftig sein. Du bist ein winziger kleiner Kerl, und außer Goliath ist er enorm! Nein, nein, nein, das ist ein Job für eine große Person, nicht für einen kleinen Jungen wie dich.

(Musik beginnt zu spielen.)

König Saul: Du wirst nicht singen, oder? (David nickt) Könntest du nicht einfach deine Harfe spielen und ich werde die Sachen auf dich werfen? (David schüttelt den Kopf) Oh.

David: Du bist groß!

Ich bin klein!

Deine Mitte ist, wo ich erreiche!

Und ich sage, kleine Jungs können große Dinge!

König Saul: Ja, aber, Goliath, er ist-

David: Er ist groß!

Und Gott ist größer!

Und wenn ich an ihn denke, weiß ich es!

Mit seiner Hilfe, kleine Jungs können große Dinge!

König Saul: Oh, ich verstehe was du sagst! Okay, jetzt muss ich glauben, dass das ganz richtig ist!

Ja, aber wir können etwas tun, auch wenn Sie klein sind!

Ja, hinter meinem Vorhang werfen Sie einen Blick hinein!

Und in der Ecke ist ein Schrank voller Dinge zu sein!

Du wirst meine Kampfrüstung finden, um sie zu tragen!

Ja, du wirst während des Kampfes viel besser aussehen!

Und es gibt noch eine Sache, und das ist mein Schwert!

Ja, und es ist das beste Schwert, das ich gekauft habe!

Wenn du sie endlich trägst, wirst du großartig aussehen!

Sie werden viel besser sein, wenn das Ihr Aussehen ist!

(Vorhang zieht sich zurück, um David zu zeigen, der König Sauls Rüstung trägt, die seinen Körper fast völlig verdunkelt. David macht einen Schritt vorwärts, aber die Rüstung ist zu schwer, als er umkippt.)

König Saul: Oh, Schatz.

(David kommt aus der Rüstung.)

David: Weißt du, ich denke, vielleicht sollte ich einfach mein altes Selbst sein.

König Saul: Oh, ja, nun, nehme ich an. Aber hast du Goliath gesehen? Er ist, er ist nur, er ist, er ist-

David: Er ist groß!

Und Gott ist größer!

Und wenn ich an ihn denke, weiß ich es!

König Saul: Mit seiner Hilfe, kleine Jungs können große Dinge?

David: Mit seiner Hilfe weiß ich, dass ich große Dinge-

David und König Saul: Mit seiner Hilfe, kleine Jungs könne große Dinge!

(David verlässt das Zelt, während König Saul ihn beobachtet)

König Saul: Ordnung. Wenn du dich sicher sind, weißt du, worauf du dich einlassen...auweh.

(Die Szene wird schwarz und verblasst dann zu David)

Bob: (Erzählung) Nun, David war sich nicht ganz sicher, worauf er hinauswollte, aber er wusste, dass Gott bei ihnen sein würde, also ging er zu einem Bach hinunter und fand fünf glatte Steine. Dann ging er zurück zum Lager und wartete auf Goliath.

(Zurück im Lager mit König Saul und den Israeliten)

Goliath: Wer wird bekämpfe mich?

David: Ich werde dich bekämpfen, Goliath!

Jimmy: Wissen Sie, wenn ich es nicht besser wüsste, ich würde sagen, das klang wie David.

Jerry und Tom: Oh, ja. (lachen)

(David geht hinüber, um Goliath und die Philister zu sehen)

Tom: Wissen Sie, wenn ich es nicht besser wüsste, ich würde sagen, das sieht aus wie David.

Jimmy und Jerry: Hä?

(David lächelt seine Brüder an)

Jimmy, Jerry, und Tom: (überrascht) David?

(Jimmy fällt in Ohnmacht)

Bob: (Erzählung) Goliath war gleichermaßen überrascht.

Goliath: Wer hat das gesagt?

David: Ich tat!

Goliath: Hä?

(Die Kamera schwenkt auf David hinunter)

Goliath: (lachen) Bin ich ein Hund, das du zu mir kommt mit Stöcken?

(Philister lachen.)

David: Ich weiß nicht genau, was du meinst. Aber du bist kein Hund, du bist ein richtig großer Typ, der mich verprügeln will! Und ich komme nicht mit Stöcken zu dir, sondern im Namen des Gottes Israels, der mir heute helfen wird, dich zu besiegen!

Goliath: Wir werden sehen, wer wen besiegt. Jetzt kämpfen wir!

(Goliath zieht fast seine Boxkleidung an und David macht sich bereit zu kämpfen)

Jean-Claude: Es ist Show Time!

(Die Philister jubeln, wenn David bereit ist, Goliath zu bekämpfen. Goliath trägt jetzt ein Paar rote Boxhandschuhe, als er auf David zuhüpft, der vor ihm auch schluckt und hofft, ihm gegenüber zu stehen. Goliath boxt immer noch seine Boxhandschuhe, während David seinen Hut ablegt und einen Stein in seine Steinschleuder legt, bevor er die Steinschleuder dreht, während alle zusehen, wie sich die Steinschleuder dreht. David dreht die Steinschleuder immer schneller, bis der Stein in die Luft fliegt, bis er Goliath auf den Kopf trifft und davon springt. Alle schauen gespannt zu, bis Goliath nach vorne fällt, aber David springt aus dem Weg, als Goliath zu Boden stürzt, bevor er seinen Hut wieder aufsetzt. Die Israeliten schweigen für ein paar Sekunden, bis sie anfangen, Davids Sieg zu jubeln und ihre Hüte in die Luft zu werfen)

Bob: (Erzählung) Die Philister hatten solche Angst vor David, dass sie alle wegliefen und sich versteckten. Und Israel wurde gerettet.

(Die Israeliten gehen alle dazu, David zu gratulieren, dass er Goliath besiegt hat)

Bob: (Erzählung) Und das ist die Geschichte von David, einem wirklich kleinen Kerl, der eine wirklich große Sache gemacht hat!

(David springt auf seine Schafe und geht, während König Saul, Jimmy, Jerry, Tom und die Israeliten froh sind, David gehen zu sehen. Die Sonne geht unter, während David immer noch auf den Schafen reitet, während der Bildschirm langsam auf David und die Schafe gerichtet wird. Das Schaf fällt um, während David darauf reitet, bevor der Bildschirm komplett ausblendet)

(Die Szene wechselt zu Bob und Larry-Boy auf der Arbeitsplatte.)

Bob: Nun, was denkst du über die Geschichte?

Larry-Boy/Larry: Um Gotteswillen! Das war erstaunlich! David war nur ein winziger kleiner Kerl, aber er schlug Goliath, der der größte und stärkste Kerl war, den sie je gesehen hatten! Auweh! Ich lachte, ich weinte! Ich fühlte mich cool, Bob!

Bob: Nun, gut. Es ist Zeit zu darüber zu sprechen… (Flüstern) es ist Zeit, darüber zu sprechen, was wir heute gelernt haben.

Larry-Boy/Larry: Äh, Bob? Warum flüsterst du?

Bob: (Flüstern) Nun, denn wenn ich das sage, spielt das Song!

Larry-Boy/Larry: Welches Song, Bob?

Bob: (Flüstern) Weißt du, die „Was Wir Gelernt Haben” Song.

Larry-Boy/Larry: Oh! Du meinst das Song, das jedes Mal spielt, wenn du sagst: „Und jetzt, es ist Zeit, darüber zu sprechen, was wir heute gelernt haben”?

Sänger: Und solltest du von Thema heute betroffen sein, seih’ mal in die Bibel rein, ins Bibelbuch!

Bob: Ja, das ist der Eine.

Larry-Boy/Larry: Eingängig, oder?

Bob: (keuchen)

Sänger: Ich weiß, dass Gottes Wort dazu was sagen kann, und nach dem Song weiß ich dann wo ich nach such’.

Bob: Jetzt in unserer Geschichte, dachte niemand, dass David etwas Wichtiges tun könnte. Immerhin war er nur ein kleiner Kerl! Warum, selbst König Saul versuchte, David zu verändern, indem er seine eigene Rüstung auf ihn legte. Es erinnert mich irgendwie an einen anderen Typ, der dachte, er müsse ein Kostüm anziehen, um etwas Besonderes zu sein.

Larry-Boy/Larry: Ja.

Bob: Aber David liebte Gott, und er wusste, obwohl er klein war, konnte Gott ihm helfen, große Dinge zu tun.

Larry-Boy/Larry: Ich werde sagen, er hat den alten Goliath übernommen, während all die anderen Jungs zu viel Angst hatten, es zu versuchen!

Bob: Aber das ist nicht alles, Larry. David fuhr fort, der König von ganz Israel zu sein.

Larry-Boy/Larry: Wow! Das ist sehr gut für einen kleinen Kerl!

Bob: Das ist ziemlich gut für jeden Typ!

Larry-Boy/Larry: Ja. Nun, wenn Gott David helfen könnte, große Dinge zu tun, obwohl er klein war, dann muss ich mich nicht unbedingt wie ein Superheld verkleiden, um etwas Besonderes zu sein.

Bob: Nee. Larry, du bist so speziell, wie du bist!

Larry-Boy/Larry: Oh, danke, Bob!

Bob: Hey, mal sehen, ob Qwerty einen Vers für uns hat.

Larry-Boy/Larry: Okay!

Bob: Qwerty, hast du einen Vers für uns?

(Qwerty öffnet den Vers von Matthäus 19, Vers 26)

Bob: „bei Gott sind alle Dinge möglich.” - Matthäus 19, Vers 26.

Larry-Boy/Larry: Oh, groß! Weil ich immer ein Huhn sein wollte! Meinst du, Gott würde mich in ein Huhn verwandeln?

Bob: Näh-äh, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Das ist nicht was der Vers bedeutet.

Larry-Boy/Larry: Es ist nicht?

Bob: Nein. Es bedeutet nicht, dass wir einfach tun können, was immer wir tun wollen, es bedeutet, dass alles, was Gott von uns will, wir tun können!

Larry-Boy/Larry: Oh.

Bob: Sie sehen, Gott wollte, dass die Israeliten diesen Kampf gewinnen. Aber das bedeutete, dass jemand gegen Goliath kämpfen musste. Obwohl David nur ein Kind war, wusste er, wenn Gott wollte, dass er Goliath schlug, konnte er es schaffen. Das zeigte, wie sehr David Gott vertraute, und deshalb wurde er ein so großer König für Israel.

Larry-Boy/Larry: Wow! Also alles, was Gott von mir will, kann ich tun! Das macht mich ganz besonders!

Bob: Und Marie, ich hoffe, dass Sie sich auch so besonders fühlen.

Larry-Boy/Larry: Ähm, noch eine Frage, Bob.

Bob: Was ist das, Larry?

Larry-Boy/Larry: Ähm, bedeutet das, dass ich nicht mehr so tun kann, als wäre ich Larry-Boy?

Bob: Larry, solange du dich mit dem ganz normalen Larry wohl fühlst. Weil der schlichte alte Larry etwas ganz besonderes ist, kannst du so tun, als ob du willst!

Larry-Boy/Larry: Oh, Großartig!

Bob: Nun, wir haben keine Zeit für heute, erinnere dich, Gott hat dich besonders gemacht und er liebt dich sehr. Tschüss!

Larry-Boy/Larry: Ich werde nur eine Weile hier rumhängen.

Bob: Oh, okay.

(Larry-Boy pfeift für die Gebäudewand, um zu kommen)

Larry-Boy/Larry: Die Welt braucht einen Helden! Ich bin dieser Held! Sie nennen mich...Larry-Boy!

(Während Larry-Boy/Larry wackelt, geht er zur Kamera und bleibt während des Abspanns stecken)

Larry-Boy/Larry: Bob? (Pause) Bob? (Pause) Könnten Sie...könnten-könnten Sie mir eine Hand geben? (Pause) Hey, Bürger! Hey, hey, Sie drüben! Schau mich an! Schau mich an! Schau mich an! Schau mich an! Bob! Auweh.

(Larry-Boy/Larry fällt hin)

Larry-Boy/Larry: Autsch.

The Toy That Saved ChristmasEdit

(Die Episode beginnt mit einem verschneiten Nachthimmel, bevor die Kamera über einige Bäume schwenkt, bevor sie zu einem Haus schwenkt. In der Version von 1996 schwenkt die Kamera direkt zum Haus.)

George: Und so brachten das Schwein und die riesige Echse den Jungen zurück zu seiner Familie auf der Bowlingbahn, und sie lebten alle glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Das Ende.

Annie: Das war eine nette Geschichte, Opa George. Kannst du mir noch einen erzählen?

George: Oh, ich würde liebend gerne, Annie, aber wenn du nicht schlafen kannst, wirst du morgen kacken. Und du weißt was morgen ist.

Annie: Weihnachten?

George: Das stimmt! Also lass uns einfach unsere kleinen Augen schließen...

Annie: Oh, bitte, Opa! Nur noch eine Geschichte!

George: Oh...deine Mutter wird...

Annie: Oh, sie wird nichts dagegen haben! Nur noch eine Geschichte! Eine Weihnachtsgeschichte!

George: Ehhh...oh, alles klar. Ich nehme an, eine weitere Geschichte wird nicht weh tun ... Abgesehen davon, wofür sind Opas überhaupt?

Annie: Oh, danke, Opa George!

George: Nun, mal sehen ... Eine Weihnachtsgeschichte ... Oh! Habe ich dir jemals von der Stadt erzählt, die kein Weihnachten bekommen hat?

Annie: Du meinst, sie hatten kein Weihnachten?

George: Nein, ich meine, sie haben kein Weihnachten bekommen. Sie hatten Weihnachten. Sie liebten die Pakete und die Spielsachen und alles, aber sie wussten nicht, worum es bei Weihnachten eigentlich ging. Nun, mal sehen...wie hieß das...Dinkletown! Das ist es! Ich habe dort die Post geliefert!

(Die Szene schwenkt aus dem Fenster, bevor sie in den Tag wechselt, als George in seinem Postauto durch den Schnee fährt, während „Big Idea Productions präsentiert" auf dem Bildschirm erscheint, bevor George sich Dinkletown als „Das Spielzeug, das Weihnachten Gerettet Hat” nähert erscheint dann auf dem Bildschirm.)

George: (erzählend) Jetzt die Kinder von Dinkletown liebten es, mich in der Weihnachtszeit zu sehen, weil sie alle dachten, sie würden etwas bekommen!

Laura: Es ist endlich Weihnachten!

Ich werde jetzt etwas bekommen!

Ist endlich Weihnachten!

Oh, mein Lieblings-Urlaub!

Percy: Es ist endlich Weihnachten!

Ich möchte wirklich Zuckerpflaumen!

Ist endlich Weihnachten!

Oh, mein Lieblings-Urlaub!

(Laura, Lenny, Baby Lou, Junior, Percy und Kleine Erbse versammeln sich um George, der gerade ein langes Paket von der Ladefläche seines Trucks bekommen hat, als George es bemerkt.)

George: Oh! Warte jetzt eine Minute! Ich habe heute nur ein Paket, und es ist für Haus Nummer vier! Mal sehen, welches ist Haus Nummer vier?

Kinder: Ho ho, Freunde, komm schon!

Wir wollen unsere Geschenke!

Hey hey, was für ein Tag!

Es lässt uns jetzt jubeln!

Percy: Jo ho, wir sind jetzt froh!

Kleine Erbse: Ja, wir werden einfach nichts haben!

Kinder: Ja, hey, ein kühler Tag

bedeutet Weihnachten!

(George fällt um, während er das Paket trägt. Der Schneemann, der in der Mitte der Stadt steht, beugt sich vor, bevor der Kopf des Schneemanns herunterfällt und auf dem Paket landet, das es fliegt, bis es auf dem Dach eines Hauses landet)

George: Oh nein!

Kinder: Eeeeees ist endlich Weihnachten!

Wir haben Monate gewartet!

Ist endlich Weihnachten!

Unser Lieblings-Urlaub!

Es ist endlich Weihnachten!

Lenny: Ich hatte viel’ Bäder und Duschen!

Kinder: Ist endlich Weihnachten!

Dieser Tag ist sehr cool!

Es ist endlich Weihnachten!

Wir werde jetzt etwas bekommen!

Ist endlich Weihnachten!

Unser Lieblings-Urlaub!

Es ist endlich Weihnachten!

Wir möchte wirklich Zuckerpflaumen!

Ist endlich Weihnachten!

Wow, es ist endlich-

George: Meine Wirbelsäule!

Kinder: Wow, es ist endlich da!

George: Wo ist das...? Oh, Nummer vier. Nun, das war einfach. (George fällt dann zurück als der Song endet und der Bildschirm wird schwarz. Der Bildschirm wird dann zu Junior, Laura und Lenny öffnet das Paket.)

Laura: Was ist es?

Junior: Es hat einen Knopf.

Lenny: Drück es, drück es!

(Der Knopf wird gedrückt, wodurch sich der Gegenstand im Paket zu einem zusammenklappbaren Weihnachtsbaum entfaltet)

Alle: Uuuuuuuuh!

(Danach schaltet sich der Fernseher ein, was die Aufmerksamkeit der Kinder auf sich zieht)

Mr. Nezzer: Ho ho ho! Fröhliche Weihnachten! Sag mal, Kinder, weißt Sie nicht, was Sie zu Weihnachten willst? Nun, wenn ich etwas über Spielzeug weiß, und Sie weißt, dass ich es tue, weiß ich genau, wonach du suchst! Sie willst ein Spielzeug, das Spaß macht! Sie willst ein Spielzeug, das süß ist! Aber vor allem wollen Sie ein Spielzeug mit einer voll funktionsfähigen Kreissäge in seinem rechten Arm! Das ist richtig, Sie willst Kreissäge Louie!

(Die Kamera schwenkt dann auf Kreissäge Louie, deren Kreissäge dann aus dem Arm springt, während die Kinder noch zusehen)

Mr. Nezzer: Cool, hä? Aber warte, da ist mehr! Kreissäge Louie kennt auch die wahre Bedeutung von Weihnachten! Alles, was Sie tun müssen, ist seine Nase drücken…

Kreissäge Louie: (klicken) Weihnachten ist, wenn Sie Sachen bekommst! (klicken) Sie brauchst mehr Spielzeug!

Mr. Nezzer: Sobald Ihre Eltern anrufen und Kreissäge Louie bestellen, wird einer unserer ausgebildeten Pinguine ihn direkt an Ihre Tür liefern!

Ansager: Lieferung nach Puggslyville nicht möglich aufgrund des Einsturzes der Puggslyville Brücke.

Mr. Nezzer: Also nimm es von mir, Mr. Nezzer, ich meine Weihnachtsmann...und meinen kleinen Elfenhelfer.

(Die Kamera schwenkt dann zu Mr. Lunt, der einen Elfenhut trägt)

Mr. Lunt: Schau mich an! Ich bin ein Elf!

Mr. Nezzer: Sie wirst einfach nicht glücklich sein, bis deine Eltern dir eine Kreissäge Louie bringen, das einzige Spielzeug mit einer funktionierenden Kreissäge, und die wahre Bedeutung von Weihnachten!

Kreissäge Louie: Billy hat mehr Spielzeug als Sie!

(Der Fernseher wird nach dem Ende des Werbespots wieder statisch. Bald laufen alle Kinder aus, als sie anfangen zu winseln und zu schreien)

Junior: Mama, Mama! Ich brauchen mehr Spielzeug!

Percy: Billy hat mehr Spielzeug als ich!

Vater Erbse: Wer’s Billy?

Percy: Ich weiß es nicht, aber er hat mehr Spielzeug als ich!

Laura: Ich möchte eine Kreissäge Louie!

Lenny: Ich möchte zehn Kreissäge Louies!

Laura und Lenny: Denn das ist die wahre Bedeutung von Weihnachten! (Weinen)

(Das Teleskop erscheint, während die Kinder winseln, wenn Mr. Nezzer glücklich in einem goldenen runden Leuchtturm mit rot-weißen Streifen spricht und bewegt sich das Teleskop)

Mr. Nezzer: Oh, es funktioniert! Es funktioniert wunderbar!

Mr. Lunt: Was funktioniert, Boss? Du meinst, du wolltest, dass diese Kinder ganz weinerlich sind?

Mr. Nezzer: Mmmm-hmmm.

Mr. Lunt: Ich verstehe es nicht, Boss.

Mr. Nezzer: Siehst du, Mr. Lunt, die einzige Möglichkeit, mit der sein Eltern können sie dazu bringen, aufzuhören sich zu beschweren, ist, ihnen viele Spielsachen zu kaufen. Als Besitzer der Nezzer Spielzeugfabrik werde ich wie ein Bandit auskommen!

Mr. Lunt: (lachen) Boss, du bist sehr schlau!

Mr. Nezzer: Sehr schlauer als mein Bruder, Nebby K?

Mr. Lunt: Du meinst den mit der Schokoladenfabrik, für die ich gearbeitet habe? Oh, du bist viel schlauer als er!

Mr. Nezzer: Gut. Bald wird jeder wissen, dass Wally P. Nezzer der Schlauste Nezzer von allen ist!

Mr. Lunt: Oh, daran besteht kein Zweifel, Boss!

Mr. Nezzer: Nun, schalten Sie das Fließband ein, Mr. Lunt! Wir haben Geld zu verdienen, und darum geht es bei Weihnachten!

(Der Aufzug schließt, bevor er zu Annie und George zurückkehrt)

Annie: Darum geht es in Weihnachten nicht!

George: Ich weiß das, und Sie wissen das, aber Wally P. Nezzer ist ein wenig verwirrt. Und dank seines TV-Werbespots waren das auch alle anderen! Die Kinder jammerten und die Spielzeuge wurden am Fließband erstellt, wie geplannt.

Annie: Das war das schlimmste Weihnachten aller Zeiten!

George: Oh, ja, es wäre gewesen, wenn es nicht für das passiert wäre, was als nächstes passierte.

Annie: Was? Was ist passiert?

George: Nun, als die Spielzeuge am Fließband herunterkamen und ihre Nasen getestet hatten, zuckte einer von ihnen fühlte sich komisch an.

Annie: Komisch?

George: Er hat eine Grimasse gezogen. Ein Gesicht gemacht. Mag den Klang der Worte nicht, die aus seinem eigenen Kopf kamen.

Annie: Aber er war nur ein Spielzeug.

George: Vielleicht war er anders verdrahtet, wer weiß? Also, in dieser Nacht, als alle Spielzeuge darauf warteten, am nächsten Tag ausgeliefert zu werden, dachte er nach.

Kreissäge Louie: Mürrische Kinder, gierige Träume.

Das ist nicht was Weihnachten bedeutet

Bin ein Spielzeug, ich nenne mich nicht ein Genie.

Es muss mehr zu Weihnacht' geben...

Es muss mehr zu Weihnacht' geben.

Nun, ich glaube, dass etwas fehlt.

Mehr zu Weihnacht' geben.

Aber was?

George: Ja, da musste mehr sein. Louie wusste nicht, was es war, aber er dachte, es wäre an der Zeit, dass jemand es herausfand!

(Louie schiebt die Box auf den Boden. Wenn der Sicherheitspinguin die Taschenlampe zur Untersuchung benutzt. Louie nimmt seine Position wieder ein, als das Licht zu ihm aufblitzt. Der Sicherheitspinguin geht und Louie springt aus seiner Box zur Tür.)

George: Jetzt war er noch nie aus der Fabrik gewesen. Warum war er noch nie außerhalb seiner Box gewesen? Aber er war ein kluges Spielzeug. Wie schwer könnte es sein?

(Louie stolpert und fällt, rollt im Schnee, formt einen riesigen Schneeball, der den Hügel hinabstürzt und in den Schnee stürzt.)

George: Vielleicht ein bisschen härter als er dachte.

(Die Szene zu schwarz wird)

George: „Das Spielzeug, das Weihnachten Gerettet Hat” wird nach dieser kurzen Pause fortgesetzt.

Erzähler: Und nun ist der Zeit für Silly Songs mit Larry. Das ist der Teil der Show, in dem Larry herauskommt und einen Silly Song singt.. Es ist Heiligabend, und Larry wartet gespannt auf die Ankunft von Weihnachtsmann mit einem Teller mit plätzchen.

Larry: St. Nikolaus!

Ja, bitte du komm sofort!

Oh ja, bitte du komm sofort!

Ich habe Kekse!

Drei lecker’ Kekse!

Und sie sind für dich, wenn du kommst!

Oh ja, nur für dich, wenn du kommst!

Weil es Weihnachten ist!

(Die Tür klopft dreimal)

Larry: Ist es St. Nikolaus?

Könn’ das er sein?

Könnte es derjenige sein, der Geschenke für gute Gurken bringt?

Ja, für gute Gurken bringt?

Erzähler: Larry ist überrascht, nicht von Weihnachtsmann begrüßt zu werden, sondern ein schlauer Bankräuber!

Larry: Wer bist du?

Bankräuber: Bin ein Bankräuber!

Und ich kam, um dich zu b’rauben

Ja!

Ich kam, um dich zu b’rauben!

Und ich nehme auch deine Pfennige mit!

Also, tritt zurück, tritt beiseite, verrückte Essiggurke, und lasst mich rein!

Erzähler: Obwohl von dem Eindringling erschreckt wird, im Geiste von Weihnachten, macht Larry ein Angebot.

Larry: Bin nicht ein Banker!

Ich habe keine Bank, mein Freund!

Ich habe Kekse!

Drei lecker’ Kekse!

Ich habe keine...Pfennige!

Nimm das, Räuberfreund!

Ja, iss diese, mein Räuberfreund!

Sie sind für St. Nikolaus!

Du kannst eins haben!

Erzähler: Der Bankrobber ist wirklich berührt von Larrys gutem Willen. Aber obwohl Larry momentan abgelenkt ist, ist er immer noch aufgeregt, den Weihnachtsmann zu sehen.

Larry: St. Nikolaus!

Bankräuber: Bin ein Räuber!

Larry: Ja, bitte du komm sofort!

Oh ja, bitte du komm sofort!

Bankräuber: Und ich kam, um dich zu b’rauben

Ja!

Ich kam, um dich zu b’rauben!

Larry: Ich habe Kekse!

Bankräuber: Teilen von Kekse!

Larry: Drei lecker’ Kekse!

Bankräuber: Ein leckere Keks!

Larry: Und sie sind für dich, wenn du kommst!

Bankräuber: Ich will einen Pfennig!

Larry: Oh ja, nur für dich, wenn du kommst!

Bankräuber: Vielleicht ein and’res Zeit!

Larry und Bankräuber: Weil es Weihnachten ist!

(Die Tür klopft dreimal)

Larry: Ist es St. Nikolaus?

Könn’ das er sein?

Könnte es derjenige sein, der Geschenke für gute Gurken bringt?

Ja, für gute Gurken bringt?

Erzähler: Wieder ist es nicht der, der zu Larrys Tür gekommen ist, sondern diesmal ein wilder Norseman.

Larry: Wer bist du?

Wikinger: Bin ein Wikinger!

Ich werde dein Land nehmen!

Ja!

Ich werde dein Land nehmen!

Ich werde Getreide ’brennen und Pferde nehmen!

Ich werde auf deine Hühner treten!

Und beschädige deine Quilts!

Oy.

Erzähler: Obwohl von dem Eindringling erschreckt wird, im Geiste von Weihnachten, macht Larry ein Angebot.

Larry: Ich habe kein Land!

Ich habe kein’ Ernten, mein Freund!

Ich habe Kekse!

Drei lecker’ Kekse!

Ich habe keine...Pferde!

Nimm das, Wikingerfreund!

Ja, iss diese, Wikingerfreund!

Sie sind für St. Nikolaus!

Du kannst eins haben!

Erzähler: Der Wikinger ist auch von Larrys gutem Willen fasziniert. Aber Larrys Gedanken sind immer noch bei Weihnachtsmann.

Larry: St. Nikolaus!

Wikinger: Bin ein Wikinger!

Larry: Ja, bitte du komm sofort!

Oh ja, bitte du komm sofort!

Wikinger: Ich werde dein Land nehmen!

Ja!

Ich werde dein Land nehmen!

Larry: Ich habe Kekse!

Wikinger: Teilen von Kekse!

Larry: Drei lecker’ Kekse!

Wikinger: Ein leckere Keks!

Larry: Und sie sind für dich, wenn du kommst!

Wikinger: Ich möchte dein’ Quilts ’schädigen!

Larry: Oh ja, nur für dich, wenn du kommst!

Wikinger: Ich denke dagegen!

Larry und Wikinger: Weil es Weihnachten ist!

(Die Tür klopft dreimal)

Larry: Ist es St. Nikolaus?

Könn’ das er sein?

Könnte es derjenige sein, der Geschenke für gute Gurken bringt?

Ja, für gute Gurken bringt?

Erzähler: Larry wird jetzt von einem Agenten von der Bundeszentralamt für Steuern begrüßt.

Larry: Wer bist du?

BFS-Agent: Bin von der BFS!

Ich werde deine be- (Zuschlagen)

Larry: St. Nikolaus!

Ja, bitte du komm sofort!

Oh ja, bitte du komm sofort!

Viking: Auweh!

Larry: Es ist St. Nikolaus!

Es ist endlich er!

Er ist derjenige sein, der Geschenke für gute Gurken bringt!

Ja, für gute Gurken bringt!

Weihnachtsmann: Bin St. Nick!

Ich habe Geschenke für dich!

Ja!

Ich habe Geschenke für dich!

Sie werden in Strümpfen sein!

Oh ho ho ho!

Und ich werde meinen Bauch wackeln!

Und wackel meiner...Nase!

Hey, warte mal! Ist das nicht mein Gürtel? Und was machst du mit meinem Hut? Ihr bist also derjenige!

Bankräuber: Warte eine Minute, ich kann es erklären!

Wikinger: Wir wurden nett!

Weihnachtsmann: Niemand vermasselt den Weihnachtsmann! Das weißt du, nicht wahr? Ihr warst sehr ungezogen! Und ich habe eine Liste!

Der Pfirsich: Hast du das behauptet?

Larry: Frohe…Weihnachten!

(Der Silly Song endet. Der Bildschirm wird schwarz.)

George: Und jetzt, zurück zu „Das Spielzeug, das Weihnachten Gerettet Hat”.

(Die Szene verblasst zu einem verschneiten Tag mit Bäumen.)

Junior: Jahuu! Das ist toll!

Larry: Ja! (Jubel)

Bob: Äh, gehen wir nicht ein bisschen schnell?

Larry: Aufpassen für diesen Baum!

Bob: Baum? Welcher Baum?

Junior: Kein Problem! Festhalten, Kerlen!

Bob: Was? Warum? Warum muss ich festhalteeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeen?!

Junior: Das war Spaß!

Larry: Ich möchte es wieder tun!

Bob: Wissen Sie, ich kann hier wirklich nichts sehen. Ähm, kennst Sie Kerlen, wo wir hingehen?

Larry: Ich weiß es nicht! War noch nie zuvor dort gewesen.

Junior: Niemand weiß, was im nächsten… (Der Schlitten kommt zu einem Tor mit einem Gefahrenzeichen) Geh raus!

(Junior und Larry springen vom Schlitten und verlassen Bob)

Bob: Was? Hey, wo ist jeder…? (keuchen)

(Der Schlitten stürzt gegen das Tor und wirft Bob ab)

Larry: Bob! Bob! Bist du in Ordnung?

Bob: Doktor Bibber.

Larry: Hä?

Bob: Ich wollte Doktor Bibber spielen. Sie versuchen, Verletzungen vom Patienten zu entfernen. Niemand wird verletzt.

Larry: Hey! Dies muss der Weg zur Puggslyville Brücke sein!

Bob: Der was?

Larry: Diese Brücke, die zusammenbrach. Weißt du, wir haben davon vom TV gehört. Ja, wir sind sicher glücklich, dass wir dort nicht hingegangen sind.

Junior: (Offscreen) Kerlen, schau mal was ich gefunden habe!

(Bob und Larry kommen zu Junior, wo Louie im Schnee liegt)

Bob: Das ist ein Kreissäge Louie!

Larry: Cool! Drückt seine Nase! Drückt seine Nase!

Junior: Okay.

(Junior drückt Louies Nase)

Kreissäge Louie: Sie brauchst mehr Spielzeug!

Larry: Das ist die wahre Bedeutung von Weihnachten!

Kreissäge Louie: (Offscreen) Nein, es ist nicht!

Junior: Wer hat das gesagt?

Kreissäge Louie: Ich tat. Darum geht es in Weihnachten nicht.

Larry: Es ist nicht?

Kreissäge Louie: Nein! Bei Weihnachten geht es nicht ums Heulen und Betteln für Spielzeuge!

Larry: Nun, worum geht es dann?

Kreissäge Louie: Ich weiß es nicht. Aber ich werde es herausfinden! Bin auf einen Abenteuer!

Bob, Larry, und Junior: Uuuuuuuuh!

Kreissäge Louie: Oder zumindest war ich, bis ich in dieser Schneeverwehung steckte.

Junior: Nun, vielleicht können wir dir helfen.

Bob: Hey! Ich kenne jemanden, der wirklich, wirklich schlau ist! Vielleicht können sie uns sagen, was Weihnachten bedeutet!

George: Nun, sie alle dachten, es wäre eine großartige Idee, also machten sie sich auf den Weg, um ihre schlaue Person zu sehen.

Annie: Wer war es?

George: Nun, ähm, es war, äh...es war...ich!

Annie: Du, Opa George?

George: Sei nicht so überrascht. (Die Kamera zeigt die Jungs wieder) Ja, drei Jungen und ein lustiges kleines Spielzeug zeigen sich vor meiner Haustür und fragen sich, ob ich die wahre Bedeutung von Weihnachten kenne.

Annie: Nun, hast du?

George: Na sicher! Aber ich wollte es ihnen nicht einfach geben, also las ich ihnen eine Geschichte aus einem sehr alten Buch vor.

(Bob, Larry, Junior und Louie sehen sich an)

George: Ah, hier ist es. „Es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.”

(Bob, Larry, Junior und Louie sehen sich an.)

George: Siehst ihr das nicht? Dieses Baby war Jesus! Diese Nacht war das erste Weihnachten! Seht ihr, Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder eines Tages bei ihm sein kann. Weihnachten geht es nicht erhalten. Es geht um geben! Und es geht vor allem um ein kleines Baby namens Jesus, das das größte Geschenk von allen war.

(Die Szene geht zurück in Annies Schlafzimmer.)

Annie: Du bist schlau, Opa George! Ist das das Ende der Geschichte?

George: Oh nein. Jetzt wussten sie, worum es bei Weihnachten ging, aber alle anderen waren noch im Dunkeln.

(Die Kamera geht zurück ins Zentrum von Dinkletown, als die Kinder aufgeregt sind und jammern)

Percy: (Weinen) Kreissäge Louie!

Kleine Erbse: (Weinen) Kreissäge Louie!

Laura und Lenny: (Weinen) Kreissäge Louie! (stürzten ineinander, und Weinen)

(Ihre Eltern öffnen die Tür, als Laura und Lenny auf den Boden fallen. Die Kamera schneidet zurück zu den Jungen.)

Junior: Auweh! Es ist schlimmer geworden! Wir müssen Dinkletown erzählen, was wir über Weihnachten wissen!

Bob: Ja!

Kreissäge Louie: Aber dieser TV-Spot ging nicht nur nach Dinkletown. Es ging überall hin! Wir müssen es allen sagen!

Bob: Aber Weihnachten ist morgen. Wie können wir überall hingehen?

Larry: Sie können Puggslyville einfach vergessen. Die Brücke brach zusammen.

Kreissäge Louie: Das ist hoffnungslos. Weihnachten ist ruiniert!

Junior: Nein, es muss einen Weg geben. Denk weiter!

(Bob, Louie und Larry halten inne, um tief nachzudenken, bis Junior eine Idee hat)

Junior: Ich kenne!

Bob, Louie, und Larry: Hä?

Junior: Wir müssen in diese Spielzeugfabrik einsteigen! Folge mir, alle! Wir können Weihnachten retten!

(Zu schwarz verblaßt. Die Szene verblasst zum Gemüse und zur Kreissäge Louie in der Spielzeugfabrik)

Bob: Ich verstehe immer noch nicht, warum wir hier sind.

Kreissäge Louie: Ja! Ich bin gerade von hier weggekommen. Ich will nicht wieder rein!

Junior: Psssssccccchhhhhhht! Ihr müsst mir einfach vertrauen. Es ist der einzige Weg…

(Als Junior die Tür öffnet, schleichen sich Junior, Louie, Bob und Larry in die Fabrik und rennen durch den Spielzeugraum, vorbei am Pinguin, der das Geschirr schrubbt. Er dreht sich, als sie alle an ihm vorbeigehen, und sieht sie nicht in Sichtweite)

Junior: Irgendwo muss es da herum sein!

(Das Gemüse und Louie haben gesehen, dass der Sicherheitspinguin mit einer Taschenlampe hier ist, herummarschiert, als der Sicherheitspinguin verschwunden ist. Das Gemüse und Louie verstecken sich im Trinkbrunnen. Sie schlagen gegen die Wand, Louie ist einfach gesprungen. Junior folgt mit Louie, Bob und Larry. Sie haben das TV-Studio gesehen.)

Junior: Das ist es!

(Sie sehen das TV-Studio im dunklen Raum)

Bob: Warum, das ist ein…

Kreissäge Louie: Es ist ein…

(Später mit George und Annie)

Annie: ...TV-Studio?

George: Das stimmt! Es war Mr. Nezzers TV-Studio.

(Die Kamera geht zurück zum Fernsehstudio. Larry benutzt die Kamera, während Junior davor steht)

George: Jetzt dachte Junior, dass, da es ein TV-Spot war, der sie in dieses Durcheinander brachte, vielleicht ein anderer TV-Werbespot sie davon befreien konnte! Nun, hier ist Hoffnung.

(Louie dreht den Schalter hoch und aktiviert den Rundfunkdienst. Die Szene wechselt zu Laura und ihrer Familie, und Junior beginnt mit seiner Ankündigung.)

Junior: Beachtung, jedermann! Das ist Junior Spargel von Dinkletown mit einer wichtigen Botschaft! Wir haben uns wegen Weihnachten geirrt! Bei Weihnachten geht es nicht um egoistisch und betteln um mehr Spielzeug. Nun, nicht, dass Spielzeug schlecht ist; ich habe ein paar selbst, die mir sehr gefallen. Aber sehen Sie, es gibt viel mehr zu Weihnachten! Louie?

Kreissäge Louie: Danke, Junior.

Kleine Erbse: Hey, es ist Kreissäge Louie!

Kreissäge Louie: Hör zu, jedermann. Wenn es um Weihnachten geht…

George: Jetzt erzählte Louie ihnen von der wahren Bedeutung von Weihnachten, über Gottes Liebe und das Baby Jesus. Über wie sehr oft geben lässt uns besser fühlen als bekommen. Die Wahrheit über Weihnachten zu wissen, hat alle sehr glücklich gemacht. Nun, fast jeder.

(Die Szene kehrt zu Mr. Nezzer zurück, benutzt das Teleskop und sieht die fröhlichen Gesichter in Dinkletown)

Mr. Nezzer: Sie jammern nicht. Warum jammern sie nicht?

Mr. Lunt: Ich weiß es nicht, Boss.

(Mr. Nezzer beobachtet weiter von seinem Teleskop aus, wie Laura und ihre Familie Louie im Fernsehen beobachten.)

Kreissäge Louie: ...also, anstatt Weihnachten für mehr Spielzeug zu jammern, lasst uns versuchen, für unsere Familien dankbar zu sein…

Mr. Nezzer: Hmmm…..das ist mein Spielzeug. DAS IST MEIN TV-STUDIO! Mr. Lunt, jemand versucht mein Weihnachten zu ruinieren!

(Die Kamera geht zurück zum TV-Studio, wobei Junior und Louie ihre Sendung beenden)

Kreissäge Louie: Sie siehst also, darum geht es bei Weihnachten.

Junior: Und wenn wir uns daran dass erinnern, wird dies das beste Weihnachten aller Zeiten sein!

(Juniors Eltern fühlen sich glücklich. Mr. Nezzer und Mr. Lunt marschieren zusammen mit den Pinguinen zum Fernsehstudio. Louie und Junior sind glücklich, so wie Larry, aber die Pinguine marschierten und marschierten, und sie schafften es ins Fernsehstudio. Mr. Nezzer war so aufgeregt Laura und ihre Familie haben in der Version von 1996 Angst davor.)

Mr. Nezzer: Beschlossen, mein TV-Studio zu leihen, hä? Oh, oh! Es sieht so aus, als ob wir technische Schwierigkeiten haben werden!

Kreissäge Louie: Nein! Nicht!

(In der Version von 1996 haben Laura und ihre Familie Angst vor dem, was im TV passiert ist. Der TV-Bildschirm zeigt, dass Junior und Louie von den Pinguinen umgeben sind, gerade als der Bildschirm zu statisch wird. Vater Karotte schaut zu Nezzers Leuchtturm in Dinkletown. Die Szene verblasst zu Schwarz, dann verblasst das Gemüse und Louie, gefesselt in einem Schlitten.)

Mr. Nezzer: Ihr bist also der Leute, der mein Weihnachten ruinieren will!

Bob: Nein, das ist es überhaupt nicht. Wir wollen nur, dass jeder weiß, worum es bei Weihnachten eigentlich geht!

Mr. Nezzer: Denkst euch, sie kümmern sich?

Bob: Nun…

Mr. Nezzer: Glaubst euch wirklich, dass sie sich um das Geben-und-Lieben-Sachen kümmern?

Bob: Nun…

Mr. Nezzer: Hören Sie, das einzige, was Kinder über Weihnachten wissen wollen, ist, dass sie sind mehr Spielzeug bekommen, und ich beabsichtige, es so zu halten. Deshalb werde ich euch Jungs auf eine kleine Reise schicken müssen. Mal sehen, wohin würdest euch gerne gehen? Wibblestown? Bumblyburg?

Larry: Schick uns einfach nicht nach Puggslyville. Die Brücke brach zusammen.

Mr. Nezzer: Puggslyville! Oh, ich habe gehört, dass es zu dieser Jahreszeit schön ist! Mr. Lunt, vier Tickets nach Puggslyville, bitte!

Mr. Lunt: Jetzt sofort, Boss!

Kreissäge Louie: Auf geht’s…

(Die gestörten Vier werden direkt zum Ausgang nach Puggslyville geschickt)

Mr. Nezzer: Der Kolben, Mr. Lunt!

(Der Kolben zieht sich zurück)

Mr. Nezzer: Jetzt auf mein Signal. Drei...zwei...eine letzte Sache. Wenn diese Leute wirklich liebten, was Sie zu sagen hast, wo sind sie jetzt?

Vater Spargel: Wir sind hier!

Mr. Nezzer: Hä?

Vater Spargel: Uns liegt sehr viel an der wahren Bedeutung von Weihnachten, Mr. Nezzer!

Vater Karotte: Deshalb sind wir hierher gekommen; um dir zu geben, was du verdienst!

Mr. Nezzer: Wä-wä-oh! Sie dachtest nicht wirklich, dass ich...heh...oh, das war nur ... nur ein Witz! Ich würde nicht...was wirst Sie tun?

(Laura konfrontiert Mr. Nezzer jetzt mit einem glücklichen Gesicht und reicht ihm ein Geschenk.)

Laura: Mr. Nezzer...frohe Weihnachten!

Mr. Nezzer: Hä? Ist das für mich? Oh, es ist ein kleiner Bär! Oh, ich wollte immer ein Weihnachtsgeschenk, aber wir waren zu arm! Du weißt nicht, wie glücklich das mich macht! Aussehen! Ist es nicht süß?

Alle: Äh-hä! Äh-hä!

Mr. Nezzer: Es tut mir wirklich leid, dass ich so viel Ärger gemacht habe und ich werde es wieder gut machen! Was? Oh nein! Mr. Lunt! Ein weiterer Schlitten!

(Mr. Lunt drückt auf den Knopf und gibt Mr. Nezzer einen violetten Schlitten.)

Mr. Nezzer: Ich werde sie retten!

(Die Pinguine werden benachrichtigt und retten die Jungen. Die Eltern haben Angst. Die Pinguine bekamen ihre Schlitten, sprangen in den Tunnel)

Alle: (schreiend)

Mr. Nezzer: Halt fest, Jungs!

(Sieben Pinguine rutschen überall hinab. Kehrt zurück zur Schlittenfahrt mit den Jungs.)

Bob: Larry, versuche den Knoten zu erreichen!

Kreissäge Louie: Pass auf! Du hast mich angestupst...Kreissäge! Das gibt mir eine Idee.

(Louie schneidet das Seil, die Schlitten steigen aus.)

Mr. Nezzer: Hmm. Was machen sie?

Kreissäge Louie: Okay, alle, die Hände haben, fangen an zu binden.

(Junior und Bob denken nach. Larry sieht erschrocken aus)

Kreissäge Louie: Das wäre ich.

(Der Schlitten der Jungen ist gesprungen, Mr. Nezzers Schlitten ist gesprungen, sieben Pinguine und ihre Schlitten sind zusammen gesprungen. Schneidet zurück zu Kreissäge Louie und dem Gemüse, macht den Knoten.)

Kreissäge Louie: Es ist fertig.

Bob: Louie, dachte sogar, dass das nicht funktioniert, ich wollte nur wissen, dass du ein wirklich nettes Spielzeug bist.

Kreissäge Louie: Danke!

(Junior sieht das „falsche Weg” Zeichen)

Junior: Beeile dich, Leute!

(Kreissäge Louie benutzt das Seil, um sich in den Himmel zu werfen, und das Seil hat sich gerade am Baum verfangen)

Bob: Du hast es geschafft!

Kreissäge Louie: Halt fest!

(Die Jungs drehen sich auf der linken Seite, bevor sie gegen einen Baum stoßen. Wir sehen jetzt Mr. Nezzer)

Mr. Nezzer: Sie ’ben es ’schafft! Sie sind gerettet! Au…..weh!

Kreissäge Louie: (keuchend) Mr. Nezzer!

Mr. Nezzer: (schreiend)

Kreissäge Louie: Wir müssen ihn retten!

(Kreissäge Louie sieht einige Pinguine)

Kreissäge Louie: Hallo, Pinguine! Hallo!

(Kreissäge Louie sah die Pinguine, als sie zu Louie hinübergingen. Dann bekam der Pinguin Louie.)

Kreissäge Louie: Fuh, danke für den Lift.

(Als Kreissäge Louie mit dem Pinguin losfährt, haben Larry und Junior gesehen, ob Louie auf dem Schlitten war. Dann kehrt die Szene zu Louie zurück.)

Kreissäge Louie: Mal sehen, ob eine Kreissäge wirklich funktionieren kann!

Louie: (schreiend)

(Die Pinguine sind auf den Schlitten, aber der ist schnell. Verschiedene Pinguine haben die Arme der Pinguine, drei von ihnen sind schnell. Mehr von den Pinguinen haben ihre Arme, Louies Summer ist stecken geblieben. Ein Haufen Pinguine sind schneller. Nezzer denkt auf dem Schlitten, als er die kaputte Brücke sah, Herr Nezzer flippte aus, der Summer ist härter, Louie ist in Sicherheit, und einschließlich Mr. Nezzer. Er sprang von der Klippe, die Pinguine sprangen von der Klippe. Mr. Nezzer Louie sprang, und die Pinguine fielen, aber die eine ist in Ordnung, die Pinguine versuchten, Louie ein paar Mal zu erwischen, der eine Pinguin rettet die Pinguine und Louie, er hat es bekommen, wenn seine Füße festhalten Mr. Nezzer fällt hin, als sein Schlitten fällt, die Pinguine und Louie bekommen Mr. Nezzer, als er sieht, wie sein Schlitten auf den Eisberg fällt Mr. Nezzer, Louie und die Pinguine stecken fest, Mr. Nezzer braucht seine Hilfe.)

Mr. Nezzer: Eine kleine Hilfe?

George: Und dort haben wir sie gefunden. Warum, wenn ich nicht was auf meinem Truck gehabt hätte. Sie würden wahrscheinlich noch heute dort sein.

Annie: Wow, es gibt schließlich ein gutes Weihnachtsfest.

George: Annie, es war ein schönes Weihnachtsfest.

(Die Kamera blendet zu Weihnachten nach Hause zurück.)

George: Am nächsten Tag kamen alle zusammen, um Geschenke auszutauschen. Warum, selbst Mr. Nezzer war da!

(Wir sahen das Gemüse im Haus.)

Bob: Oh, Mr. Nezzer! Woher wusstest du das?

Mr. Nezzer: Oh, ich habe so einen zu Hause.

Bob: Es ist genau das, was ich schon immer wollte!

Mr. Nezzer: Sie können es zurücknehmen, wenn es nicht passt.

Annie: Was ist mit Louie? Was ist mit ihm passiert?

George: Nun, er landete in Dinkletown. Zuerst wollte er seine Kreissäge chirurgisch entfernen lassen, damit niemand verletzt wurde. Aber dann hat er endlich herausgefunden, wofür es gut ist.

Annie: Was?

George: Möbel machen!

(Wir sehen ein kleineres Haus, sehen Louie am Fenster und schnitzen das Holz.)

George: Warum, er füllte Dinkletown mit neuen Tischen und Stühlen und Hungersnacks und Gewürzregalen und diesen kleinen Dingen, an die du deine Tassen hängst und...nun, Sie bekommst das Bild.

Louie: Ich brauche mehr Holz!

George: Aber das Beste ist, dass sie endlich wussten, was Weihnachten wirklich bedeutete! Und sie konnten einfach nicht aufhören darüber nachzudenken und darüber zu reden und sogar darüber zu singen.

(In der Variante von 1996 hören wir Die Französischen Erbsen singen Er Ist Geboren, Das Göttliche Kind, später in der Variante 1998, hören wir Junior singen Weg in Einer Krippe.)

George: Ja, es war das beste Weihnachten aller Zeiten.

A Very Silly Sing-Along!/Very Silly Songs! Edit

(Die Episode beginnt auf der Arbeitsplatte mit Larry als Musik spielt)

Larry: Hey, Kinder, ich bin Larry Gurke! Willkommen bei den allerersten VeggieTales Workout Video!

(fängt an zu tanzen)


Larry: Ich hoffe du bist bereit zu schwitzen, ich weiß ich bin es! Jetzt hüpfe nach links. Und hüpfe nach rechts. Und hüpfe nach vorne, nach hinten und noch einmal. Wenn Sie jetzt kein Trampolin zu Hause haben, können Sie einfach ein paar Slinkies und einen alten Teppich benutzen.


(Larry springt auf das Trampolin)

Larry: Und was du tun willst, ist zu quetschen und zu springen...zu quetschen und zu springen, zu quetschen und zu springen, zu quetschen und-auweh! Und quetschen und Autsch! Und quetschen und-au Bob! Bob!

(Larry fängt an, immer wieder den Schrank über ihm zu schlagen und ruft Bob an)


(Bob Tomate kommt heraus)


Bob: Ich denke, Larry ist ein wenig verwirrt. Eigentlich ist dies das allererste VeggieTales Sing-Along-Band. Was wir tun werden, ist, einige unserer Lieblings-VeggieTales-Songs zu spielen und die Wörter unten auf den Bildschirm zu setzen.. so.


(Bob dreht seinen Kopf zu den französischen Erbsen)

Bob: Okay Jungs, bist du bereit?

Jean-Claude: Mai oder Monsieur Bob.

Phillipe: Wir wurden fertig geboren.

Jean-Claude: Hier gehen wir, und ein und ein zwei…


(Die Erbsen springen auf Qwertys Tastatur, um den Text zu demonstrieren, während Bob zum Beispiel ein Song singt)


Bob: VeggieTales, VeggieTales, VeggieTales, VeggieTales! Sehen? Es klappt! Singe einfach die Wörter am unteren Bildschirmrand…


(Bob bemerkt, dass die Erbsen immer noch auf der Tastatur sind)

Bob: (zu den Erbsen) Okay Leute, das ist genug. Leute? Hey, hey, Erbsen, Erbsen!

Larry: Bob! Hey Bob!


Christophe: Oh, ich bin sehr müde!


Larry: Bob!


Bob: Rollfilm! Auweh.


Jean-Claude: Jane, stoppen Sie diese verrückte Sache!


(VeggieTales Theme Song, Ich Kann Dein Freund Sein, Der Tanz der Gurke, Das Vergebung-Song, Das Wasserbüffel-Song, und Gott ist Größer spielt)


(Nachdem die fünf Songs gespielt wurden, schneidet es Larry mit einem harten Hut auf der Arbeitsplatte ab)


Larry: Hey, Kinder, Ich bin Larry Gurke. Willkommen bei den allerersten VeggieTales Heimwerker-Video. Ich hoffe, Sie bist bereit, mit dem Schraubenschlüssel umzugehen, ich weiß, dass ich bin.


(Larry kann das Waschbecken mit einem Schraubenschlüssel reparieren.)

Larry: Was wir heute machen werden, ist diese alte undichte Leuchte an der Spüle zu wechseln. Wir werden es durch ein neues ersetzen, das ziemlich attraktiv sein wird und für die kommenden Jahre dauern wird.


(Bevor Larry es mit einem Schraubenschlüssel repariert)

Larry: Oh, und nebenbei bemerkt, es ist wichtig, bei jeder Arbeit den Wasserhahn zu schließen. Also ließ ich meinen Assistenten Jimmy das Wasser in die Küche abdrehen.

(Wenn Larry den Schraubenschlüssel wirklich hart drückt, bis Jimmy kommt)

Jimmy: Oh, du meinst die Küchenspüle?

(Wasser kommt aus dem Waschbecken mit Larry und Jimmy war hier auf der Arbeitsplatte.)

Jimmy: Ich dachte, das wären Bäder und Decks.

Larry: Bob!!!


(Ich Liebe Mein Lippen, Oh Nein!, Steh Auf!, und Der Haarbürste-Song spielt)


(Nachdem die vier Songs gespielt haben, wird es auf der Arbeitsplatte von Bob eingeblendet)


Bob: Jetzt, Kinder, wir werden mit einem meiner Lieblingssongs singen, Das Hasenlied.


Jean-Claude: Monsieur Bob! Wir sollten das Hasenlied nicht singen!


Bob: Oh ho ho ho, Vielen Dank für das, Jean-Claude, aber diese ist der Neu und Verbessert Hasenlied, die ein wir kann singen.


Jean-Claude: Verstehe.


(Die Titelkarte für das Hasenlied erscheint)


Mr. Nezzer: Der Hase, der Hase!


Whoa, der Hase ist weg!


Meine Suppe und Brot wurden nicht gegessen, aber der Hase!


Der Hase, der Hase!


Oh, der Hase ist weg.


Ich habe Kopfschmerzen vom Essen des Hasen.

Ja, mein’ Salat und Steak wurden nicht gegessen.


Ich fühlte mich krank von Süßig’, ich will gutes Essen.


Ich esse gesünder, damit ich stark sein kann


Ja, ich gehorch' meiner Mama aus diesem Guten Grund.

Ich werde die Kirche besuchen, und ich werde die Schul besuchen!


Ja, dieses sind wesentlich, und ich kenne diese!


Spargelsänger: Ich will keine Gurken! Ich will keinen Honig,


sondern einen Teller, eine Gabel und einen Hasen!


Ich hasse es, lustige Witze zu erzählen!


Ich will einen Teller, eine Gabel und einen Hasen!


Ich brauche kein Taschentuch für meine Nase!


Ich will einen Teller, eine Gabel und einen Hasen!


Ich hasse es an sonnigen Tagen zu spielen!


Ich will einen Teller, eine Gabel und einen Hasen!


Mr. Nezzer: Nein, nein, nein, nein, Mädchen! Nein das ist falsch! Ich habe meine Lektion gelernt! Oh, du wirst Bauchschmerzen bekommen! Hör auf, dieses Zeug zu singen! Hör zu, Mädchen! Oh nein!


Mr. Nezzer: Der Hase, der Hase!


Whoa, der Hase ist weg!


Meine Suppe und Brot wurden nicht gegessen, aber der Hase!


Der Hase, der Hase!


Oh, der Hase ist weg.


Ich habe Kopfschmerzen vom Essen…des Hasen!


(Der Song endet und die Szene wird schwarz. Dann geht die Szene zu Larry auf der Arbeitsplatte)


Larry: Hey, Kinder, Ich bin Larry Gurke. Willkommen bei den allerersten VeggieTales-Erfolgsvideo. Sind Sie bereit, Millionen von DM in Immobilien ohne Anzahlung zu verdienen? Ich weiß, ich bin.


Bob (Off-Screen): Larry!


Larry: Ja, Bob?


Bob: Weißt du es nicht? Dies ist ein Mitsing-Video!


Larry: Oh…ein Mitsing-Video! Ich liebe Mitsing-Videos~ In ihnen gibt es Worte am unteren Bildschirmrand, damit die Leute zu Hause mitsingen können, ja?


Bob: Ja.


Larry: Oh, die Kinder werden das mögen! Welchen Song sollen wir zuerst machen?

Bob: Vergiss es.


Larry: Was? Hey, Bob, hör 'dir das an! Ich habe eine ganze Schokoladenfabrik ohne Anzahlung gekauft!


Bob: Du machtest was?


(Die Titelkarte mit dem Text „Die Piraten, Die Rein Gar Nichts Tun” erscheint)


(Die Titelkarte „Silly Songs mit Larry” erscheint)


Erzähler: Und nun ist der Zeit für Silly Songs mit Larry. Das ist der Teil der Show, in dem Larry herauskommt und einen Silly Song singt.. Neben Larry sind Papa Traube und Mr. Lunt, die zusammen die berüchtigte Gang der Scalliwags bilden, Die Piraten, Die Rein Gar Nichts Tun!


Piraten: Oh ja, wir sind Die Piraten, Die Nichts Tun!


Ja, und wir sind den ganzen Tag faul!


Und wenn Sie uns dazu bringst, etwas zu tun,


Sie wirst es wissen…

Larry: Wir machen nichts tun!

Pa: Ja, ich gehe nicht nach Grönland,


und ich gehe nicht nach München/Denver,


und ich habe nie etwas gemacht in Bremen/St. Louis oder Frankfurt/St. Paul


Und ich gehe nicht nach Moskau und ich gehe nicht nacht Leipzig/Tampa,


und ich gehe nicht nach Berlin/Boston in die Herbst.

All: Nochmal, wir sind Die Piraten, Die Nichts Tun!


Ja, und wir sind den ganzen Tag faul!


Und wenn Sie uns dazu bringst, etwas zu tun,


Sie wirst es wissen…

Mr. Lunt: (nimmt einen Schluck von seinem Getränk) Wir machen nichts tun.


Ja, und ich steuerte nie das Schiff,


und ich habe nie unten gep’tzt,


und ich muss nie führen ihr,


weil ich nicht der Kapitän.


Ja, und ich ging nie die Planke, und ich hasse Papageien,


und ich gehe nicht nach Berlin/Boston in die Herbst.


All: Nochmal, wir sind Die Piraten, Die Nichts Tun!


Ja, und wir sind den ganzen Tag faul!


Und wenn Sie uns dazu bringst, etwas zu tun,


Sie wirst es wissen…


...wir machen nichts tun!


Larry: Nun, ich habe Hähn’ nie verletzt,


und ich kann kein Tischtennis spielen,


und ich habe noch nie Kartoffeln gegen die Wand geworfen,


und ich hasse Streifenhörnchen,


und ich bin nicht krank von Kopflaus,


und ich gehe nicht nach Berlin/Boston in die Herbst!


Pa: Hä? Worüber redest du? Was ist ein Hahn und Kartoffelbrei haben damit zu tun, ein Pirat zu sein?

Mr. Lunt: Hey, das ich richtig! Wir sollen über Sachen singen, die mit Piraten zu tun haben!

Larry: Oh...

Pa: Und wer hasst Streifenhörnchen? Das ist nur Unsinn! Warum hast du das gesungen? Habe ich recht? Was denken Sie?

Mr. Lunt: Ich denke du siehst aus wie Cap’n Crunch.


Pa: Hä? Nein, ich nicht!

Mr. Lunt: Du machen.

Pa: Ich nicht!

Mr. Lunt: Du machst mich hungrig.

Pa: Geh weg und geh auf die Planke!

Mr. Lunt: Sag wer?

Pa: Sag der Kapitän, das ist wer!


Mr. Lunt: Oh, ja? Aye aye, Cap'n Crunch! (lachen)


Pa: (knurrt)

Mr. Lunt: Nein!

Larry: Und ich habe noch nie Strom gel’ckt,


und ich habe noch nie Käfer gerochen,


und ich habe nirgendwo Gänseblümchen gemalt, nicht einmal auf dem Boden,


und ich benutz’ keinen Joghurt für Bäder,


und ich sehe in Leggings schlecht aus…


Pa: Du nicht nur verstehe.

All: ...und wir gehe nicht nach Berlin/Boston in die Herbst!


Pa: Übergeben Sie die Chips! Wer hat die Fernbedienung?


Larry: Hier ist es!

Mr. Lunt: Es ist Zeit für Die Harald Schmidt Show.


Pa: Es ist definitiv Zeit für Tatort.


Mr. Lunt: Oh, ich nicht mag diese Serie.

Larry: Hey, schau, ich habe einen Pfennig gefunden!

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